Frauenmarsch in Berlin : Wie der Staat die Bürger radikalisiert

(ANDREAS TÖGEL) Dem britische Philosophen und Staatstheoretiker Thomas Hobbes (1588 – 1679) verdanken wir die Vorstellung des Staates als allmächtigem Leviathan. Zweifellos haben die Eindrücke des schrecklichen Bürgerkriegs, der von 1642 bis 1649 auf den britischen Inseln getobt und mit dem Triumph Oliver Cromwells und der Enthauptung des Stuart-Königs Charles I. geendet hat, seine Überlegungen entscheidend geprägt. Da es ja der Streit um die Machtverteilung zwischen dem Monarchen und dem Parlament war, der zum Konflikt geführt hat, ist für Hobbes die dauerhafte Herstellung von Gesetz und Ordnung nur durch die Schaffung einer einzigen übermächtigen Figur möglich, die über alle Macht im Staat verfügt und die niemandem über deren Gebrauch Rechenschaft schuldet. In seiner Vorstellung ist der Leviathan ein lebender Organismus, dessen mikroskopisch kleine Einzelteile aus den Bürgern des Landes bestehen, die ihm voll und ganz gehören. Nur der allmächtige Leviathan sei imstande, den Krieg aller gegen alle zu verhindern, deren Leben ansonsten „nasty brutish and short“ wäre. Denn in Abwesenheit eines unbeschränkten Herrschers sei der Mensch dem Menschen Wolf.

Hobbes´ Idee erfreut sich auch heute noch großer Zustimmung und findet im Machtmonopol des modernen Staates ihren Ausdruck. Auch rezente Philosophen und Staatstheoretiker halten die Vorstellung für logisch konsistent, sich aus Angst vor dem Landungeheuer Behemoth, dem Seeungeheuer Leviathan auszuliefern. Dass das am Ende darauf hinausläuft, sich aus Angst vor dem Bären dem Löwen zum Fraß vorzuwerfen, scheint dabei nicht zu stören.

Die Vorstellung, dass Machtkonzentration etwas Gutes sei, wird dieser Tage auch am vehementen Bestreben des europiden Politestablishments deutlich, das möglichst viele, am Ende alle, derzeit noch nationalen Kompetenzen an die Brüsseler Zentrale abzutreten wünscht und damit die Erwartung verbindet, dass die Hochbürokratie dortselbst das Beste daraus machen wird. Nicht für die Bürger, versteht sich, sondern für die Politnomenklatura. Der einzelne Wahlberechtigte wird dann auch nichts mehr zu melden haben, da demokratische Entscheidungen vor Ort schließlich irrelevant (oder gar illegal –siehe Katalonien) sind und von der Zentralbürokratie jederzeit aufgehoben werden können.

Losgelöst von der Problematik einer Zunahme der politischen Gravitationskräfte in größer werdenden Verwaltungseinheiten wie der EU, erhebt sich die Frage nach der Legitimität des Machtmonopolisten, wenn er seiner Grundverpflichtung nicht mehr nachkommt, nämlich der Herstellung und Aufrechterhaltung von Gesetz und Ordnung. Spätestens seit dem Sommer 2015 ist es damit, nicht nur in Deutschland und Österreich, offensichtlich und endgültig vorbei. Gesetze gelten seither nur noch in jenen Bereichen, die einer ausschließlich am Machterhalt interessierten Parteienoligarchie zweckmäßig erscheinen. Politbüro, Polizei, Justiz und gleichgeschaltete, mit Zwangsgebühren finanzierte und/oder durch Steuergeld korrumpierte Medien, blasen seither Petitessen, wie etwa harmlose Verstöße gegen Antidiskriminierungsgebote oder Verhaltensregeln in Gastwirtschaften, zu Riesenaffären auf, die angeblich dringend notwendiger Staatsinterventionen bedürfen. Zugleich aber sehen sie geflissentlich über schwerste Fehlentwicklung hinweg, die Freiheit, Leib, Leben und Eigentum der Bürger massiv bedrohen. Die Hauptursache der genannten Gefahren hört auf den Namen Massenimmigration aus vormodernen Gewaltkulturen.

Nun gibt es eine stetig wachsende Zahl von Bürgern, die nicht tatenlos dabei zusehen wollen, wie ihre Heimat (die Progressiven werden mir den Gebrauch dieses erzreaktionären Begriffs sicher nie verzeihen), zumindest in Teilen, nach und nach unbewohnbar wird. Manche von ihnen greifen zur Feder, andere gehen, was dieser Tage schon einige Courage erfordert, auf die Straße, um für den Erhalt ihrer rasch schwindenden Rechte zu demonstrieren. Wie die staatliche Ordnungsmacht sich dazu stellt, wurde beispielhaft am 17. 2. offenbar, als eine Tausendschaft beherzter Frauen und Männer sich in Berlin anschickte, einen Marsch gegen die Gewalt gegen Frauen zu veranstalten. Als linke Chaoten diese Manifestation behinderten, stellten sich die Ordnungskräfte – wohl nicht ohne entsprechende Anweisung von „oben“ – gegen die rechtmäßige Kundgebung, indem sie den Pöbel ebenso ungehindert wie gesetzeswidrig gewähren ließen.

