«Hier gibts die schönsten Prostituierten der Welt»

Der russische Staatschef Wladimir Putin hat vor dem US-Präsidenten Donald Trump geprahlt, Russland habe «die schönsten Prostituierten der Welt». Dies geht aus den Gesprächsnotizen des ehemaligen FBI-Chefs James Comey hervor. weiter hier

8 comments

  1. Wladimir

    Der Putin ist halt ein Fuchs und weiß, wie er sein Gegenüber im Gespräch “abholt”.

    Rapport building vom Allerfeinsten!

    LG aus St. Petersburg (just kidding)

  2. Ländler

    In Russland gibt’s überhaupt sehr hübsche Frauen, nicht nur gewerbliche.

  3. Thomas Holzer

    So what?!
    Ganz Unrecht hat er ja nicht; aber: natürlich liegt Schönheit immer im Auge des Betrachters, ergo ist der “Schönheitsbegriff” halt sehr subjektiv

  4. astuga

    Putin trauert wahrscheinlich noch immer den Bunga Bunga-Parties seines Busenfreundes (oder sagt man Arschfreund?) Berlusconi nach…

  5. Rennziege

    Die höchst subjektiven, durch keinerlei Zeugen oder Fakten untermauerten Aufzeichnungen James Comeys sind etwa so vertrauenswürdig wie Christian Kerns Erinnerungen an die Silberstein-Verschwörung.
    Beide fühlen sich ungerecht gekränkt. Aber Niederlagen und Entlassungen hinzunehmen, die auf eigenem Versagen* beruhen, erfordert halt Hirn, Format und Charakter: Eigenschaften, die Staatsmänner früherer Epochen stillschweigend besaßen (sorry: keine Frauen darunter, von Golda Meir und Margaret Thatcher abgesehen), sind heute schmerzlich ausgestorben.
    Selbstmitleid, Intrigen und Postenschacherei überleben, sonst nixxx. Leider.

  6. Rennziege

    Vor Reue erbebend trage ich nach: *Versagen ist politisch unkorrekt Pardon! Ich hoffe, das Wörtchen “Minderleistung” geht noch durch.

  7. Johannes

    Gut möglich das es für einen Top-KGB Mann wie Putin ein eher plumper Versuch war Herrn Trump etwas zu vermitteln das man dann als Videoaufzeichnung verwenden kann.
    Hat schon bei unserem Oberst Redl unter anderen Vorzeichen gut funktioniert.

  8. Rennziege

    Die schönsten und meistbeschäftigten Nutten gibt es in Brüssel rund ums Hauptquartier der EU. Die meisten Nobelpuffs und fünfsternigen Stundenhotels ebenfalls. Alles von Steuetrgeldern der ungefragten EU-Bürger bezahlt.

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