Frankreich: Muslime rein, Juden raus

„Vororte („banlieues“) – weit weg von den wohlhabenden Boulevards und Bistros von Paris – bilden das „andere Frankreich“. Sie sind das „periphere Frankreich“ („La France Périphérique“), wie es der Geograph Christophe Guilluy in einem wichtigen Buch nennt. Sie sind es, wo das Zusammenleben zwischen den Gemeinschaften wirklich erprobt wurde.
In den letzten 20 Jahren sind diese französischen Vorstädte nicht nur zu „Konzentrationen von Armut und sozialer Isolation“ geworden, sondern sind auch von einigen der am dichtesten besiedelten jüdischen Gebiete Frankreichs zu „verlorenen Gebieten der Republik“ geworden, so der große Historiker Georges Bensoussan in seinem Buch „Les territoires perdus de la République“.
Diese Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung Frankreichs geworden….“ (weiter hier)

7 comments

  1. Rado

    Frankreich ist auch: Muslime rein, Frauen raus!
    Seit Jahren Thema in ausländischen Medien, sofern sie nicht deutschsprachig sind.

  2. Falke

    Natürlich könnte Frankreich etwas dagegen tun: die muslimische Einwanderung stoppen und gegen Antisemitismus gesetzlich konsequent und hart vorgehen, wenn nötig zusätzliche einschlägige Gesetze erlassen. Man muss das aber wollen – wenn man es nicht will und nicht tut, darf man sich weder darüber beklagen, dass antisemitische Übergriffe überhand nehmen, noch dass Juden massenweise nach Israel auswandern, noch dass Frankreich als ein Land dasteht, das seine jüdischen Bürger nicht schützen kann und will. Deutschland ist übrigens auch auf den „besten“ Weg dorthin.

  3. Lisa

    Eigentlich bin ich generell gegen neu gebildete Parallelgesellschaften, egal ob chinesisch, afrikanisch, muslimisch. Zwar bilden auch Klöster oder jüdische Viertel eine Art Parallelgesellschaft – aber sie sind schon lange in Europa, sprechen die Landessprache und sind, selbst wenn sie äusserlich auffallen, so gut integriert, dass sie der Stammbevölkerung nicht nur nicht zur Last fallen, sondern ihr sogar Nutzen bringen und , vor allem dies: sie nicht bedrohen. Also mir reicht die historisch gewachsene Buntheit in Europa auch ohne weitere Migranten aus Woher-immer!

  4. sokrates9

    Lisa@ Parallelgesellschaften bleiben in der Regel Parallelgesellschaften die den Rest kaum stören! anders Islamische: Die müssen sofort missionieren und Forderungen stellen: Halal essen, keine Kreuze, Verschleierung, Einführung der Scharia für alle!

  5. Mona Rieboldt

    Ich gehe jetzt auch illegal nach Saudi-Arabien. Da verlange ich erst mal einen Schweinebraten, trage Mini-Rock und verlange dann eine christliche Kirche und Priester aus D und A. Wie lange würde ich dann noch leben?

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