Frankreichs heiliges Experiment

„(C.O.) Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron ist ja nicht gerade für seine Neigung zum Understatement bekannt. Think Big: So hat er sich jetzt auch vorgenommen, jene Probleme zu lösen, die der Islam in Frankreich in den vergangenen Jahrzehnten… weiter

18 comments

  1. Thomas Holzer

    Ob sich da der Herr Macron wohl nicht übernimmt?!
    Klimarettung
    „Neuer Islam“
    Friedensengel zwischen Kurden und Türken
    EU-Rettung
    Frankreich-Rettung
    Sozialismus-Rettung
    etc., etc., etc.
    Ziemlich viel auf der Agenda für einen Menschen; aber vielleicht ist er ja ein neuer Messias

  2. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Der Schwerpunkt der Rettung wird mittelfristig wahrscheinlich die eigene Rettung sein

  3. sokrates9

    Gut dass Macron kein Populist ist! Die können auch immer die Welt retten indem sie alle Arten von Naturgesetzen außer Kraft setzen!

  4. Thomas F.

    Den Islam zu ändern steht Macron überhaupt nicht zu. Die Religion seiner Bürger geht den Staat nichts an. Er soll nur dafür sorgen, dass alle im Land das geltende Recht einhalten, ohne Rücksicht auf irgendwelche Spinnereien, die sie ihren Glauben nennen.

  5. Falke

    @Thomas F.
    Das Problem ist, dass der Islam ja keineswegs eine „Religion“ im üblichen Sinne ist, sondern eine Ideologie und Gesellschaftsordnung. Der Islam verlangt die unbedingte Einführung und Einhaltung der Scharia. Seehofer hat schon recht: Der Islam gehört nicht zu Deutschland bzw. Europa, er ist ein System das dem heutigen demokratischen Rechtsstaat mit Meinungs- und Religionsfreiheit diametral entgegensteht und daher damit völlig inkompatibel ist. Die einzig mögliche Lösung wäre das radikale Verbot des Islam – aber das wird weder Macron noch sonstwer schaffen, und daher auch gar nicht versuchen. Alles andere ist Verdummungs- und Einschläferungstaktik der Bevölkerung, ohne jegliche Wirkung.

  6. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer

    Aus ihren link
    „“Darunter habe er geschrieben: „Ich hasse Israel“““

    Das geht in Deutschland garantiert nicht als Hassposting durch, jede Wette…..

  7. Mourawetz

    Es ist auch nicht zu erwarten, dass jene die die Gesetze über die Sahira stellen, dabei bleiben. Aus einem mir jüngst zugetragenen Fall, hat ein Mann sich plötzlich dazu entschlossen, doch drei Mal am Tag seine Arbeit unterbrechen zu wollen, um zu beten. Obwohl das bei der Bewerbung ausdrücklich ausgemacht wurde, dass das nicht geht. Aber der soziale Druck in der Familie, Heirat steht an, zwingt die Gemäßigten aufzugeben.
    Der Ilsam ist eine Gesellschaft, so extrem unfrei, dass sie auch den eigenen Leuten, nicht die geringsten DFreiheiten zusteht. Da sehe ich erst recht scwarz für „Ungläubige“. Und dann wäre da noch Taqiaah.

  8. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Mit Verlaub, diese „Argumentation“ erachte ich als lächerlich!
    https://derstandard.at/2000077084496/Sittenwaechter-von-Kaltenleutgeben-vor-Gericht-nicht-gestaendig
    Aus dem Artikel:
    Der Beschuldigte: “ ‚Ich fick dich in den Kopf.‘ Es war nicht ernst gemeint.“
    Und weiter: „“Ich bin ein Mann, ich bin schwach.““
    Ehrlich, ich lach mich zu Tode; lächerlicher geht es gar nicht mehr, den Schwächling sollte man zurückschicken, wenn er mit seinem „patscherten Leben“ nicht umgehen kann.
    Er ist schwach, wird aber mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit bei nächster Gelegenheit ein Messer in die Hand nehmen, um seine „Schwachheit“ zu verteidigen.
    Dümmer geht es immer

  9. Mourawetz

    @Thomas Holzer
    Auch wenn sich der T. da jetzt herauswinden will, das war eine gefährliche Drohung. Sowas wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft. Ganz klarer Fall in meinen Augen, daran ist nicht zu rütteln. Dass er das nicht ernst gemeint hat, mag schon sein, auch wenn man ihm das abnimmt, objektiv gesehen, ist die Aussage wichtig nicht die Absicht oder wie es verstanden wurde. Und „F***..:“ ist halt nicht umgangssprachlich.

