Frankreich: Angespannt im Ramadan

“Am Donnerstag begann für die Muslime in aller Welt der Fastenmonat Ramadan. Speziell für diesen erlaubt die französische Regierung rund dreihundert ausländischen Imamen die Einreise nach Frankreich. Die Opposition kritisiert dieses Vorgehen teils heftig.” NZZ, hier.

5 comments

  1. Gerald Steinbach

    Mit Beginn des Ramadan wird es auch in Deutschland hektisch, die Termine für die Essensausgaube müssen neu koordiniert werden, die Schokopuddings dürfen nicht ausgehen, die Neubürger sind ein wenig mehr angespannt und gereizt als sonst schon, man sorgt sich mehr und man hofft das die Messer eingeklappt bleiben

  2. Falke

    Der Sultan vom Bosporus hat es mehrfach verkündet: es gibt nur eine einzigen Islam: keinen europäischen, französischen, auch keinen Islamismus – alles ist der “Islam” an sich. Man kann ihn nur verbieten oder sich ihm unterwerfen. Was in (naher) Zukunft zu erwarten ist, hat ja ausgerechnet der französische Schriftsteller Michel Houellebecq in seinem Roman “Unterwerfung” genau beschrieben.

  3. sokrates9

    Warum müssen wir auf diese Steinzeitreligion Rücksicht nehmen? Die Familie des Mörders der 7 – jährigen
    (übrigens nach islamischen Hausbrauch geschächtet – hat aber mit Religion nichts zu tun) fürchtet nun die Blutrache und hat angeblich Polizeischutz erhalten! Warum müssen wir das finanzieren und für einen Bekannten nach Schlaganfall nach 40 Jahren Vollzeitarbeit ist kein Geld vorhanden??

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