Geschichtskundige Beobachter werden die Parallelen zur Weimarer Republik nicht übersehen, als der Staat den – damals braungewandeten – linken Pöbel gewähren ließ, der sich heute bevorzugt schwarz vermummt. Wenn es soweit kommt, dass die Regierung, aus Angst vor Kritik an ihren unermesslichen Ratschlüssen, gewaltbereite linksradikale Hilfstruppen, die sich großzügiger staatlicher Zuwendungen auf Steuerzahlerkosten erfreuen, gegen rechtschaffene Bürger von der Leine lässt, oder zumindest nicht an flagranten Rechtsbrüchen hindert, dann sollten endlich auch die verschlafen-spießigen Michels langsam aufwachen und erkennen, dass Feuer auf dem Dach ist.

Tatsache ist, dass der Staat sich zwar zunehmend anmaßt, nach und nach jeden privaten Raum mit seinen Regulierungen zu durchdringen, jede private Initiative zu ersticken und Vertragsfreiheit sowie Privateigentum mehr und mehr zu untergraben und auszuhöhlen, seiner vornehmsten (in Wahrheit seiner einzigen!) Verpflichtung, die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten, aber nicht mehr nachkommt.

Lange wird es nicht mehr dauern, bis die ersten bewaffneten Bürgerwehren entstehen, die das Recht in die eigenen Hände nehmen und ebenfalls willkürlich Gewalt ausüben werden, wie der Staat das Banden linker Chaoten seit Jahren zubilligt. Denn der Staat richtet all seine Bemühungen zunehmend gegen die immer weniger werdenden Bürger, die ihn tragen und finanzieren. Zugleich tritt er In- und Ausländern, die nie in ihrem Leben je an der Wertschöpfung teilgenommen haben und das auch niemals zu tun vorhaben, mit größtem Wohlwollen entgegen. Das kann und wird auf Dauer nicht gutgehen. Die Zeichen stehen auf Radikalisierung, Zwist und Gewalt. Die von der Regierung ohne Not betriebene Spaltung der Gesellschaft reicht tief und wird – falls überhaupt – nur schwer zu beheben sein. Der ungebremsten Massenzuwanderung kommt dabei lediglich die Rolle eines Brandbeschleunigers zu.

Rechtschaffene Bürger haben genau drei Möglichkeiten: Sich bedingungslos fügen und den regierenden Ochlokraten unterwerfen, auswandern oder Widerstand leisten. Auch wenn es bereits fünf nach zwölf ist: Wer cojones hat, wird sich für Option drei entscheiden. Vielleicht ist es doch noch nicht zu spät. Die in den sozialen Medien erkennbaren Reaktionen auf das anlässlich des Berliner Frauenmarsches vom vergangenen Samstag gezeigte, skandalöse Verhalten des Machtmonopols, rechtfertigen immerhin einiges an Hoffnung.

44 comments

  1. CE___

    Sehr guter Artikel zu dieser in ihrem Ausübungsrecht beschnittenen Demo.

    Ein Skandal.

    1. Frage für mich

    WER gab den Befehl hier nicht gegen die Demonstrationszug-Behinderer nicht rigoros vorzugehen und diese wenn nötig vom Platz zu knüppeln und/oder (mit Gummimunition) wegzuschiessen um den Demonstranten ihr Recht durchzusetzen?

    Das einzige was unbeeinflusst vom Himmel fällt ist Schnee, Hagel und Regen, aber keine Befehle und Anweisungen in einem Beamtenstaat. DIE kommen von jemanden.

    Hat sich der Polizeieinsatzleiter diesen Befehl oder Anweisung schriftlich geben lassen? Nein? Pech gehabt, hängt für mich die ganze Polizeitruppe bei hoffentlich in Zukunft stattfindenden juristischen Aufarbeitung voll drin. Unehrenhafte sofortige Entlassung, Aberkennung der Pensionsansprüche, Schadensersatzzahlungen, und baba. Es hätte aber ein jeder Polizist auch auf der Stelle kündigen können, dann wäre er für mich auch “aus dem Schneider”.

    2. Frage für mich

    Warum haben sich die Demonstranten nicht einfach hingesetzt und ein Camp aufgemacht mit der Forderung “Wir bleiben hier sitzen, bis wir die zugesagte Demoroute fertig abgelaufen haben! Und wenn wir hier für Wochen ein Camp aufmachen mit Zelten und Vollversorgung durch Sympathisanten und weiteren Dissidenten?

