Gütersloh will Stadt „multikulturell durchmischen“ – 2018!

„…Die Stadt Gütersloh vergibt Bauplätze mit dem Ziel, eine „soziale und multikulturelle Durchmischung“ zu erreichen. Deswegen würden bei der Vergabe „verschiedene ethnische Aspekte“ berücksichtigt werden, heißt es in einem Merkblatt der Stadt. Die Stadtverwaltung sei in der Vergabe der Grundstücke frei, lautet die Begründung….“ (weiter hier)

11 comments

  1. Mona Rieboldt

    Gütersloh ist vor allem Bertelsmann, aber auch Miele. Es ist eine reiche Kleinstadt.

  2. wbeier

    Durchmischung? Wer kann wird abhauen und übrig bleiben sozial Schwächere und Alte bzw werden einige BoBo-Viertel als gated communities überleben.
    Als Beispiel fällt mir der Siedlungsraum südlich von Wien ein, wo zwischen den Volkszählungen 1991 und 2001 ein Bevölkerungszuwachs von satten 11% lediglich durch Abwanderung aus Wien zu verzeichnen war. Damals war aber die bunte Bereicherung im Vergleich zu Heute noch eher überschaubar und neuere Daten werden seit Einführung der Registerzählung sowieso unter der Tuchent gehalten.

  3. Gerald Steinbach

    Leistbares soziales Wohnen in Gütersloh, man braucht nur an den „richtigen“ Stellschrauben zu drehen und die Preise fallen, Gütersloh bleibt aúf jeden Fall bunt,

  4. Gerald Steinbach

    Aber auch die Bobos werden nicht ganz verschont bleiben und das ist guuuut so

  5. Falke

    Es soll ja – nicht nur in Gütersloh – Menschen geben (und zwar diejenigen, die schon länger hier leben), die gerne – oder sogar unbedingt – auch weiterhin in einer deutschen Stadt bzw. in deutscher Umgebung leben wollen, ja sogar rundherum vorwiegend die deutsche Sprache hören und auch selbst benützen wollen. Zum Glück handelt es sich dabei weifellos um eine rückwärtsgewandte, rechtskonservative Minderheit, die noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist, wohl bald aussterben und durch eine junge, sonnengebräunte, dynamische, vorwärtsgewandte, mehrsprachige Generation ersetzt wird.

  6. Gerald Steinbach

    Falke
    Ich erlaube mir ihren Ausführungen im letzten Satz irgendwo -„männlich dominierende“ -zuzusetzen

  7. astuga

    @wbeier – Genau so ist es!
    Wer kann wird abhauen, am Ende der „Durchmsichung“ wird eine importierte Monotonie entstanden sein.
    Orient trifft auf Afrika…
    Finanziert von jenen die dann das Weite gesucht haben.
    Das kann man ebenso bereits an vielen Orten in Großbritannien, Schweden und Frankreich beobachten.

    Oder wie Thilo Sarrazin 2010 geschrieben hat: Deutschland schafft sich ab

  8. Erich

    Der Irrsinn besteht doch darin, dass dies alles mit den Gesetzen zur Antidiskriminierung untermauert wird. Die dadurch benachteiligten Deutschen, die nicht wegziehen wollen oder können, sollten sich das bis zur nächsten Wahl gut merken. Aber die Erfahrung zeigt, dass sie weiterhin ihre Schlächter wählen werden solange, bis sie eine Minderheit sind, deren Stimmen nicht mehr den Ausschlag geben.

  9. wbeier

    Gerald Steinbach 10:03
    >…..man braucht nur an den „richtigen“ Stellschrauben zu drehen ….<
    Gratuliere, sie sind anscheinend einer der Wenigen der die unermessliche Goldgrube Immobilienwirtschaft mit ihren politischen Tentakeln in Zeiten der wundersamen Bevölkerungsvermehrung reflektiert.

  10. Johannes

    Na dann mischen sie nur, am Anfang geht das ja aber irgendwann wird es ein Mission: Impossible wenn die ersten Verwandten nachziehen, und immer mehr Deutsche ernüchternd wegziehen. Natürlich niemals im Eingeständnis das sie sich nicht wohl fühlen, sondern weil sie eh schon immer aufs Land ziehen wollten.
    Diese Gruppe ist mittlerweile Legion, auch bei uns am Land wollen nur Wiener wohnen. weils gar so schön ist
    aber bitte ein guter Mensch ist man deswegen ja trotzdem noch, nur halt ein bisserl weiter weg von multikulti.

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