  10. astuga

    @Thomas F.
    Sicher…
    Es geht den Staat auch nichts an, welcher politischen Weltanschauung jemand anhängt, oder?
    Moment, manche davon sehen ja Gewalt und Terror als legitimes Mittel, etc.
    Also geht’s den Staat, die Republik, die Gesellschaft doch etwas an!

    Nebenbei bemerkt, der Islam ist mindestens (!) ebenso politische Ideologie wie Religion.

    Zu Macron – das ist natürlich populistischer Schwachsinn.
    Er hat weder die gesellschaftspolitische Macht noch die religiöse Autorität um so etwas auch nur anzustoßen.
    Weder in Frankreich noch in Europa und sicher nicht im isl, Raum, von wo diese Leute herkommen.
    Voraussetzung wäre dafür bereits ja eine Nullzuwanderung und Ausweisung von Muslimen in Frankreich bzw in ganz Europa.
    Dafür ist er nicht der Mann.

    Aber selbst wenn, rechnet man für eine Generation ca 30 Jahre, dann würde es frühestens in 30 Jahren eine derartige Generation von Muslimen geben.
    Denn alle heutigen sind bereits anders geprägt, und hören sicher nicht auf Macron & CO (der bis dahin auch längst nicht mehr amtiert).
    Ich glaube aber kaum, dass Europa noch 30 Jahre Zeit hat (sei es mit oder ohne weitere Zuwanderung).
    Monsieur Macron sollte also lieber den Mund halten, wenn er schon nichts gescheites in der Sache zu sagen weiß.

  11. astuga

    Nachsatz: Man kann ja vieles über die zugewanderten Muslime sagen.
    Aber mit einer in ihren Augen unattraktiven, schwächlichen Kultur, die sich nicht selbst behaupten kann oder will, identifizieren sie sich sicher niemals.

    Das wäre wie wenn man von den Nazis und den Kommunisten verlangen würde, sich mit ihren Opfern zu identifizieren.
    Oder von Hooligans mit den Anhängern des gegnerischen Fußballclubs (und die haben sogar noch den selben Wertekanon).

  12. Mourawetz

    Wer einmal am Flughafen Charles de Gaulle angekommen ist, kann nur vom Größenwahn der Franzosen überzeugt sein. La grand nation, jaja… haben nicht einmal ihre Pariser Vororte im Griff. Groß die Goschn auf, aber sonst? Siehe Vichy. Reden und handeln.

  13. Rennziege

    30. MÄRZ 2018 – 09:08 — Thomas Holzer
    Alle französischen Präsidenten seit Charles de Gaulle haben ihre Goscherln stets zu voll genommen. Alsbald folgten Schlappen und hintertürige Mauscheleien, die keineswegs unlukrativ waren — und ihre fürstlichen Ruhebezüge um keinen Centime schmälerten. (O.K., der luxuriös coiffierte Nicolas Sarkozy wird wahrscheinlich vor Gericht landen, aber die langlebigen roten Seilschaften werden ihn in Watte packen, zumal sie nach wie vor Staatsanwaltschaften und Gerichte dominieren.)

    Emmanuel Macron setzt also nur eine gewachsene Tradition fort: eine, die auch in Österreich nicht ganz unbekannt ist. Wir dürfen aber hoffen, dass die unselige Troika Macron – Merkel – Juncker daran scheitern wird, aus der EU ein vollends sozialistisches Elendsquartrier namens EUdSSR zu zimmern, denn:
    (a) Macron wird das Schicksal seiner Vorgänger erleiden,
    (b) Merkel ist erkennbar müde und antriebslos, zudem einer SPD ausgeliefert, die schon jetzt den geschlossenen Koalitionsvertrag sabotiert,
    (c) Juncker kann nur noch wankend umarmen und wirres Zeug stammeln.

  14. Johannes

    Es wäre alles so einfach würde man nicht seit gut dreißig Jahren die eigene Selbstauslöschung mit einer Hingabe praktizieren, für die es in der Geschichte kein Beispiel gibt.
    Wurde der Islam in früheren Zeiten mit Feuer und Schwert verbreitet so hat man sich in Europa seit gut dreißig Jahren dafür entschieden gleich zu kapitulieren und obwohl man die Tore weit aufgemacht hat, Schutzgelder in Form von Sozialzahlungen leistet, Vergewaltigung seit neuestem sogar hinnimmt wird man nur verachtet und hin und wieder abgeschlachtet.
    Der Klerus, so kommt es mir vor, hat sich auf die Seite des Islam geschlagen, vielleicht in neidischem Betrachten der dort so diszipliniert und selbstlos dem Glauben Verfallenen.
    Die ganze Gesellschaft klatschte frenetischen Beifall als eine Armee von mehreren hunderttausend, oder waren es sogar mehr als eine Million(?) Männer, in Europa einmarschierten.
    Es kommt wie es kommen muss, wer glaubt ein Krokodil sei ein Kuscheltier wird es solange glauben bis er in Stücke gerissen wird.
    Europa wird für seine unglaubliche Einfalt teuer bezahlen müssen, der Clash der Kulturen wird kommen, wenn man davon ausgeht das der Islam erst dann zuschlagen wird wenn eine gewisser Bevölkerungsanteil erreicht ist so haben wir noch höchstens ein paar Jahre Zeit, genug um das Krokodil weiter anzufüttern
    Die Träne des Tieres ist übrigens nicht dem Mitleid geschuldet.