    Ich weiss schon, die Demo-Teilnehmer waren alles rechtsschaffene Leute, die wahrscheinlich zu einem sehr grossen Teil einer nettosteuerzahlenden Erwerbsarbeit nachgehen und als allerletztes Schereren mit Linksextremen und einer feindlich eingestellten Polizei haben wollen.

    Aber einfach einmal dieser Gedanke.

    NA, WAS hätte die Berliner Polizei DANN gemacht?

    Jemand dort scharf drauf international in den Medien zu sehen:

    “Berliner Polizei knüppelt Teilnehmer einer genehmigten Demo von der Strasse (oder, euphemistisch, “löst Demo auf”) weil deren Demo-Zug von Linksextremen blockiert wurde, und die Teilnehmer auf einer weiteren Ausübung ihres Rechts bestanden”?

  2. Rado

    Unfassbar, was Vera Lengsfeld über das Verhalten der Berliner Polizei schreibt:
    http://vera-lengsfeld.de/2018/02/21/die-antifa-ist-ein-buettel-der-herrschenden/#more-2387
    ” … Später hat sich die Polizei dankbar gezeigt und schrieb der linksradikalen Gruppe „ichbinhier“ ins Facebook: „Wir wissen die Beteiligung sehr zu schätzen und bedanken uns dafür.“ Wer nicht glauben wollte, dass dieses Dankschreiben wirklich von der Berliner Polizei stammte, bekam die Antwort: „Ja, tut es“. Gleichzeitig ließ die Polizei auf ihrer Seite wissen, dass Auswanderung eine Option sei, die jedem offen stünde. …”

  3. Humanist

    Ich bin selber zwar kein Burschenschafter, kann aber die enthemmte hatz wegen der – freilich unterirdischen – liederbücheln auf die Burschenschaften, deren verdienste um freiheitsgedanken (1848) gern verdrängt werden von deren heutigen nutznießern, kaum ertragen. Es war ein Kardinalfehler aller! Konservativen, den smarten Landbauer nicht entschieden verteidigt und damit die umlagefinanzierten kettenhunde von der leine gelassen zu haben. Nur Stadler und Mölzer kämpften bislang wacker auf rutschigem Terrain, Höbelt sekundierte. …das geht jetzt munter weiter mit den landbaueropfern. Burschen heraus!

  4. Mona Rieboldt

    Humanist
    Ich hatte auch den Eindruck, jetzt findet man jede Woche ein “Nazi-Liederbuch”, das man dann einem bestimmten Mann aus der FPÖ anlastet. In ähnlicher Weise wird hier auch mit der AfD umgegangen, alles “Nazis”. Den Gegnern fehlen die Argumente.

  5. Rado

    @Humanist
    Auf oe24 gab es vor einigen Wochen wirklich gute und erhellende Interviews ua. mit Stadler und auch Landbauer.

  6. Thomas Holzer

    zu den Burschenschaften
    1.) Mir ist es vollkommen egal, ob und wie sich die Schlagenden den Schädel einschlagen, da sie es ja freiwillig machen
    2.) daß ausgerechnet jetzt alle möglichen Vorwürfe gegen diese auftauchen, sollte auch niemanden verwundern
    3.) sich mit so einer Darstellung https://diepresse.com/home/innenpolitik/5375824/Luecke-von-1918-bis-1951_Die-Selbstdarstellung-der-Bruna-Sudetia?direct=5376704&_vl_backlink=/home/innenpolitik/5376704/index.do&selChannel=
    auf 1848 zu berufen, erachte ich als lächerlich, hanebüchen und grob fahrlässig
    4.) daß der nationale sozialistische Bodensatz leider noch immer allzu groß ist, sollte niemanden wundern, ist doch der internationale sozialistische Bodensatz detto auch noch immer allzu groß.
    und 5.) und abschließend: 1848 ff. und bis in die 1930er Jahre waren viele Sozialisten begeisterte Burschenschafter, man erinnere sich nur z.B. an Ferdinand Lasalle

  7. Darth Maul

    Nein, sehr geehrter Hr. Tögel, widerspruch von meiner Seite: es gibt keine Hoffnung mehr, die “sozialen” (Un-)medien dienen einzig der kanalisation des (Volks?-)zorns, die westliche “Gesellschaft” ist komplett eierlos geworden, sehe das an der Jugend im Verwandten-, Bekannten- und Arbeitsumfeld. Da zählt nur mehr das Smartphon. Einfache mechanische Arbeiten stellen die heutige Jugend vor unüberwindbare Problemme, von der bedienung einer Waffe ganz zu schweigen – ausserdem sind Waffen sowieso total “pfui”!- die schwächliche europ. Jugend zieht ja den Zivildienst dem Wehrdienst vor, und wenn wir schon dabei sind, “wehren” geht auch gar nicht, wie denn, die Eltern der Jugend sind ja auch schon total verweichlicht, die wissen gar nicht mehr das mand Hände und Füsse auch zum kämpfen verwenden kann – gute Nacht EU, die/der Letzte dreht das Licht ab…….

