Heimweh? 15 deutsche Terroristinnen wollen nach Hause

In den Kurdengebieten im Norden Syriens sind offenbar mindestens 15 deutsche Frauen in Haft, die sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben.“ (hier)

13 comments

  1. Rado

    Deutschland ist der Staubsauger für dem menschlichen Bodensatz der ganzen Erde. Da sind diese 15 auch schon egal.

  2. KTMtreiber

    15 DschihadistINNEN + böser Brut mehr, – schafft Merkel. 36 Stunden Wertekurs, sowie 12 Sozialstunden zur Resozialisierung der armen Verirrten und gut ist.

  3. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: „„Diese Frauen sind in einer sehr schwierigen Situation“
    Daher: Zuerst denken, dann nochmals denken, dann schlafen, dann denken, dann nochmals denken, und dann, unter Umständen, handeln.

    Die Kinder sind die wirklichen Opfer

  4. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer

    Wobei das denken die schwierigste Aufgabe für diesen Menschenschlag ist und eher am Ende ihrer Kette steht

    Es wollen ja nicht nur die Frauen wieder zurück, sondern auch die bärtigen „Helden“

  5. Rado

    @Thomas Holzer
    Die Kinder sind nicht die wirklichen Opfer. Die könnte man denen auch wegnehmen, wenn man wollte.
    Opfer sind die Millionen Menschen, die hier in Europa leben und nichts von ihrem Glück ahnen, dass diese Typen mit den Geld der Sozialhilfe fürstlich ausgestattet, demnächst als tickende Zeitbomben in der Nachbarwohnung einziehen werden.

  6. Falke

    Mein Mitleid hält sich in (sehr) engen Grenzen. Diese Terroristinnen dürfen auf keinen Fall zurück nach Europa. Und wenn man die Kinder zurückholt – die würden dann natürlich, sozusagen als Waisen, dem Staat (also dem Steuerzahler) bis zum Erwachsenenalter auf der Tasche liegen, wahrscheinlich aber noch viel länger, möglicherweise ein Leben lang.

  7. Marcel Elsener

    Diese Frauen sind in Haft. Solange die Lagerbetreiber diese nicht abschieben, bleiben sie in Haft. Der Prozess wird üblicherweise dort gemacht, wo das Verbrechen begangen wurde – in diesem Fall wäre völkerrechtlich eigentlich Syrien zuständig, denen den Prozess zu machen, weil auf dessen Staatsgebiet die Terrorakte begangen wurden. Aus dem Bericht geht aber nicht hervor, ob die Lager tatsächlich von der syrischen Regierung betrieben werden oder von kurdischen Milizen. In letzterem Fall müsste man sich wegen der Kinder allenfalls an die Kurden wenden und ansonsten an die syrische Regierung. Die Handlungsmöglichkeiten der deutschen Regierung sind jedoch ziemlich gering. Dass man zuerst die rechtmässige syrische Regierung im NATO-Verbund zu stürzen versuchte und jetzt auch noch die Kurden gegenüber der Türkei im Stich lässt, wird deren Kooperationsbereitschaft nicht gerade verbessern – egal, wer Herr über die Lager ist.

    Was die Kinder anbelangt, ist es einfach: Man kann versuchen über diplomatische Kanäle eine Rückholaktion zu organisieren. Sofern in den Heimatländern keine weiteren Verwandten (z.B. Grosseltern, Tanten/Onkel etc.) in der Lage sind, diese Kinder zu übernehmen, müssen sie halt in staatliche Heime oder zu Pflegefamilien verbracht werden. Letztendlich ist man aber auf den Goodwill der Lagerbetreiber angewiesen, ob ein solcher Deal wirklich zustande kommt. Immerhin hat man hier am ehesten eine reelle Chance etwas zu erreichen.

    Was die Frauen anbelangt, ist es ebenfalls einfach: Die haben Mist gebaut und werden jetzt dafür zur Verantwortung gezogen. Um dieser Verantwortung zu entgehen, versuchen sie sich hinter ihren eigenen Kindern zu verstecken – ein ziemlich schäbiges Verhalten. Wenn Männer in Haft sind, fragt auch niemand danach, ob sie womöglich Kinder haben. Wie so oft reagiert die deutsche Presse wieder einmal sexistisch und verlogen.

    Dass diese Frauen lieber in Deutschland abgeurteilt würden, ist nachvollziehbar. Aber sie haben es vorgezogen nach Syrien zu gehen und sich dort einer Terrororganisation anzuschliessen. Wäre ja noch schöner, wenn jeder Delinquent sich aussuchen könnte, wo er vor Gericht gestellt wird; das ist doch kein Wunschkonzert. Wie der werte Herr Holzer schon richtig schrieb: sie hätten vorher darüber nachdenken sollen, was sie tun. Jetzt ist es zu spät.

  8. Rennziege

    12. FEBRUAR 2018 – 14:18 — Gerald Steinbach
    Dazu ein flotter alter Limerick, auch wenn die Gauchos in der Pampa ein wenig über den Neubürgern stehen:
    There once was a gaucho named Bruno
    Who said, „About fucking, I do know
    That women are fine
    And sheep are divine,
    But llamas are numero uno!

    Was sagt man dazu? Gottes Tiergarten ist halt groß. 🙂

  9. Johannes

    Wer sich einer fremden militärischen Macht anschließt und für sie kämpft verliert die Staatsbürgerschaft.
    So steht es im Gesetz, so gilt und galt es zu allen Zeiten für Österreicher die sich der Fremdenlegion anschlossen.
    Ich sehe keinen Grund warum es für Mitglieder des IS andere Spielregeln geben sollte, noch dazu wo diese Leute immens gefährlich für unser Land wären, kämen sie zurück.
    Wer IS Leute zurücknimmt ist ein Narr, nicht nur im Fasching.

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