Frankreich: Kampf gegen No-go-Zonen erlahmt

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat seine Pläne zur Sanierung der banlieues – von Armut und Kriminalität geprägte Viertel mit großen muslimischen Bevölkerungsgruppen – deutlich reduziert und stattdessen die örtlichen Bürgermeister und zivilgesellschaftlichen Gruppen dazu aufgerufen, Lösungen vor Ort zu finden. weiter hier

9 comments

  1. astuga

    Der nächste französische dampfplauderer. Gerade noch wollte Macron sogar den islam reformieren, jetzt scheitert er bereits an den französischen zuständen selbst.

  2. Rado

    So falsch liegt Macron auch wieder nicht. Warum sollte man feindlich gesinnten Vierteln eine nagelneue Infrastruktur schenken? Was, das nicht bisher schon versucht wurde, ändert etwas in den Köpfen der Bewohner?

  3. Falke

    „… sicherstellen, dass es bei der Jobvergabe keine Diskriminierung gibt.“ Genau das braucht die ohnehin schwächelnde französische Wirtschaft: Zwangseinstellung von „Diskrimierten“.
    Wer übrigens den – erschreckend realistischen – Bestseller „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq über die Islamisierung Frankreichs im Jahre 2022 nicht gelesen hat, sollte heute um 20:15 auf ARD den entsprechenden (allerdings deutschen) Film anschauen. Ob er den Roman ausreichend gut wiedergibt, weiß ich natürlich nicht; die Filmkritik ist immerhin recht positiv.

  4. GeBa

    Tja, der Schaumschläger Ödipussi ist auf dem harten Boden der Realität angekommen …

  5. astuga

    @Rado – der teil mit dem verzicht darauf erfolglose konzepte weiter zu verfolgen ist sicher richtig. Weiter auf die ebenfalls gescheiterte multikulti-ideologie und migration von muslimen und ungebildeten zu setzen ist der eigentliche irrsinn… Und mit dem delegieren der sicherheitsverantwortung an lokale institutionen werden phänomene wie muslimische sittenwächter und isl. parallelstrukturen erst so richtig gestärkt und legitimiert.

  6. Mona Rieboldt

    Würden Muslime anders leben wollen als in den banlieus, würden sie selbst was ändern. Allein sie jammern ständig und fühlen sich stets zurück gesetzt, diskriminiert etc. Das ist ebenso in Deutschland. Dass Moslems selbst positiv aktiv werden können, soweit reicht es bei ihnen gedanklich nicht.

  7. Der Bockerer

    Es hat auch etwas Befreiendes, wenn man (Macron) einsieht, dass eine Methode, die schon seit Jahrzehnten keine brauchbaren Resultate liefert, besser fallen gelassen wird. Es hat einfach keinen Sinn, Milliarden von Steuereuros in Gebiete zu stecken, die von Clans beherrscht werden und sich einen Dreck um den französischen Staat kümmern.

  8. astuga

    @Mona Rieboldt
    Aktiv werden sie schon…
    Nur hat für diese Muslime „positiv aktiv werden“ eine völlig andere Bedeutung als für uns.

    Da alles unter dem Primat des Islam, bzw der Sunna und der Sharia steht.
    Dh. alles wird in Beziehung zum Islam gesetzt und relativiert: Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Demokratie, Bildung, Straf- und Zivilrecht, Menschenrechte…

  9. Gerald Steinbach

    „Wenn es uns nicht gelingt, eine gemeinsame Antwort auf Fragen der illegalen Migration zu finden, dann werden die Grundfesten der Europäischen Union infrage geraten“, sagte die CDU-Chefin“ “

    Und wer hat 2015 die Grenzen geöffnet und der Illegalität ein Upgrade zur Legalität gegeben,…
    http://orf.at/m/stories/2441743/

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