  8. sokrates9

    Man braucht nicht bis Berlin gehen! In oesterreich wurde Pegida so erfolgreich abgewuergt.In Linz hiess es ei einer Demo kein schritt weiter fuer Pegida! Und die Demo war mit Grinsen der Polizei gestoppt!War natuerllich fuer denORF kein Thema!

  9. Weninger

    Der ewige Verweis auf 1848 wird schön langsam peinlich. Mit demselben Argument könnte man auch Marx, die Frühsozialisten und diverse andere Parteigründer wie Schönerer loben, waren sie doch auch nur für die “Freiheit” der Arbeiter, und konnten sie doch nich “wissen, was danach kommen würde”. Wo liegen die Verdienste der Burschenschaften ebenso wie des CV, neben snobistischem und elitären Geheimbundgetue, außer Netzwerke und Seilschaften für Gesinnungsfreunde zu bilden? Warum stammen 40% der FP-Abgeordneten aus Burschenschafterkreisen? Repräsentieren sie das Wahlvolk? Wo liegt der Unterschied zu den Freimaurern, Illuminaten, Weisen von Zion oder den mysteriösen Bilderbergern aus den rechten Verschwörungstheorien ?

  10. Selbstdenker

    Sowohl Andreas Tögel als auch Vera Lengsfeld haben das Wesen der aktuellen Vorgänge treffend beschrieben. Es ist definitiv ein von “oben” ermöglichter und unterstützter Prozess, der an die chinesische Kulturrevolution erinnert:

  11. Thomas Holzer

    @Weninger 08:53h
    Burschenschafter, Freimaurer, Bilderberger, Illuminati sind real, existieren wirklich, die “Weisen von Zion” sind hingegen eine reine Erfindung

  12. Weninger

    Danke für die “Aufklärung”, 🙂 but besides my point …
    Die Illuminaten gab es übrigens, abgesehen von einem kurzen Zeitsabschnitt im 18. Jh, auch nie mehr, außer in Legenden. Abgesehen davon, wer weiß schon welche Gejheimbünde wirklich existieren 🙂
    Wie viele Freimaurer im Parlament sitzen, weiß ich nicht, bei den Burschenschaftern weiß man es.

  13. sokrates9

    Ich finde dieVorwuerfe an die Burschenschaften mehr als laechelich! Wenn es nichtmehr gibt als einpaar uraltevertrottelte Liederzeilen die man ihnen vorwerfen kann ist das herzlich wenig und nicht besonders Staatsgefaehrdend!

  14. Thomas Holzer

    @sokrates9
    Nein, für staatsgefährdend erachte ich die Burschenschafter auch nicht, aber: auf der einen Seite von Ehre und was weiß ich nicht noch alles faseln, auf der anderen Seite derlei Schwachsinn zu drucken, zeugt nur von einem: alles Lippenbekenntnisse, kein Anstand, kein Niveau, schlicht und einfach nur primitiv

  15. Humanist

    @Sokrates @Mona Rieboldt
    Zunehmend Viele, auch immer mehr meiner mitunter auch überschaubar “rechtsaffinen” Bekannten und Freunde erkennen – mittlerweile – das Täuschungsmanöver der “Rechten-” und “Burschenschafterhatz” als linken Leistungsersatz. Vor drei Jahren stand ich beim Anprangern dessen meist mutterseelenallein da. war mir immer schon herzlich wurscht. Aber die überziehen diese Keule beim aktuellen linken Rückzugsgefecht (zum Glück!?) so heftig, dass auch Bildungsfernere das abschnallen.

  16. Weninger

    Im Prinzip interessieren diese Vereine eh keinen und man hat sich ja auch jahrzehntelang nicht weiter um sie geschert, aber jetzt wo auf einmal so viele dieser Herren im Parlament und auch sonst verantwortlichen öffentlichen Positionen sitzen, misst man sie halt auch an Ihren Worten und eigentümlichen Ehrenkodices.
    Ob sich der kleine FPÖ-Wähler durch diese “Elite” vertreten fühlen kann, oder sind’s nur neue Gesichter an alten Trögen?

  17. Thomas Holzer

    Und die Wortspenden des Herrn Kern im Mittagsjournal sind auch von “besonderer Güte” 😉

  18. Weninger

    Die Doppelzüngigkeit der FP und IM Kickl in punkto Sicherheitspaket finde ich viel irritierender. Kritisiert, versprochen und vergessen, die tolle Bürgerrechtspartei sobald man selbst in der Regierung sitzt. Weil ja jetzt aaaalles ganz anders ist. Die Bevölkerung wird nun geschützt vor Kriminellen, …. och entzückend.

