Frankreich: Verbot des Salafismus?

„Nach der islamistisch motivierten Messerattacke am Wochenende in Paris wird in Frankreich aktuell über ein Verbot des Salafismus diskutiert“ (hier)

11 comments

  1. Thomas Holzer

    Noch dümmer geht’s kaum noch; ein Armutszeugnis, welches sich die Politik selbst ausstellt

  2. Falke

    Es gibt nur eines: Verbot des Islam. Ist durchaus verfassungskonform, wenn man der Realität ins Auge sieht, nämlich dass es sich dabei um eine antidemokratische Staats- und Gesellschaftsform handelt, die sich nur als Religion tarnt. Alles andere ist völlig sinnlos.

  3. ethelred

    NDP: Faschistische Gesellschaftsströmung mit nationalem Regionalschwerpunkt = Verboten. Die Folgen sind unschuldige Tote.
    ISLAM: Faschistische Gesellschaftsströmung mit teilweise überregionalem Totalitärschwerpunkt = erlaubt, gefördert, hofiert. Die Folgen sind unschuldige Tote.
    ??? Das verstehe wer will, ich bin nicht klug genug.

    Eventuell ist ein anderer Denkansatz ein hilfreiches Beispiel:.
    Nationalsozialisten- verboten, Internationalsozialisten- erlaubt, gefördert, hofiert.
    Auch hier: Die Folgen sind unschuldige Tote.
    Fazit: Demokratie ist nichts für Politiker. Entweder das eine oder das andere- gemeinsam ist es für die Bevölkerung zu gefährlich.. Nur die Salafisten zu verbieten greift zu kurz.

  4. Kluftinger

    @ Falke
    Danke für die klare Aussage. Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.
    ( Islam = eine als Religion getarnte Gesellschaftsideologie)

  5. sokrates9

    …Juridisch ist ein Verbot unmöglich“, man könne eine Strömung im Islam nicht verbieten…
    Wenn ich mir den Koran anschaue ist das eine klassische Hetzschrift mit eindeutigen Gewaltaufrufen gegen Ungläubige! Dagegen ist mein Kampf eine (fade) Kinderlektüre! Wenn man Vereine die explizit zur Gewalt aufrufen und Eroberungsideologien fahren nicht verbieten kann, dann gibt sich jeder Staat auf!

  6. Der Realist

    verbieten wir einfach die Messer, wäre angesichts der jüngsten Vorfälle auch hierzulande sinnvoll.

  7. Thomas Holzer

    @Der Realist
    Sie tippen es!
    Mich wundert es ja, daß noch keiner derer, welche nach jedem „Amok-Lauf“ in den USA die „laxen“ Waffenverbote kritisiert, dies nach den mittlerweile nahezu alltäglichen Messerangriffen nicht fordert.
    Andererseits: Hat nicht eine Frau Merkel im Jahre 2015 oder 2016 vorgeschlagen, den „Neubürgern“ einen erleichterten Zugang zum Erlangen eines LKW-Führerscheins zu gewähren?! 😉

  8. Johannes

    Wenn der Salafismus juridisch gedeckt ist so hat er also gewonnen.
    Was sind das dann für wertlose Gesetze die ein Ausbreiten einer feindlich gesinnten Religion Tür und Tor öffnen.
    Ich behaupte in Zeiten wie diesen haben Ausnahmeregelungen eingeführt zu werden, der Staat und die Gesellschaft muss reinen Tisch machen, dieses ganze intellektuelle Geschwätz von irgendwelchen Rechten, die dann doch nur dazu führen das Fanatiker Narrenfreiheit haben und sehr gefährliche Parallelgesellschaften aufbauen stinkt schon lange zum Himmel.
    Ein grober Klotz braucht einen groben Keil, wer im westlichen Wertesystem leben will hat diese bedingungslos anzunehmen, tut er dies nicht wird er rausgeschmissen, so einfach ist das, viel zu lange haben wir die linken Träumereien zugelassen, inzwischen gehen selbst denen die Augen auf nur wissen sie nicht wie sie ohne Gesichtsverlust aus diesem Schlamassel herauskommen sollen.

  9. Lisa

    Soso, Gesetze sind es also, die für das Unheil verantwortlich sind. JA, warum werden sie dann nicht geändert? Wer macht denn die Gesetze? Ist nciht jede Gemeinschaft frei, sich ihre Gesetze selber zu geben un d sei nach bedarf zu ändern oder aufzugeben? Was sind das für Gesetzgeber, die am Buchstaben kleben statt sich in der „real existierenden“ Welt zu orientieren und zuzusehen, was der Geimenschaft nützt, sie vor Schaden bewahrt und das Recht (und nicht dem Gesetzbuch) durchsetzt. Vielleicht heisst es darum „ein GEsetz verabschieden“ 😉

  10. Astuga

    Das problem sind schon lange nicht mehr gesetze, sondern die geduldete rechtsbeugung durch justiz und politik… Was noch befördert wird durch nicht mehr nachvollziehbare vorsätzlich komplexe und verschachtelte strukturen. Lokal, national wie auf eu-ebene. Zeigt sich besonders gut im asylrecht und in fragen der grundversorgung. Siehe wien…

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