„Frauen dürfen da nicht rein”

“….Eigentlich gibt es in dem türkischen Lokal in Kreuzberg alles, was man(n) für einen gemütlichen Abend braucht. Eine gut ausgestattete Bar, einen langen Tresen, ein paar Spielautomaten. Dazu große Fernseher für Sportübertragungen, und geraucht werden darf auch. Nur weibliche Vertreter der Spezies Mensch sucht man hier vergeblich. Der unglaubliche Grund: Frauen haben hier Eintrittsverbot! ”   (weiter hier)

17 comments

  1. Thomas Holzer

    Nicht daß ich dies begrüßen würde, aber, es ist noch immer ein priivates! Lokal, und daher darf der Betreiber entscheiden, wen er hineinlässt.
    Da aber in unseren Landen mittlerweile anscheinend alles Private öffentlich ist, kann man sich natürlich darüber alterieren.

  2. sokrates9

    Ist wahrscheinlich in Österreich auch so! Interessanterweise steht davon nichts im Frauenvolksbegehren!…

  3. Falke

    @Calderwood
    Das dürfen nur Lokalbetreiber eingewanderter “Kulturen” – schließlich kann man sie doch nicht zwingen, ihre Sitten und Gebräuche bei uns zu ändern; das würde der angestrebten “Buntheit” gewaltigen Abbruch tun. Einheimische hingegen müssen jeden und jede hineinlassen, sonst werden sie sofort als Rassisten, Sexisten, Homophobe, Nazis und was sonst noch bestraft.

  4. hfw

    Ich sehe das wie Thomas Holzer. Es ist nicht Frage, ob man das will – das geht uns nämlich nichts an. Mit derartigen Debatten und Einmischungen wird die Rolle des Privateigentums gefährdet! Dem sollte man entgegen treten!
    Klar sind Grenzen zu beachten, wenn der Nachbar oder der Dritte gestört oder beeinträchtigt wird. Das ist hier aber nicht erkennbar. Welche Frau will denn in so ein Lokal? Und warum soll es nicht solche Räume geben, nur für Männer oder auch nur für Frauen?
    Also ich finde das vollkommen in Ordnung. Auch ein Lokal oder einen Klub nur für Frauen würde ich in Ordnung finden – als Mann wollte ich da gar nicht rein.

  5. Calderwood

    Die Frage ist nicht, ob das Recht, sich seine Gäste auszusuchen, wünschenswert wäre, sondern ob es für öffentliche Lokale der derzeit gültigen Gewerbeordnung entspricht. Ich bin zwar kein Jurist, neige aber diesbezüglich zur Skepsis.

  6. Thomas Holzer

    @Calderwood
    Natürlich entspricht es nicht dem Gesetz, eben weil schon allzu viele Gesetze in die Privatsphäre eingreifen. Sie schreiben es ja; wer einem Schwarzen den Zugang verwehrt, wird sofort -zumindest- an den öffentlichen Pranger gestellt, und wenn er Pech hat, wegen “Diskriminierung” angezeigt; wer Frauen den Zutritt verweigert und auch noch Migrationshinter- und oder Vordergrund hat, wird eben in den seltensten Fällen belangt.
    Ergo: schaffen wir doch endlich all diese Antidiskriminierungsgesetze ab

  7. Rennziege

    Na, wenigstens Frauen mit (islamisch korrekt) verstümmelten primären Geschlechtsteilen tät’ ich reinlassen, wenn ich dieser Wirt wär’. So viel Toleranz müssten sogar der Prophet und Allah persönlich (المُهَيْمِن , العز) üben. Inschallah! (الحكيم)

  8. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    “schaffen wir doch endlich all diese Antidiskriminierungsgesetze ab”
    Der Meinung bin ich auch. Wer ein privates Unternehmen hat wie ein Lokal, kann rein lassen oder ausschließen, wie man will. In England gibt es auch viele Klubs, die keine Frauen wollen.

    Und Männer müssen mal unter sich sein und sich so benehmen können, ohne auf Frauen Rücksicht und deren heutzutage besonderen Empfindlichkeit nehmen zu müssen.
    Frauen können doch eigene Klubs, eigene Lokale gründen.

  9. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    D’accord, nur sehen das “unsere” Politiker leider anders, und die Mehrheit scheint sich damit abzufinden, weil es wäre ja Zuviel verlangt, daß jeder Einzelne für sich eine Entscheidung treffen müsste 😉

  10. sokrates9

    Antidiskriminierungsgesetzte gehören sofort abgeschafft! Die Gedanken sind frei, hat es früher mal geheißen!
    Doch jetzt ist man der ärgste NAZI wenn man so etwas nur zur Diskussion stellt! Da schlägt die demokratische Linke erbarmungslos bis existenzvernichtend zu!

  11. Mourawetz

    Tja und bei uns sperren die wirten zu, weil sie dem Verordnungsdruck der Behörden und der Steuerlast nicht standhalten. Am besten man macht alles schwarz und kümmert sich um sonst nichts. Wie die Türken halt.

  12. Rennziege

    14. FEBRUAR 2018 – 14:32 — Falke
    @Rennziege
    Kontrolle am Eingang? Selbstverständlich! Fachkundige Imame, Muftis und Muezzine, über jeden Verdacht der Geilheit erhaben, gibt’s ja in Europa eh sonder Zahl. Möglicherweise stehen auch die mindestens hunderttausend eingewanderten islamischen Gynäkologen zur Verfügung. 🙂

  13. Johannes

    Soweit ich weiß gibt es bei uns Wirte die FPÖ Sympathisanten nicht im Lokal dulden, nur so nebenbei.
    Bei den muselmanisch-ottomanisch und sonstwie manischen Herrenlokalen wäre doch ein demonstrativer Besuch unserer Emanzen pardon Frauenrechtlerinnen der politischen Führungsriege einer bestimmten Partei, am besten mit Femen-Aktivistinnen zusamen, angebracht. Es würde natürlich Mut erfordern und diesen echten Mut spreche ich ihnen ab. Da ist es am Opernball oder auf diversen Selbstbeweihräucherungsveranstaltungen allemal gemütlicher.

  14. Mourawetz

    Hier als guter Liberaler aufzutreten und Laisser-faire zu bemühen und zu sagen das geht niemand was an, ist fehl am Platz. Hier ist zu beobachten welche Art von Kultur da einreißt, die mit unserer nicht im Mindesten kompatibel ist. auf sowas ist zu verweisen, wenn wieder mal wer fragt, was denn das Deutsche ist. Wo bleibt hier die Integration?

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