Flüchtling überwies Geld an Islamischen Staat

“Eigentlich flüchtete die heute 38-Jährige mit ihrem Mann und fünf von sechs Kindern im Jahr 2015 von Syrien nach Österreich, um Schutz zu suchen. Doch: Offensichtlich fand sie Gefallen am IS und griff ihm finanziell unter die Arme. Sie sitzt nun in der Justizanstalt Graz-Jakomini in Untersuchungshaft…” (hier)

9 comments

  1. Thomas Holzer

    Was ist mit dem sechsten Kind?
    Wird die Frau, nach rechtskräftiger Verurteilung abgeschoben?
    Sind sie, ihr Mann und die verbliebenen Kinder mit oder ohne Pass eingereist?

  2. KTMtreiber

    Da bekommt man wenigstens noch was für seine Spende. Ich denke es gäbe hier in Europa auch genug links verblendete, die für ein IS- Crowdfunding – Projekt (schmerzlose Attentate – der Tod tritt unmittelbar und schmerzlos ein) spenden würden … 😉

  3. Kluftinger

    Da gab es in diesem Forum schon einmal den Gedanken , jeweils einen Vaterschaftstest einzuführen.
    Könnte auch den Effekt haben dass die Zuschüsse für die Kinder geringer werden? 🙂

  4. Falke

    Mich würde vor allem interessieren, ob die ganze Familie nach Absitzen der Strafe (oder, noch besser und vor allem billiger für den Staat, gleich nach dem Prozess) nach Syrien abgeschoben wird. Wie ich die einschlägigen behördlichen (Un-)Sitten bei uns kenne, kommt das allerdings keineswegs in Frage, das wäre ja unmenschlich; die gesamte Großfamilie wird dann auch weiterhin ein Leben lang auf Kosten der österreichischen Steuerzahler alimentiert, darf aber die üppigen Geldmittel nicht mehr nach Syrien schicken, sondern muss sie selber verbrauchen – für neueste Handys und moderne Markenbekleidung.

  5. Reini

    Jetzt haben sie aber “Einen” aufgeklatscht,…
    Kannte Kosovoalbaner (ehemalige Flüchtlinge) welche ihren ganzen Verdienst zur UCK für die Kriegführung “gespendet” haben. “Ab nach “Europa” zur Finanzierung oder selbst einrücken”, dies gabs schon vor 25 Jahren!

  6. Der Realist

    Die ist sicher traumatisiert, daher auch nicht schuldfähig.
    Vielleicht kann jemand auch Zahlen nennen wie viel wir an diese achtköpfige Familie spenden.
    Ob dieser Fall dem ORF auch tägliche Schlagzeilen wert sind, darf bezweifelt werden.

  7. Johannes

    So schnell kann es gehen vom armen Flüchtling mit sieben Kinder, mit großer Aufmerksamkeit ins Medien-Licht gerückt, wird plötzlich eine Terror-Finanziererin.
    Jetzt fragt man sich zu recht haben wir das wirklich gebraucht?
    Ist sie vielleicht mit sieben Kindern deshalb nach Österreich gekommen weil sie wußte wie viel Geld auf diese Weise zu holen sei, vielleicht schon damals vorsätzlich um für den Terror Geld aus dem Ausland einzutreiben?
    Haben wir den Terror, mit unseren Steuermitteln, über diese Frau, unterstützt?

    Ein hochentwickelter Sozialstaat wird von Analphabeten nach Strich und Faden vorgeführt.
    Die größte Verwundbarkeit unserer Zivilisation ist die gutgläubige Weltfremdheit. Wir haben verlernt Fragen zu stellen, Antworten einzufordern, Bedingungen zu entwickeln und wenn es sein muß hart zu sein.
    Wer keine Spielregeln aufstellt darf sich nicht wundern wenn er im Mixed Martial Arts Käfig wach wird.

  8. Selbstdenker

    @Johannes:
    “So schnell kann es gehen vom armen Flüchtling mit sieben Kinder, mit großer Aufmerksamkeit ins Medien-Licht gerückt, wird plötzlich eine Terror-Finanziererin.”

    Genau genommen werden die “Sozial” “Versicherungs”-Beitragszahler zu unfreiwilligen Terror-Finanzierern.

    Die sogenannten Flüchtlinge übernehmen hier “nur” die Rolle von denen, die über das Crowdfunding eine Form von Geldwäsche der per staatlichen Zwang den Bürgern abgepressten Finanzmittel übernehmen. Anstatt der sonst üblichen Körperschaften (“N”GOs) sind hier natürliche Personen als Intermediäre dazwischengeschalten.

    Die Methode nennt sich “Smurfing” (übersetzt: schlumpfen) und wird in den USA zur Rohstoffversorgung der über das ganze Land verstreuten Crystal Meth Küchen verwendet: um die Höchstabgabemenge von ephedrinhältigen Medikamenten zu umgehen, wird eine größere Anzahl von Einkäufern in Apotheken geschickt um die persönliche Höchstabgabemenge ephedrinhältiger Erkältungsmitteln zu erwerben.

    Das zugrundeliegende Prinzip ist, das eine in seiner Gesamtheit illegale Aktivität auf eine große Zahl von Vermittlern übertragen wird um sich so der Strafverfolgung bzw. der Strafbarkeit zu entziehen.

    Die Methodik wird u.a. vom Schwarzen Block der Antifa, bei organisierten Attacken von SJWs und last but not least auch von anderen Terrororganisationen (siehe oben) angewendet.

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