Historiker: „Unser Land ist aus der Balance geraten“

„……Rödder, der in Mainz Neueste Geschichte lehrt, sieht – nicht zuletzt durch den Mordfall Susanna F., bei dem ein Flüchtling aus dem Irak als mutmaßlicher Täter in Untersuchungshaft sitzt – einen „massiven Vertrauensverlust gegenüber dem Rechtsstaat“ (weiter hier)

4 comments

  1. wbeier

    Achso, das Problem ist nicht das Problem sondern sondern der mangelnde Diskurs über das Problem was zur problematischen Achsenverschiebung und letztlich zu Weimarer Problemen führt. Wie ich doch diese Erklärbären satt habe!
    Anmerkung aus gegebenem Anlass und zum Ende des Ramadan: Heute beginnt die Fußball-WM und bei der WM 2014 wurde abseits des Interesses der Weltöffentlichkeit bzw der akkordierten Berichterstattung vom IS zwei Drittel des Iraks und halb Syrien besetzt. Polit-Business oder Wahrnehmungsprobleme? Fragen Sie ein(en) Erklärbär*In

  2. caruso

    Wer sich in D über den Vertrauensverlust wundert sollte zum Arzt (Psychiater) gehen. In Politik & Justiz nur Chaos. Eine im Wortsinn ver-rückte Welt.
    lg
    caruso

  3. Falke

    Dass sich Deutschland endgültig von der Position eines Rechtsstaates verabschiedet hat, konnte jeder, der es sehen wollte, schon vor etwa 3 Jahren erkennen. Inzwischen hat sich das hundertfach bestätigt, zuletzt durch das absurde „Urteil“ der Kölner Richterin Ulrike Grave-Herkenrath gegen (eigentlich zugunsten) einen Totschläger aus dem Kreis der Schutzerflehenden.

  4. Gerald Steinbach

    wbeier
    Genau….
    „Das Problem ist: Je mehr Einzelfälle passieren, desto weniger lässt sich sagen, es handele sich nur um Einzelfälle“, so Rödder.““

    Herr Rödder hat das eigentliche(!) Problem erkannt….

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