    Man könnte aber auch anders, Einwanderungsstopp und konsequentes Ausweisen eines jeden, jeder der unsere Werte augenscheinlich nicht achtet.
    Kriminelle sowieso, aber auch jeden der den politischen Islam in irgendeiner Form vertritt, begrüßt, lebt.
    Diese Leute würden nicht schlecht behandelt, sie würden nur aufgefordert dort hinzugehen wo das erwünscht und traditionell gewachsen ist.

    Wie gesagt es beträfe nur Menschen die nicht in der Lage sind unseren europäischen Weg mitzugehen.
    Da ist kein Hass dahinter es ist einfach logisch, aufgeklärt und sachlich.
    Es gibt viel Raum islamistisch zu leben, es muss nicht auch noch Europa sein.

  15. astuga

    @Johannes
    Sie sprechen davon, dass der Irrsinn vor gut dreißig Jahren begann.
    Man kann es konkreter festmachen mit der sog. Ölkrise von 1973.
    Auch wenn weitere Ansätze und Überlegungen dazu schon vorher bestanden haben mögen.
    Denn es gibt ja mehrere Mitspieler, mit teils gleichen wie auch gegenläufigen Zielen.
    Die von mir bereits mehrfach erwähnte sog. „Mittelmeer Union“ (Wikipedia) und deren Überschneidungen mit der Arabischen Liga ist mittlerweile ein weiteres Puzzleteilchen.

    Dazu aus dem Web:
    „Eurabia beschreibt ein arabisiertes Europa, das so gewollt und seit Jahrzehnten angestrebt wird. Was die Europäer getrieben hat, sich den Arabern derart zu ergeben, sich regelrecht zu unterwerfen, ist bis heute nicht ganz klar. Der Zeitpunkt und Auslöser schon: Die „Ölkrise“ von 1973.

    Die arabische Erpressung Europas mit der Waffe Öl hat dazu geführt, dass sich europäische Politiker unter französischer Führung den Arabern an den Hals warfen, um sich nicht noch einmal von den Ölscheichs erpressen zu lassen. Das Ausmaß dieser Bemühungen spottet allerdings jeder Beschreibung:

    In einer Reihe von zwar öffentlich zugänglichen, aber wenig publizierten und bekannt gemachten Verträgen verpflichteten sich die Europäer arabische Arbeitskräfte in großer Zahl ins Land zu holen, für deren Religion und Gebräuche zu werben, sie in der ihnen genehmen Form ausüben zu lassen, arabische Kultur, Sprache und denken sowie die politische Meinung in die europäische akademische Landschaft (dominant) mit einzubringen und die Araber politisch zu unterstützen; darüber hinaus wurde eine Technologie- und Geldtransfer initiiert. Einzige Gegenleistung der arabisch-muslimischen Welt: Ölverkauf nach Europa. Mit anderen Worten: Die arabisch-muslimischen Staaten entledigten sich ihres Bevölkerungsproblems, brachten ihre Ansichten dominant in die europäische öffentliche Meinung und Politik und machten damit noch Geld; eine Integration der arabischen Einwanderer in Europas Werte und Lebensweise war explizit nicht vorgesehen – wenn nicht gar vertraglich verboten. Die Europäer hingegen haben sich verpflichtet die arabische Seite zu vertreten, für sie zu werben und die eigene Bevölkerung entsprechend zu „bilden“ – mit anderen Worten: Ganz Europa hat gefälligst antiisraelische Propaganda zu machen und das Primat des Islam anzuerkennen.“

  16. Gerald Steinbach

    OT
    Die juristisch frei gesprochenen Vergewaltiger von Tulln sind bereits untergetaucht, auch der dritte der Schmiere gestanden ist, bekanntlich hat ja die Staatsanwaltschaft Einspruch erhoben ,….sicher ist sicher dürften sich die jungen Helden gedacht haben

  17. Gerald Steinbach

    Korrektur
    Es wurde von der Staatsanwaltschaft eine Nichtigkeitsbeschwerde eingebracht

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