Grünen-Politiker Palmer will Asylbewerbern Waffen verbieten

Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen, geht rund um das Thema Migration und Integration der anhaltenden “Realitätsverweigerung von rechts und links” auf den Grund und macht zum Thema Waffenbesitz bei Asylwerbern einen Vorschlag….” (hier)

10 comments

  1. Ländler

    Das wird die aber gewaltig beeindrucken. Dass noch keiner vor dem Palmer auf diese grandiose Idee gekommen ist…

  2. Selbstdenker

    Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen will also Asylwerbern Messer “verbieten”, die überall (noch) frei erworben werden können und die sie sich jederzeit im erweiterten Bekanntenkreis illegal erwerben könnten, wenn sie verboten wären.

    Dann noch die Gegenüberstellung der reale linken Realitätsverweigerung mit einer konstruierten “Realitätsverweigerung von rechts” sowie die Querverweise auf vermeintlich unfaire Kontrollhäufigkeiten sowie die Waffenlobby in den USA.

    Dieser Grünpolitiker hat nichts begriffen. Wer Eins und Eins zusammenzählen kann, wird feststellen, dass er an ein Waffenverbot für alle arbeitet, das aber nur gegen weisse heterosexuelle Männer angewendet wird.

    Das alles eingepackt in ein äqidistantes Framing eines vermeintlichen “Realos”, der zwischen linker und “rechter” Realitätsverweigerung “vermitteln” möchte.

    Mir kommt gleich das Kotzen.

  3. wbeier

    Wer die deutsche Gesetzgebung über das FÜHREN von Messern im öffentlichen Bereich kennt, kann nur zu dem Schluß kommen, dass es sich lediglich um eine profilierungsgeile grüne Wortspende handelt. Die Gesetze sind da,,nur eine zielgruppenorientierte Exekution wäre halt »Racial Profiling« und gerade da würde der Hr. OB mit errigiertem Zeigefinger aber total keinen Spaß verstehen. Kennt man ja das Gesocks.

  4. Marcel Elsener

    Auch Boris Palmer ist in der grünroten Verbotskultur gefangen, selbst wenn er gelegentlich vernünftige Ansichten äussert.

    Wer die kriminelle Energie hat, eine Waffe gegen andere Menschen in einem Akt der Aggression einzusetzen, lässt sich auch von Waffenverbotsgesetzen nicht beeindrucken. Beeindrucken lassen sich damit nur die gesetzestreuen Bürger, aber die sind ja gar nicht das Problem…

    Konsequent vollzogene Ausweisung von ausländischen Gewalttätern (nach Abbüssen einer allfälligen Gefängnisstrafe) wäre wesentlich besser. Wer nicht ausgewiesen werden kann, der wird halt so lange interniert, bis er ausgewiesen werden kann. Die Lösung wäre eigentlich so einfach.

    In der US-Verfassung wird die Freiheit des Bürgers eine Waffe zu besitzen aus guten Gründen vor dem Zugriff der Staatsorgane geschützt. Diese Freiheit leitet sich eigentlich direkt davon ab, dass jedes Individuum die Freiheit hat, sein eigenes Leben mit allen verfügbaren Mitteln zu verteidigen. Der Staat darf diese Freiheit des Individuums auf Notwehr bzw. Nothilfe nicht einschränken, weil der Akt der Selbstverteidigung ein elementares Naturrecht darstellt. Nur in Diktaturen wird dieses Naturrecht eingeschränkt.

  5. Falke

    Und wie will er herausfinden, ob die Neubürger irgendwo im Hosensack oder in der Sakko-Innentasche ein Messer mit sich heruntragen? Wenn die Polizei jetzt beginnt, die Migranten (und natürlich nur die Migranten) zu kontrollieren, heißt es natürlich sofort, das sei rassistisch und fremdenfeindlich. Den Aufstand der Linken und Grünen (auch wenn er selbst einer ist) möchte ich (eher nicht) erleben.

  6. Gerald Steinbach

    Falke
    Das fällt dann unter den Begriff “Racial Profiling”, dies wurde ja in Köln bei den Silvesterfeiern schon beanstandet

  7. CE___

    Tja, die Grünen, da merkt man, mit Staatsknete alimentiert ahnungslos plaudern können’s viel, in der Realität aber gnadenlose gescheiterte Existenzen.

    Hoffentlich schneiden dann die Grünen auch alle Bäume und Sträucher in D und am besten gleich im ganzen Schengen-Raum um damit sich kein Illegaler dort aus einem Stück Holz eine scharfe Klinge und “Behelfsfeit’l” schnitzt.

    Töten und schwer verletzen kann so etwas auch, muss keine Solinger Klinge sein.

    Und bitte den Blechverkauf am freien Markt auch gleich verbieten, könnt’ sich ja jemand was zurechtstanzen, schleifen und schärfen.

    Soviel Hirn könnt’ Gott gar nicht regnen lassen als was für die Grünen nötig wär’ als dann einmal was G’scheites von denen kommt.

  8. Johannes

    Erste zaghafte Schritte von ehemals links, im Sinne – alle die da kommen sind Schutzflehende – zu, na sind doch ein paar rabiate Messerstecher auch dabei. Der schönen Gerechtigkeit willen ist immer in diesem Zusammenhang auch von den rechten mindestens genauso gefährlichen Extremisten zu sprechen. Dieser Ausgleich muss sein um nicht von seinen eigenen Leuten der Fremdenfeindlichkeit bezichtigt zu werden.

    Also halten wir fest die Asylwerber tragen Messer weil sie sich vor der Polizei die sie abschieben will und vor den Rechtsextremen die ihnen Gewalt antun wollen schützen müssen, wobei der Herr Bürgermeister den Schutz vor Rechtsextremisten mit Messern noch irgendwie zu verstehen scheint.
    Aber blöd das sich die armen dadurch selbst in Gefahr bringen, so wie der Unschuldsengel der kürzlich im Zug von einem – Rechtsextremisten?- zur Weißglut gebracht wurde, folglich in berechtigter Selbstverteidigung, wie ich annehme, auf diesen – rassistischen?- Mitreisenden losging und peng, lebensgefährlich verletzt wurde, durch die Polizei.

    Also zum Schutz der Schutzflehenden die Messer nieder und Friede auf Erden.

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