  19. Thomas Holzer

    @Weninger
    Was haben Sie erwartet?! 😉
    Nationale Sozialisten und zusätzlich Opportunisten

  20. Thomas Holzer

    War mir von Anfang an klar, daß mit denen in bezug auf Freiheit etc. kein Blumentopf zu gewinnen ist.
    Sozialisten, all überall

  21. astuga

    @Weninger
    Die Sozialisten bzw Linken haben ja nicht mal so etwas wie 1848 auf das sie mit Stolz verweisen können.
    Sie haben bloß dutzendfach Diktaturen und Massenmorde vorzuweisen.

    Und sie haben gerade dann die jungen Demokratien geschwächt als es notwendig gewesen wäre diese gegen Machtergreifung durch Diktatoren zu stärken.
    Nicht mal die sog. sozialen Errungenschaften wurden historisch von den Sozialisten eingeführt.

  22. Weninger

    @astuga
    Sie machen es sich ein bisschen zu leicht, nach dem Motto Aufgeklärter Absolutismus und Alles Gute kommt von oben. Ohne Arbeitervereine, auch christlichsoziale ja!, und Gewerkschaften hätte sich gesellschaftlich und arbeitsrechtlich überhaupt nichts verändert. Und die biederen mitteleuropäischen Sozialdemokraten seit 1945 in einen Topf mit den kommunistischen Regimen zu vergleichen, ist auch nicht gescheiter, als alle FPÖler als Nazis abzustempeln, danke.
    Die Burschenschafter von 1848ff sind zumindest noch mit den Bauern und Arbeiter auf die Straßen gezoigen und haben für derne Rechte gegen die Monarchen gekämpft. 30 oder 40 jahre danach kam nur noch der Arierparagraf, der unmittelbare Vorläufer für den Rassenantismetismus des NS.

  23. astuga

    Laut Kern wird ja Österreich gerade von einem Geheimbund unterwandert…
    http://www.krone.at/1649079

    Abgesehen davon, dass das Blödsinn ist (aber jetzt weiß ich, von wem Kern Junior seine geistigen Fähigkeiten hat), die Mitglieder der Burschenschaften sind bekannt, sie treten auch öffentlich im sog. Couleur auf.
    Das kann man hingegen über die zahlreichen öst. Freimaurer aus der SPÖ nicht behaupten.
    Denn diese halten sich tatsächlich bedeckt.

  24. Thomas Holzer

    @astuga
    “Das kann man hingegen über die zahlreichen öst. Freimaurer aus der SPÖ nicht behaupten.
    Denn diese halten sich tatsächlich bedeckt.”

    Mit Verlaub, aber woher haben Sie dieses Ihr Wissen, halten diese sich doch anscheinend bedeckt 😉

    Mich nimmt es immer wieder Wunder, mit welcher -nahezu- Inbrunst sich anscheinend aufgeklärte, liberale Menschen noch immer von den Worthülsen eines Kern, Strache einlullen lassen, nur weil diese Sozialisten unter einer anderen Farbe, Partei ihr entbehrliches, die Gesellschaft vernichtendes Agieren zu kaschieren versuchen.

  25. Falke

    Die armen Briten! Ein Bürgerkrieg von 1642 bis 1949 (also 307 Jahre, offenbar ohne Unterbrechung) kann ein Land schon sehr zerstören. Dazu noch parallel der 1. und der 2. Weltkrieg! Kein Wunder, dass sie aus der EU ausgetreten sind – offenbar haben sie sich noch immer nicht davon erholt. Eigenartigerweise habe ich im Geschichtsunterricht nichts darüber gelernt; ist aber auch schon länger her, vielleicht habe ich es vergessen 😉

  26. Mourawetz

    Der Berliner Frauenmarsch war notwendig, das österreichische Frauenvolksbegehren dagegen ist absolut entbehrlich, ebenso das Rauchverbotsvolksbegehren. Übrigens, wie kann es sein, dass sich so viele finden, die Eingriffe in Eigentumsrechte, idF bei den Gastronomen, befürworten? In meinen eigenen vier Wänden kann ich machen, was ich will.

    Bürgerwehren sind nicht weit, wenn sich schon die Polizei offen gegen die Bürger stellt.

  27. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Das “Volk” wurde jahrzehntelang indoktriniert, das Private ist öffentlich, ergo darf jeder darüber entscheiden (Sozialismus pur) nur wird es als “demokratische Errungenschaft” verkauft.

    Ich habe auf der website des Kurier gepostet, daß es mich erschauert, mit welcher Verve Menschen ihre Unterschrift setzen, um Anderen etwas zu verbieten, welches sie selbst, für sich nicht wollen.

