Gute Nacht SPD mit Generation Kevin-Johanna!

“…Der SPD geht es schlecht. Kommt demnächst ein Generationswechsel, dann wird es ihr noch viel schlechter gehen. Den Lohnabhängigen und Arbeitern räumt der Nachwuchs nur noch eine Position ein: Als Tributpflichtige für eine neue, an den geisteswissenschaftlichen Abteilungen der Universitäten herangezüchtete herrschende Kaste, der sie angehören. Das Projekt 10 Prozent ist keine Utopie mehr./ mehr

9 comments

  1. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “Narzissmus, Geschwätzigkeit, Positivity”

    Das trifft doch auf alle Parteien zu, vor allem Narzissmus und Geschwätzigkeit

    Und abschließend: Nichts wärt ewig, und um die Sozialisten ist es sowieso nicht schade

  2. Selbstdenker

    “Es war für die Lohnabhängigen ein weiter Weg von der Emanzipation unter Bebel und Lassalle über das Renommee der Arbeiter in Wirtschaftswunderzeiten bis zu ihrer finalen Position im Gesellschaftsgefüge: Tributpflichtige für eine neue, an den geisteswissenschaftlichen Abteilungen der Universitäten herangezüchtete herrschende Kaste.”

    Dieser Satz bringt es auf den Punkt.

    Die Arbeiter sind im Jahr 2018 in einer mitte-rechts Partei besser aufgehoben, da man dort immerhin noch weiss, dass der Mehrwert am Markt entsteht und Leistungen durch Unternehmen und deren Mitarbeiter erbracht werden.

  3. Falke

    Bemerkenswert für die “Intelligenz” der Schulz-SPD: Bei den “Koalitionsverhandlungen” (oder wie immer man sie nennen will) bestehen die Roten vor allem auf denjenigen Punkten, derentwegen sie abgewählt wurden. Vier Jahre weiter zu denken ist für Schulz & Co. wohl zu viel verlangt.

  4. Mona Rieboldt

    Die SPD ist schon länger keine Arbeitnehmerpartei mehr. Das sagt eigentlich alles. Facharbeiter kommen schon in den Spitzensteuersatz und SPD und Grüne wollen ihn noch erhöhen von 42 auf 45%. Ich wünsche der SPD 10% und den Grünen 4,8. Bei uns sind ja 5% nötig für das Parlament, nicht 4% wie in Österreich.

  5. Mona Rieboldt

    Falke
    Die SPD ist eh im Niedergang. Dass sie Familien für Asylanten, also deren Clan, unbedingt nachholen wollen, beschleunigt nur ihren Niedergang.
    Mir graut davor, welchen Ministerposten Schulz bekommt. Er will mit Sicherheit Minister werden.

  6. Rennziege

    28. JANUAR 2018 – 14:37 — Mona Rieboldt
    “Er [Martin S-chulz] will mit Sicherheit Minister werden”, schreiben Sie.
    Fragt sich nur, in welchem Ressort? Außer emsiger Selbstbereicherung und einfältigen “Gerechtigkeits”-Litaneien kann er nixxx vorweisen.Was auch für seine Tante Angela zutrifft.
    Die Bundesrepublik befindet sich auf einem verhängnisvollen Weg in geistiges, politisches und wirtschaftliches Analphabetentum. Das einzige erkennbare Motiv der koalitionären Lemuren: um jeden Preis (den die überlebenden Steuerzahler zu berappen haben) an den Futtertrögen zu bleiben — egal, wie ärmlich sie optisch und unbehirnt auftreten. Das wird noch unfreiwillig lustig werden.

  7. Falke

    @Mona Rieboldt
    @Rennziege
    Schulz hat ja bereits inoffiziell anklingen lassen, dass er Außenminister oder Finanzminister werden will. Als Außenminister fühlt er sich offenbar aufgrund seiner EU-Präsidentschaft befähigt, als Finanzminister (gibt die Merkel aber sicher nicht her) durch die Führung einer Buchhandlung in Würselen.

  8. Mona Rieboldt

    Ich fürchte, Schulz wird Innenminister.

    @Rennziege
    Dass Schulz unfähig ist, ist ja schon die Voraussetzung für ein Ministeramt unter Merkel. Gabriel war auch unfähig als Wirtschaftsminister und von der jetzigen Zypries in dem Amt hört man auch nichts außer Trump-Bashing.

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