Generalverdacht rettet Menschenleben

“….Wir wissen noch heute nicht, wer alles warum zu uns gekommen ist. Und deshalb geht es nicht ohne jenen Generalverdacht, vor dem unermüdlich gewarnt wird, so leid es einem um all diejenigen tut, die der Verdacht zu Unrecht trifft und die unser Mitgefühl und unsere Hilfe verdienen. Es ist nicht ihre Schuld. Andererseits wird jungen Menschen seit Monaten das ganz normale Verhalten ausgeredet, nämlich gegenüber Fremden vorsichtig zu sein./ mehr

4 comments

  1. Josi

    “Gegenüber Fremden vorsichtig zu sein” betrifft auch die Älteren: Gestern im Dehnepark tauchte nachmittags ein Rudel besoffener Afghanen (ja, erkannte ich an der Sprache und am Äußeren, ca. Anfang 20 alle) auf und begann sofort, meinen Hund und mich zu verfolgen. Ich war schon nahe dem Ausgang, aber mir fiel quasi das Herz in die Hose. Als die auch noch Musik laut aufdrehten (exotische, natürlich) und mit den Dosen zu fuchteln anfingen, drehte sich meine Angst allerdings in Ärger um – und ich war bereit, mich denen “zu stellen”. Wäre da nicht mein Hund gewesen. Erstens würde er mich verteidigen, und zweitens hätte er gegen ein geworfenes Messer und vier junge Männer auch keine Chance. Im Fall einer Attacke von Seiten dieser Ausländer würde ich allerdings zur Wildsau werden (ehemalige Kampfsportlerin). Ich warnte dann noch eine Frau, die auch mit ihrem Hund in diesen friedlichen, schönen Park unterwegs war – und es war sehr, sehr traurig, eingestehen zu müssen, dass man nirgends mehr hingehen kann, ohne in Gefahr zu geraten, Rudel von ausländischen jungen Männern zu treffen. Das muss sich ändern. Muss. Jetzt.

  2. GeBa

    Danke für das Einstellen dieses Artikels, Fremde Federn.
    Ich habe mir erlaubt, ihn in meinem Deutschen Forum zu veröffentlichen, er ist GANZ WICHTIG

  3. Karl Markt

    @Josi
    Der Dehnepark bei der Sanatoriumstraße und der Ruinenvilla? Das hört sich ja nun wirklich nicht nach der besten Gegend an 🙂 🙂
    Kommens lieber in die inneren Gürtelbezirke, da gibt’s mehr Bobos und weniger Gsindl!

  4. Gast*n

    Was erlauben Sie sich eigentlich, sich hier auch noch über die traurige Schilderung oben lustig zu machen? Markt, Sie mein ich!

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