Gratis-Fahrten für Asylwerber in Wien: Kosten sind unbekannt!

„…Im Streit um Gratis-Fahrten für Asylwerber, schlägt die Stadt Wien ein neues Kapitel auf. Nach ihrer umstrittenen Forderung, zur Vereinfachung der Bürokratie kostenlose Monatskarten für Asylwerber einzuführen, wird nun bekannt: Die Stadt weiß nicht, wie viel Geld sie seit 2013 für Gratis-Fahrten ausgegeben hat….“ (hier)

17 comments

  1. Gerald Steinbach

    Apropos „Fahrten“

    Eine Frage die ich mir schon länger stelle
    Man liest in diversen Zeitungen das Schutzsuche für einen Schlepper bis zu 6000 Euro zahlen und sitzen dann in einen Schlauchboot
    Ein Flugticket von Damaskus, Beirut, ….nach Berlin, Wien, Hamburg bekommt man locker um 500 Euro mitsamt Verpflegung, warum also nicht gleich ein Flugzeug und das Keyword „Asyl“ bei Ankunft sollte man nicht vergessen und kommt ausgeruht und vor allem unbeschadet an die Wunschdestination

    Hat vielleicht wer eine plausible Antwort für mich?

  2. Darth Maul

    „Kosten sind unbekannt“ – Falsch! Richtig ist: „Die“ wollen die Kosten nicht bekannt geben! Hat den dumpen Steuerzahler nicht zu interessieren! Schlucks und blech weiter! Siehe Fragolin „Wie gewählt, so geliefert.“ Selbst schuld, kein Mitleid! Und wenn die Musik (endlich!) aus ist und das Licht abgedreht wird werde ich zu tanzen und klatschen beginnen – was für ein Fest!!

  3. KTMTreiber

    @G. Steinbach

    Ich habe sogar 2 Antworten 😉

    1) Zum Lösen eines Flugtickets, sowie zum Boarding benötige ich ein mehr, oder minder gültiges Reisedokument (ist unter Umständen ziemlich blöde, wenn ich mich als syrischer Flüchtling ausgeben möchte, bloß weil mir zB. die Muslimbrüderschaft, als Ägypter auf den Sack geht…) Zudem darf man keine Gegenstände in die Bordtoilette werfen
    2) Für mich einleuchtender, da es sich ja hauptsächlich um junge, abenteuerlustige Jungs / Durchschnittsalter, siebzehn Jahre (allesamt Neujahrskinder – 01.01.20XX) handelt.
    Da wird entweder der bekannte Slogan eines Outdoor- Bekleidungshersteller („Ich bin raus.“) oder der eines anderen Labels („Gehe dahin, wo dein Herz dich hinführt, wo du schon immer sein wolltest. Lebe deinen Traum. Dabei bist du frei in deiner Entscheidung, das heute oder morgen zu tun. #MachDeinLebenUnvergesslich) den entscheidenden Anstoß geben …

    Ich persönlich tendiere zu Antwort 2 😉

  4. waldsee

    Das Gute,das Menschliche ,das unser Hbgm
    hier leistet ist unbeschreiblich.Tausenden ,nach Assimilation Dürstenden wird die Stadt,die Partei,der Hbgm auf diesem Wege nahe gebracht.Sie reisen von einem zum anderen Kulturtreffpunkt um sich an ihm zu erbauen .Danke GemWien.Danke Ö

  5. Reini

    KTMTreiber, … die Willkommenshymne nicht vergessen: Wir sind gekommen um zu bleiben, wir gehn nicht mehr weg…. ja, wir sind Helden!

  6. sokrates9

    Ehepaar, 2 Kinder, Mutter arbeitet nicht, Vater verdient 1500 Netto,
    mit Familienbeihilfe kommt die Familie auf 2139 Euro. Auf der anderen Seite zwei nicht arbeitende Mindestsicherungsbezieher mit zwei Kindern, sie kommen auf 2100 Euro. Beanspruchen sie Mobilpass-Leistungen für GIS-Gebühr, Öffi-Karte oder die Bäder, bleibt ihnen sogar mehr Geld.
    Laut Wiener Sozialisten ein völlig unrealistisches Beispiel!!

  7. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach 08:43h
    Ganz einfach:
    Keiner dieser Abenteurer würde ein Visum bekommen, welches zwingende Voraussetzung für ein „Boarding“ wäre; außerdem, wie schon von „KTMTreiber“ angeführt, Reisepass ist auch ein Muß. Und schlußendlich: Keine Airline nimmt einen in einer ihrer Maschinen mit, wenn sie sich nicht sicher sein kann, daß der am Zielort auch vom Zielland „in Empfang genommen wird“, da sie ansonsten zu einer Geldstrafe verdonnert und gezwungen wird, den Passagier wieder an seinen Ausgangspunkt auf eigene Kosten zurückzuführen.

  8. KTMTreiber

    @G. Steinbach

    Afuan !
    … gewöhnen wir uns schon mal an die neue Amtssprache 🙂

  9. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Danke..
    Klingt einleuchtend, …..ob aber das Wort Asyl bei ankommen im Zielland nicht dazu führen könnte doch in Obhut genommen zu werden

  10. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Nein, weil der „Asylwerber“ nicht ohne ein Visum für einen der EU-Staaten ein Flugzeug besteigen darf. Und „Botschaftsasyl“ wurde vor Jahren abgeschafft. Und für ein Visum für einen der EU-Staaten bedarf es eines Reisepasses, in welchen das Visum eingeklebt wird. Ohne Pass kein Visum, ohne Visum kein „boarding“

  11. Der Realist

    kostenlose Monatskarten kosten eben nichts, und ob da die paar „Schutzgefundenen“ mit der Bim gratis mitfahren ist auch schon egal, dreckig sind die Öffis auch so schon.

  12. Falke

    @Thomas Holzer
    Ganz richtig (Antwort an Gerald Steinbach), wollte ich auch gerade schreiben.

  13. Thomas Holzer

    @Falke
    Wäre dem nicht so, könnten alle Airlines auf den entsprechenden Strecken nahezu stündlich einen 360er Airbus einsetzen, welcher nahezu stündlich knallvoll wäre 😀

  14. mariuslupus

    Eine unsinnige Diskussion. Alle Menschen sind gleich nur manche sind, weil es Merkel so verordnet hat, viel,viel gleicher. Dürfen ohne Pass und Visum ins Flugzeug, werden im Flugzeug gratis verpflegt, nach der Landung dürfen sie ohne Pass Kontrolle weiter gehen werden von den zuständigen NGO`s abgeholt und geherzt.
    Warum sollten diese Leute auf eine Lappalie wie im Wien herumzufahren verzichten. Niemand darf sie kontrollieren. Weil ihnen in den Öfis alles erlaubt ist, werden sie dazu erzogen dass es ihnen auch sonst alles erlaubt ist. Jeder von den asylantisteschen Moslemen hat schon in der U Bahn erlebt, dass andere Menschen kontrolliert wurden und Strafe zahlen mussten. Ist eine Unterstützung des islamischen Suprematismus.

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