    Mir wurde mitgeteilt, daß ja nichts verboten werde

    Die Mehrheit ist gehirngewaschen; lustiger Weise scheint ein Photo zu existieren, welches den Herrn Szekeres beim “Bofeln” zeigt. Aber die “Mehrheit” hat ja auch beschlossen, daß man sich mit 16 nicht im Solarium bruzzeln lassen darf, da zu dumm, naiv, unmündig, unfähig etc., aber wählen darf man schon

  28. astuga

    @Thomas Holzer
    Wie es eben so ist, wenn genug Personen involviert sind, dann bleibt selten alles geheim.
    Aber vieles erfährt man auch erst hinterher.
    Zumindest bei Verstorbenen wird es auch schon mal publik gemacht.
    Siehe erster Link: “Die Aufzählung dieser Namen widerspricht nicht dem Diskretionsgebot, nach dem jeder Freimaurer nur sich selbst outen darf. Diese Regel gilt für verstorbene Mitglieder nicht, weil sie bei Toten keinen Sinn mehr hat.”

    Jörg Mauthe (als Unabhängiger bei der ÖVP-Wien unter Busek) ließ sich etwa bereits kurz vor seinem Tod über den Logenbruder Zilk aus.
    Ebenso waren SPÖ-Bundeskanzler Sinowatz und SPÖ-Justizminister Christian Broda Freimaurer.
    Letzterer bewahrte ua. den Nazi-Kinderarzt vom Spiegelgrund und späteren hochgeehrten SPÖ-Mitglied Heinrich Gross vor einem Strafprozess.
    Ohne Freimaurer hätte es in Öst. wohl auch keinen Club 45, gegeben so wie in Italien auch keine Loge P2.

    https://freimaurerei.at/die-grossloge/beruehmte-oesterreichische-freimaurer/
    trend . at/wirtschaft/business/die-freimaurer-connection-grossmeister-skandale-320164
    trend . at/wirtschaft/business/die-freimaurer-parlament-323427
    andreas-unterberger . at/2012/04/die-freimaurer-und-die-blauen-schiebung-auf-oesterreichisch/
    derstandard . at/620205/SPOe-hielt-schuetzend-ihre-Hand-ueber-Heinrich-Gross

    Kurz gesagt: wenn Kern also behauptet, in Öst. gäbe es eine Geheimgesellschaft welche Politik und Staat unterwandert, dann wird er anderswo fündig als bei den Studentenverbindungen.
    Seien es CV oder Schlagende.

  29. Weninger

    @astuga
    Die patriotisch-freisinnigen Gründerväter der Burschenschaften hätten wohl wenig Grund heute stolz auf ihre Nachfahren zu sein, als Verteter des weltoffenen Humanismus und der Aufklärung, …. zuerst kamen im späten 19. Jh die Arierparagrafen und dumpfer Rassenwahn, heute ist es ein obskures versnobtes Netzwerk für gegenseitige berufliche Seilschaften, dessen Mitglieder in der Regierung für noch mehr Bürgerüberwachung plädieren. Ich kann nicht erkennen, was daran besser als bei den Roten sein soll, für die Sie eifrig Beispiele liefern (was man jederzeit genauso für schwarz oder blau machen könnte) abgesehen von der egozentrischen Selbstherrlichkeit, wahre Werte und “Ehre” zu vertreten.

  30. astuga

    @Weninger, immer langsam.
    Den Burschenschaftlern Dinge wie den Arierparagraphen aus dem 19. Jh. vorzuwerfen ist etwas lächerlich.
    Denn zu dieser Zeit war Antisemitismus ein verbreitetes Phänomen in ganz Europa (ebenso in den USA und anderswo), auch unter damaligen hochrangigen österreichischen Sozialisten.
    Ich nenne nur mal den Anschlussbefürworter (!) Karl Renner.
    Wikipedia: Karl_Renner#Antisemitismus
    Man kann ihm höchstens zugute halten, dass er mit der Definition „Jude“ sehr willkürlich umging.
    Wie vergleichbar etwa auch ein Bürgermeister Karl Lueger („Wer Jude ist, bestimme ich“).
    Oder man denke an unseren ehemaligen BP Heinzi Fischer, der als SPÖ-Politiker in der Ära Kreisky vor Gericht stand weil er gegen den „Nazijäger“ Simon Wiesenthal gehetzt hatte.
    Und der Kreis schließt sich damit wieder bei der SPÖ, ist halt immer lustig, wenn jene die selbst gehörig Dreck am Stecken haben, anderen ihre Vergangenheit vorwerfen.
    Als Ergebnis haben wir dann heute auch aktives Wegschauen wenn es um linken und vor allem islamischen Judenhass geht.

