Flucht aus Frankreich, nicht Ägypten

„….Wenn man die berühmte Einkaufsstraße Rue Saint-Honoré weiter nach Osten geht, sich von den ‚name-brand’ Geschäften entfernt, wo Paris jeder anderen Stadt der Welt gleicht, erreicht man eine normale Wohngegend mit kleinen Bäckereien und frischen Baguettes in den Fenstern, die mehrmals täglich gebacken werden. Jeder, der hier frisches Brot holt, beißt die knusprige Spitze ab, noch bevor er das Geschäft verlassen hat….“ (weiter hier)

7 comments

  1. Gerald Steinbach

    Wie schon der Kommentar schreibt, wird diese Geschichte leider nicht gut enden, während Juden in Frankreich immer weniger werden und die Moslems immer mehr, wird das abschlachten der Juden weiter gehen.
    Der Tag wird kommen wenn der letzte Jude Frankreich verlässt, und es wird nicht der letzte Staat in Europa sein wo so etwas passiert

  2. sokrates9

    Perfekte Story! Warum sollen wir von mittelalterlichen Invasoren flüchten? Man sollte die wenigen Gutmenschen, Journalisten und Politiker die hier islamische Politik machen wesentlich mehr mit der Realität konfrontieren!

  3. sokrates9

    Auswandern – der Weg des geringsten Widerstandes ist nicht die Richtige Lösung! Habe einige Bekannte die sich in der Fremde dann doch nicht wohl fühlen! Die „gewohnte“ Umgebung soll man nicht unterschätzen!!
    Aus welchem Grund sollten wir unser langjähriges „Erfolgsmodell“ an andere Kulturen anpassen? Und die kulturelle Bereicherung mit Multikulti ist auch schon längst passe!

  4. Falke

    Dass der französischen Regierung ihre jüdischen Mitbürger ziemlich wurscht sind, ist wenig verwunderlich. Dass es aber die Merkel-Regierung offenbar ebenso hält, ist angesichts der Geschichte und der sich daraus ergebenden Verantwortung Deutschlands absolut erbärmlich und macht richtig fassungslos.

  5. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: „Wir haben diesen Hass seit der Besatzungszeit durch die Deutschen nicht mehr in Frankreich erlebt“

    Alleine dieser Satz sollte allen Politikern und allen Menschen, nicht nur in Frankreich, nein, auf der ganzen Welt zu denken geben; schlicht und einfach unsäglich traurig. Aber der Geist, den sie aus Israel mitgenommen haben, der wird ihnen hoffentlich helfen

  6. Rennziege

    2. APRIL 2018 – 14:36 — Thomas Holzer
    „Aber der Geist, den sie aus Israel mitgenommen haben, der wird ihnen hoffentlich helfen.“
    Schön gesagt, Herr Holzer. Aber wenn der (nicht nur in Frankreich) schwärende Antisemitismus körperlich wird, also gefährlich für Leib und Leben, hilft auch der vitalste Geist nicht weiter. Leider ist diese Entwicklung angesichts der Lethargie der öffentlichen Politik & Meinung absehbar.

  7. aneagle

    Diese Geschichte ist ein Märchen vom guten David gegen den bösen Goliath, mit Aussicht auf ein kitschiges Filmhappyend durch Selbstjustiz. Zu Ende gedacht führt sie zum Bürgerkrieg. Das ist zwar der inkompetenten, fahrlässigen Regierung für ihr (Nicht)Handeln von ganzem Herzen zu gönnen, aber, wie immer, wird es die Bevölkerung auszubaden haben. Der Staat hat die noble Aufgabe, seine Bürger zu schützen und ihre Sicherheit und Unversehrtheit zu gewährleisten. Schafft er das nicht, nennt man das Staatsversagen. Es gibt keinen Grund, warum man so einem Staat und seinen Bütteln Steuern zahlen sollte. Wozu auch? Wie kommen Minderheiten dazu sich gegen gewalttätige Gruppierungen wirksam selbst verteidigen zu müssen? Wenn es die Polizei nicht schafft, die rechtliche Ordnung überall im Land aufrecht zu erhalten, dann sind Neuwahlen zu veranlassen und die eitlen Politschmarotzer abzuwählen, bzw. abzusetzen. Kein Cent für eine Regierung wie die Französische! Le Pen sollte ihre Chance erhalten. Es ist aktuell keine Kunst mehr erfolgreicher, humaner und besser für Frankreich zu sein, als die Mischung aus Gleichgültigkeit, Dummheit und Schädlichkeit, die der stand up comedian Macron bietet. Das eingesparte Steuergeld kann man für einen echt herausfordernden Wahlkampf spenden. Das ist besser investiert, als in die Mobilmachung gegen die gewaltaffinen Kulturbereicherer aus den Banlieues. Franzosen sind doch ausgewiesene Experten für erfolgreiche Revolutionen- Alors! Worauf warten wir?

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