Frauenlöhne und Männerlöhne?

“….Unterschiedliche Löhne für Frauen und Männer sind kein Beweis für Lohndiskriminierung – selbst dann nicht, wenn sie statistisch nicht zu erklären sind….” (weiter hier)

4 comments

  1. Mourawetz

    Meiner Meinung nach gibt es einerseits diejenigen, die sich ungerecht behandelt fühlen, die streiten und nörgeln, und kaum jemanden zu Wort kommen lassen, keine Gelgenheit auslassen, um dem Konkurrenten eins auszuwischen. Und dann gibt es diejenigen, die trotz ungleicher Behandlung den Kopf in die Schulter ziehen und am nächsten Tag mit unvermindertem Einsatz weiterwerken.

    Dass eine Firma, die mit mehrheitlich mit Mitarbeitern aus der letztgenannten Gruppe gesegnet ist, am Markt reüssieren wird, ausgenommen, es handelt sich um eine geschützte Werkstätte, liegt ja wohl auf der Hand. Übrigens sind Erstgenannte genau in diesen geschützten Werkstätten hauptsächlich anzutreffen. Dort wird auch mit Energie gegendert…

    Welche Personenkreise welchen dieser beiden Gruppen zuzuordnen sind, überlasse ich der geschätzten Poster-Gemeinde.

  2. Mourawetz

    Ein anderer Unterschied: Da gibt es diejenigen, die sich beim Chef beschweren, was sie nicht alles machen müssen, die Fehler der anderen ausbessern, deshalb vöällig erschöpft sind, und weitere Aufgaben nicht übernehmen können.
    Und dann gibt es da die, die sich als den Super Hero darstellen, die alles bisher geschafft haben, es war zwar hart, aber sie natürlich schaffen sowas, die sich alles zutrauen, mit Einlaufzeit, man will ja nicht übertreiben.
    Wer glauben Sie, kriegt die Gehaltserhöhung?
    Wer glauben Sie, ist idR Mann oder Frau?
    Eben. Wie patschert kann man sein.

  3. fxs

    Was ist wichtiger? Funktionierende Familien oder formelle Gleichheit? Im Artikel wird die Frage so beantwortet, dass im Sinne der Gleichheit gefordert wird, dass der Staat “die steuerliche Bevorteilung von Ehepaaren mit ungleicher Einkommensverteilung beendet.”Die Frage wird also familienfeindlich beantwortet.

  4. Luke Lametta

    Hat eigentlich schon mal jmd die Frage gestellt, was genau daran problematisch wäre, wäre es tatsächlich so, dass Frauen weniger Lohn erhalten, weil sie Frauen sind?

    Soweit ich weißt herrscht Vertragsfreiheit und Gleichheit vor dem Recht. Ich selbst habe noch nie eine Frau angestellt und wenn mich jmd fragt warum, verweise ich auf meine diversen, jeweils empirisch ziemlich gut unterfütterten Vorurteile. Now what? Shoot me? Werd ich abgeholt? “Diskriminierung” ist einfach nur das linke Vokabel dafür, was der Rest der sanity Welt “Unterscheidung” nennen würd.

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