  31. Selbstdenker

    @Weninger:
    Auch wenn ich öfters nicht Ihrer Meinung bin, schätze ich Ihren ruhigen Diskussionsstil. Was das “Sicherheitspaket” anlangt, teile ich aufgrund meiner Prinzipien Ihr Unbehagen.

    Zudem sollte jedem klar sein, dass ausufernde Überwachungsbefugnisse nach einem Machtwechsel dem jeweiligen Gegner zufallen können. Der Eingriff in Freiheitsrechte ist nicht automatisch “legitim”, nur weil er von vermeintlich “bürgerlichen” Parteien erfolgt. Ich hätte mir aber auch von “den Linken” lange Zeit gewünscht, dass sie zumindest ein bestimmtes Mindesmaß an Neutralität staatlicher Institutionen sowie negative Freiheiten – wirtschaftlich wie sozial – befürworten bzw. respektieren.

    “Die Burschenschafter von 1848ff sind zumindest noch mit den Bauern und Arbeiter auf die Straßen gezoigen und haben für derne Rechte gegen die Monarchen gekämpft. 30 oder 40 jahre danach kam nur noch der Arierparagraf, der unmittelbare Vorläufer für den Rassenantismetismus des NS.”

    Was die FPÖ anlangt, schießen Sie meiner Meinung nach über das Ziel hinaus. In der FPÖ sitzen sicherlich ein paar Ungustln drinnen – die gibt es aber auch in anderen Parteien. Und was die NS-Vergangenheit anlangt, ist auch die SPÖ kein unbeschriebenes Blatt und gewiss nicht so “heilig” wie sie sich gerne zeigt.

    Jene anti-liberalen philosophischen Strömungen, aus der sich auch der National-Sozialismus entwickeln konnte, haben bereits Jahrzehnte davor Teile der Gesellschaft infiziert und sich in alle Himmelsrichtungen verbreitet.

    In “Nietzsche and the Nazis” rekonstruiert Stephen Hicks jenen Stammbaum, aus dem heraus die “Philosophie” der Nazis gewachsen ist und an den sich heute einige nicht mehr ganz so erinnern “können” oder wollen.

  32. sokrates9

    Die Burschenschaftler pauschal als Nazis zuverdammen die morgen einen neuenFuehrer installieren wollen halte ich fuer sehr kurz gegriffen! Dass jetzt viele Schlagende in den diversen Schaltstellen sitzenist nicht verwunderlich da ca 80Prozent der Burschenshaftler ein Studium jn der Regel sehr erfolgreich abschliessen! 50Prozent der “faschistoiden” AfD Parlamentarier haben einenakademischen Titel, viele aus Mint -Faechern, ein Publizistikstudierter analog Kern ist nicht darunter…

  33. Thomas Holzer

    @sokrates9
    Mit Verlaub, aber loben Sie mir doch bitte nicht AfDler “quer über den Klee”!
    Lesen Sie nicht, was leider mehr als nur viele von denen abgeben?

    @Selbstdenker
    Reden wir nicht über die Vergangenheit, sondern die Gegenwart!
    Nationalsozialisten gibt es gegenwärtig! in allen Parteien, nur in der FPÖ glauben sie nun, ihren Müll öffentlich absondern zu dürfen.
    Wie sagte schon der sehr suspekte Herr Hofer: “Sie werden sich noch wundern”

  34. Weninger

    @all
    Zur Klarstellung, von der SPÖ und Grünen bin ich schon lange enttäuscht, leider ist auch die OVP schon lange ein reine Lobby-Partei geworden, die nur mehr die Interessen ihrer (wirtschaftlich) potenteren Mitglieder pusht. Wirtschaft ist heilig, kann nicht allein das Credo sein, wo es so viele Menschen gibt, die nicht mehr mitkönnen, aus den verschiedensten Gründen. Auf demselben Weg ist die FPÖ. Sacro Egoismo.
    Gerade deswegen wehre ich mich dagegen, wenn man die Burschenschafter pauschal als Ehrenmänner und Vorbilder zeichnet. Nicht alle Burschenschafter sind Antisemiten, das ist klar. Und ich kenne einige sehr sympathische Burschen darunter. Aber, umgekehrt gefragt, wieviele fertige Akademiker sind Burschenschafter heute, wohl weniger als ein Prozent, inwiefern vertreten sie also, wenn sie 40% der Abgeordneten der FPÖ stellen, das breite Wahlvolk der “Partei des kleinen Mannes”. Sie verrät ihre eigenen Prinzipien, faselt von Umfärben und macht es dann dochj gleich wie alle anderen: Neues Schweinderl, alter Trog. WO liegt denn da die Ehrenhaftigkeit? Das ist doch die gleiche Argumentation wie bei der ÖVP: “Ja stimmt, der gute Mann hat den Job durch seine Parteiconnections bekommen, aber wen stört’s schon, er ist doch eh mindestens so kompetent wie alle anderen …. ” (wenn’s stimmt).Hier liegen sehr viele Widersprüche.
    Weiters: Ja, die SPÖ hatte in der Zwischenkriegszeit auch das Feindbild des kapitalistischen Juden, aber es gibt auch keine andere Partei, in der so viele Juden in führenden Positionen und auch als Mitglieder waren. Dagegen: bei den Deutschnationalen: keine, bei den Christlichsozialen vielleicht einige zum Christentum bekehrte Juden. Die trotzdem schon im Ständestaat im akademischen Leben systematisch geächtet wurden. Bis zur moslemischen MAsseneinwanderung war Antisemitismus, mehr oder minder gut verhüllt chic, heute braucht man keine Juden mehr dafür, gibts doch die Kopftuchweiber und Bartträger.

