“Gekommen, um zu profitieren”

“Wie soll mit einem Menschen verfahren werden, der als minderjähriger Flüchtling in die Schweiz gekommen ist, um hier Asyl zu beantragen – der seit seiner Ankunft aber keinerlei Integrationswillen an den Tag legt? Und der gegenüber seinen Betreuern ungeniert angibt, dass für ihn das Erlernen eines Berufs «erst mit circa 24 Jahren» infrage komme, er die Schule «nicht so ernst nehme» und er «erst mal ein paar Jahre in der Schweiz profitieren» wolle.”   weiter hier

15 comments

  1. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel:
    “«Die Asylsuchenden können letztlich tun und lassen, wie es ihnen passt – der Sozialstaat kommt trotzdem für sie auf. Und weil die Schweizer Migrationsbehörden niemanden nach Eritrea oder Somalia ausschaffen, haben Integrationsverweigerer nichts zu befürchten. Das wissen sie ganz genau.»”

    Nicht nur in der Schweiz, leider.

  2. Reini

    „Gekommen, um zu profitieren“
    Es wurde (wird) doch vom Reisebüro “Welcome to Europe” so angepriesen! …
    Wir wollen frei sein und nicht arbeiten, dafür sind wir nach Europa gekommen, …
    arbeiten um den Hungerlohn sollen die (dummen) Einheimischen,…

  3. Falke

    Institutionen, die so naiv sind, sogenannte UMAs freiwillig aufzunehmen, sollten diese auch weiterhin auf eigene Kosten (ohne staatliche Subventionen!) alimentieren müssen. Ganz abgesehen davon, dass primär natürlich der Staat schuld ist, dass er sie überhaupt hereinlässt – schon übInstitutionen, die so naiv sind, sogenannte UMAs freiwillig aufzunehmen, sollten diese auch weiterhin auf eigene Kosten (ohne staatliche Subventionen!) alimentieren müssen. Ganz abgesehen davon, dass primär natürlich der Staat schuld ist, dass er sie überhaupt hereinlässt – schon überhaupt, wenn sie keineswegs aus sogenannten “Kriegsgebieten” kommen. Das gilt nicht nur für die Schweiz, sondern für alle europäischen Länder – vor allem für Deutschland, Österreich und Schweden. Ein Blick nach Osten (Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei) sollte genügen. Das gilt nicht nur für die Schweiz, sondern für alle europäischen Länder – vor allem für Deutschland, Österreich und Schweden. Ein Blick nach Osten (Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei) sollte genügen.

  4. sokrates9

    Würde die NGO´s verpflichten diese in ihren Organisationen anzustellen und für Verfehlungen ihrer Schützlinge dann haftbar machen!

  5. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    und in Sachsen wurden 5 mutmaßliche “IS-Sympathisanten” festgenommen

  6. Thomas Holzer

    @Falke 17:43h
    Interessant; auch interessant, daß auf phoenix behauptet wurde, es seien Buhrufe nach der Rede des Herrn Trump in Davos zu hören gewesen. Ich habe die Übertragung live auf SRF gesehen, aber keine Buhrufe gehört; und ich bin wahrlich kein Anhänger dieses Mannes 😉

  7. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach 17:44h
    Aber nicht doch!
    Mit ein paar Integrations- und Wertekursen werden die umgehend auf den “rechten”, sprich linken Weg gebracht 😉
    Keine Sorge, “unsere” Politiker haben das, zusammen mit all den NGOs, fest im Griff

  8. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Ich würde noch ein Boxtraining mit einen vorbestraften Boxtrainer dazu nehmen, schließlich braucht man auch Vorbilder

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