Freiheit stirbt in Stücken

Im Umgang mit Terrorismus fordert der Staat von den Bürgern Gelassenheit und Trotz. Gleichzeitig werden Veranstaltungen aus Angst vor Anschlägen abgesagt, wie jetzt ein Fronleichnam-Zug im Ruhrgebiet. Wenn aber der Staat die Sicherheit delegiert, löst er sich langsam auf, schreibt Alexander Kissler…” (hier)

7 comments

  1. Rado

    Diese Türe hat die Kirche selbst kräftig mit aufgemacht. Habe daher wenig Verständnis für allfälliges Gejammer.

  2. sokrates9

    Die “Regenbogenumzüge” wo ja für Toleranz geworben wird werden auch immer sorgfältiger geplant und sind in verschiedenen “friedlichen Vierteln” gar nicht mehr möglich!

  3. Passant

    Freiheit stirbt nicht langsam, nicht allmählich, sie ist mit dem Verzicht erledigt, nicht mehr vorhanden.
    Trotz wird sie nicht erhalten und schon gar nicht wiederbringen. Freiheit musste erkämpft werden, und nur konsequentes Handeln wird sie erhalten. Wer Freiheit will, darf den Kampf nicht scheuen.

  4. sokrates9

    Leider wird Freiheit nicht mehr gelehrt! Unser Erziehungssystem will den klassische EU -Trottel der völlig hilflos ist und alles vorgeschrieben braucht. Hirn nicht notwendig, es gibt wie in USA Bedienungsanleitungen wie dass man Katze nicht in Mikrowelle trocknen darf! Außerdem: wer nichts zu verbergen hat, der kann ja auch alle Daten bekanntgeben!

  5. Falke

    Gerade die christliche Kirche (Katholiken und Protestanten) predigt ja die “Toleranz” und das einladende “Zugehen” auf Muslime – und plötzlich hat sie Angst? Diese Heuchelei ist ja nicht mehr auszuhalten. A propos Heuchelei: Merkel kann ja leicht sagen, wir sollen “leben wie bisher” und uns die Lebensart “nicht kaputtmachen lassen”. Sie selbst ist ja durch hunderte Securities geschützt und kommt nie (außer für publikumswirksame “Selfies”) in näheren Kontakt mit den Schutzerflehenden.

  6. Johansse

    Wenn die Kirche Fronleichnam absagt dann muss das Gründe gehabt haben. Aber diese Gründe gibt es in der offiziellen Darstellung der Kirche und ihrer Einstellung zu islamischen Zuwanderern nicht.
    Ein Widerspruch, andauernd predigen Kirchenleute von der christlichen Pflicht dem Islam Tor und Tür zu öffnen und dann verschanzen sich ebendiese Kirchenfürsten angstvoll, wie die ersten Christen in den Katakomben, hinter genau diesen Toren und Türen.
    Fronleichnamsprozessionen abzusagen ist das Einbekenntnis das da draußen eine unberechenbare Gefahr lauert, wenn man das also weiß und trotzdem behauptet die Zuwanderung sei gut so lügt man nach meiner Meinung, bewusst oder unbewusst, egal.
    Auf alle Fälle ist dieses Verhalten dem 8. Gebot “Du sollst nicht falsch Zeugnis reden“ nicht gerecht.
    Wer sagt Zuwanderung ist gut und sich gleichzeitig vor Angst verkriecht ist nicht glaubwürdig.

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