  35. Selbstdenker

    @Weninger:
    An sich bin ich bessere Antworten von Ihnen gewohnt.

    Es interessiert mich nicht wer jemand ist oder als was ihn der politmediale Komplex darstellt. Ich beurteile die Leute an ihren Taten bzw. subsidiär an ihren eigenen Worten. Als überzeugter Anhänger meritokratischer Prinzipien ist für mich die Zusammensetzung von Parteien nach ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion, etc. ein völliger No-Brainer.

    “Bis zur moslemischen MAsseneinwanderung war Antisemitismus, mehr oder minder gut verhüllt chic, heute braucht man keine Juden mehr dafür, gibts doch die Kopftuchweiber und Bartträger.”

    Diese von Ihnen betriebene Gleichsetzung ist intellektuell unredlich.

    Die J*den wurden auf Basis einer Identität verfolgt, die ihnen die N*zis zugeschrieben haben und nicht auf Basis realer Handlungen.

    Die Ablehnung der muslimischen Masseneinwanderung erfolgt auf Basis a) realer Erfahrungen, b) statistisch belastbarer Häufungen und c) klar artikulierter und von einer großen Mehrheit (siehe die Pew-Studien) unterstützten rückwärtsgewandter Ideologie.

    Im Umkehrschluss wird die Immigration einzelner Menschen, die aufgrund ihrer Herkunft bzw. Überzeugungen in totalitären islamischen Ländern tatsächlich persönlich verfolgt werden, von einer Mehrheit nicht abgelehnt. Beispiel: von den Mullahs verfolgte iranische Dissidenten. Entgegen Ihrer unterschwelligen Unterstellung, spielt die Religionszugehörigkeit hier keine Rolle.

    Diese von Ihnen betriebene Gleichsetzung (“Moslems als neue J*den”) ist schlichtweg eine Frechheit!

  36. astuga

    @Weninger
    Ihren letzten Ausführungen kann ich mich im wesentlichen anschließen.
    Möchte aber hinzufügen, dass es in der SPÖ eben nicht nur immer jüdische (säkulare) Parteimitglieder gab, sondern damals auch zahlreiche Altnazis.
    Vor allem im Bund Sozialistischer Akademiker (BSA) hat man sich sehr um diese bemüht.
    https://www.profil.at/home/zeitgeschichte-die-nazi-waschmaschine-102743

    Die SPÖ hätte also, angefangen mit Karl Renner bis in die Zeit der 2. Republik, genug an eigenen Altlasten aufzuarbeiten.
    Eine Rolle als politischer Sittenwächter und Moralapostel steht ihr einfach nicht zu.
    Sie hat damals versagt, und sie versagt heute wieder.

    Als Anmerkung: der obige Link dient nur der grundsätzlichen Information, von “schonungsloser Aufarbeitung” konnte keine Rede sein, es ging eher um sog. Whitewashing, angesichts ohnehin bekannter Fakten.
    Früher hat die SPÖ erfolgreich um Altnazis als Mitglieder gebuhlt, heute um Islamisten…

  37. Weninger

    @Selbstdenker
    Sie sind nur empört auf meine letzten Satz eingegangen, nicht auf den Rest der Argumente, das ist schade.
    Übrigens wurden die vielen Ostjuden in Wien um 1900 selbst von säkularisierten jüd. Bürgern oft mit Widerwillen bedacht.

    @astuga
    Die Roten sind keine heiligen, aber Sie zeichnen mir ein wenig zu schwarzweiß, dass nur die Konservativen alle Segnungen bringen, während die Linken blutrünstige Regimes errichten. Das galt und gilt nicht für die west- und mitteleuropäischen Sozialdemokratien. Und wenn wir den Arierparagrafen der Burschenschafter vergsssen solle (wie viele jüd. Mitgleider wahren eigentlich nahc 1945 in dt-nationalen Verbindungen?), dann sollte mna auch renner länsgt mal begraben, auch Lueger und andere Christdemokraten waren Antisemiten.

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