„Generation Haram“

Es gibt immer mehr junge Männer ohne Migrationshintergrund, die nach Orientierung suchen und fündig werden: Bei ihren muslimischen Kumpels in der Schule, im Fußballverein und bei den Texten einer ganzen Generation von Rappern mit muslimischem Background. Und die legen auch die „Regeln“ des Miteinanders zwischen Mädchen und Jungen fest./ mehr

5 comments

  1. Gerald Steinbach

    Ein Spiel mit zwei Nationalhymne und der Vergleich macht einen “Reich”

    Während die “Deutschen” man den Eindruck hat, dass sie gebeten wurden die Hymne mitzusingen bzw die mit Migrationshintergrund stumm blieben, war es eine Freude die Mexikaner zu sehen wie sie mit Inbrunst und einen Lachen die Hymne sangen

    Den Weg den Deutschland gehen wird, wird ein eigenartiger werden, ohne Identität mit Unmengen verschiedenen Kulturen und ohne Werte,

  2. Falke

    @Gerald Steinbach
    Sind Sie sicher, dass Özil nicht vielleicht die türkische Hymne zu Ehren seines Präsidenten Erdogan gesungen hat? 🙂 Im Ernst: eigentlich hätte ich erwartet, dass Löw ihn (und Gündogan) sofort hochkant aus der Nationalmannschaft wirft. Aber dazu ist er (so wie auch die deutschen Politiker) zu feige.

  3. fxs

    Ich finde es eigentlich ganz natürlich, dass junge Männer, denen der heute in Europa herrschende Feminismus und Genderwahn zuwider ist, in den als Machos auftretenden Zuwanderern neue maskuline Identifikationsfiguren sehen.

  4. Erich

    Auch Jogi Löw geht es doch nur ums Geld welches klarerweise Siege voraussetzt. Nur Naive verwechseln den Profifußball mit Sport (siehe die bösen mutwilligen Verletzungen im Europacupendspiel). Jeder Spiel versucht, bei dem Verein unterzukommen, der ihm das meiste bezahlt. Wo der ist kann ihm völlig egal sein. Schon längst bestehen Spitzenmannschaften doch aus einem nach Siegkriterien gekauften Team. Allerdings setzen sich die Spieler für ihren Verein ein, denn sie wollen ja noch mehr Geld verdienen (geht außerdem nur nicht einmal ein Jahrzehnt lang). Wir sehen das ja jetzt bei der WM, wo Vereinskollegen in ihren Nationalteams gegeneinander spielen.

    Übrigens funktioniert das im Skifahren (und Autorenn”sport”!) nicht, weil die wesentlichen Bewerbe reiner Einzelsport sind. Das Addieren von Ergebnissen eines Landes ist doch nur Statistik zur Beruhigung der Zuseher.

  5. Gerald Steinbach

    Falke
    Dies wäre zwingend notwendig gewesen, zwar vielleicht nicht von Löw selbst ausgesprochen, aber von der DFB Seite, in diesen Fall halt der Präsident

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