Hol Dir einfach, was Dir zusteht!

„Gib mir alles!“ – mit diesen Worten und Messern zur Untermauerung ihrer Forderung überfielen vier Afghanen am Linzer Bahnhof zwei Zuggäste aus Kirchdorf an der Krems und Bad Hall. Die beiden Opfer im Alter von 20 und 21 Jahren wurden niedergeschlagen und ihrer Handys beraubt. hier

18 comments

  1. CE___

    Na da haben uns die Grünen und Roten ja mit richtigen Nuggets und „Zuckerbärlis“ beglückt.

    Überhaupt augenscheinlich ist dass es sich bei den Afghanen um eine besondere Spezies handelt da regelmässig in den Meldungen auftauchend.

    Schade des es noch kein Fernsehformat gibt a la „1 Grüne und 4 Afghanen eine Woche allein im Dschungelcamp“ mit zahlreichen Grünen als Freiwillige.

    Dann tät sogar ich mir wieder den ORF antun.

  2. Herbert Manninger

    Kann man den Flüchtlingen den Aufenthalt in einem so unsicheren Land wie Österreich weiterhin zumuten? Sollte man ihnen nicht die Ausreise ermöglichen? Wann handelt die dafür gewählte Regierung? Warum schweigen dazu die NGOs? So viele Fragen….

  3. Thomas Holzer

    Prozess und, wenn verurteilt, sofortige Abschiebung und Betretungsverbot lebenslang

  4. sokrates9

    Wo ist eigentlich die FPÖ? Schmähstad weil sie fürchtet dass wieder Nazilieder gefunden werden, was den österreichischen Bürger wesentlich mehr betrifft? Ich erwarte mir dass mit dem Ausfliegen von NICHT – Asylberechtigten begonnen wird! Da gibt es hervorragende russische / ukrainische Flugunternehmen die das inklusive Security hervorragend organisieren! Man könnte ja noch einen Grünen – falls noch vorhanden – da als Aufpasser – vielleicht in “ horizontaler Organisation „? mitsenden!

  5. Thomas Holzer

    Gegen derlei Aktionen helfen halt auch keine Poller, und werden noch so viele aufgestellt 😉

  6. Rado

    Immerhin eine Meldung zu einem Ort mit Symbolkraft.
    Der Linzer Hauptbahnhof war 2015 ein Flagshipstore der Willkommensbranche!

  7. Christian Peter

    @sokrates9

    Wer sich von der Rattenfängerpartei FPÖ etwas erwartet, dem ist nicht zu helfen. Die FPÖ ist momentan mit Pfründenwirtschaft mehr als ausgelastet, momentan werden gerade viele FPÖ – Apparatschiks in staatsnahen Unternehmen untergebracht.

  8. Falke

    @Thomas Holzer
    Abschiebung? Sie träumen wohl! Afghanistan ist doch bekanntlich ein höchst unsicheres Land, da könnte es – Gott behüte! – den Messerstechern passieren, dass sie dort selber bedroht oder gar angegriffen werden. Das ist doch rassistisch und menschenverachtend. 😉

  9. astuga

    @Christian Peter
    Als es 2011 in mehreren britischen Großstädten durch Jugendliche Zuwanderer zu schweren Unruhen und Ausschreitungen gekommen ist, gab man auch der Regierungpartei die Schuld.
    Die Konservativen waren damals aber erst rund ein Jahr an der Regierung.
    Nach vielen Jahren sozialistischer Alleinherrschaft.

    Ich denke, jedem mit auch nur etwas Verstand ist klar, wer die eigentlich Schuld getragen hat.
    Und wer sie ebenso heute für derartige Vorfälle in Österreich trägt.

    Was Sie als „Pfründeverteilung“ bezeichnen bedeutet nichts anderes als dass man überhaupt erstmal die eigenen Leute dort positioniert wo man politisch und gesellschaftlich etwas verändern kann.
    Wenn nämlich auf allen Ebenen Personal sitzt, dass die Regierungslinie hintertreibt, dann kann man genau nichts umsetzen.
    Siehe ORF, siehe Justiz…

  10. Thomas Holzer

    @astuga, Giovanni B.
    Wo die gesellschaftliche Veränderung in der Umfärbung von Asfinag und ÖBB besteht, müsste mir mal jemand erklären, so sich jemand bemüßigt fühlt.
    Nicht daß ich den Vertretern des Eigentümers abspreche, Personen ihres Vertrauens einzusetzen, aber die Stoßrichtung war schon sehr offensichtlich und erbärmlich.
    Wie schon an anderer Stelle hier getippt;
    Die ach so fortschrittliche und andere und ganz ohne Parteienfluß auskommende FPÖ besteht anscheinend in:
    140 auf Autobahnen
    rechts abbiegen bei Rot
    Pferde für die Wiener Polizei
    eigenartige Aussagen des Herrn Kickl
    und natürlich: Aufsichtsräte, Vorstände und was weiß ich noch nicht alles mit Parteikadern; daß eine Frau Forstinger aus der Versenkung geholt wurde, sagt ja wohl mehr als nur ziemlich viel

  11. Johannes

    Es wird Zeit für die neue Regierung Rahmenbedingungen zu schaffen die es ermöglichen das wir uns von solchen Gestalten nicht länger terrorisieren lassen müssen. Die vier sollten, wenn es nach mir ginge, schon heute auf dem Rückweg nach Afghanistan sein.
    Das muß geschafft werden, wir brauchen Gesetze und Richter die das ermöglichen, daran führt kein Weg vorbei will man nicht zur Lachnummer für diese Idioten werden und will man seine Landsleute ernsthaft schützen.

  12. astuga

    @Thomas Holzer
    Sie bringen hier zwei Dinge durcheinander.
    Einmal politische Sachthemen (gleich ob vernünftig oder nicht, wichtig oder nachrangig), und zweitens politisch gefärbte Postenbesetzungen.

    Faktum ist, wir haben in Österreich diese Realität.
    Und das seit Bestehen der 2. Republik – wenn sich alle Parteien in etwas einig sind, dann dies nicht zu ändern.
    Wahrscheinlich wissen sie selbst auch gar nicht mehr, wie sie das anstellen sollten.
    Jede neu gewählte Regierung kann entweder das Spiel fortsetzen, oder schadet sich selbst indem man mit dem Personal der politischen Gegner arbeitet, bzw ihnen die Pfründe überlässt – mal ehrlich, wer wird das freiwillig machen?

    Mir fällt jetzt auch keine Demokratie ein, die das tatsächlich zufriedenstellend gelöst hätte.
    Vielleicht am ehesten die USA, wo das offen praktiziert wird und Teil des politischen Geschäftes ist.

    Im Ggs. dazu haben wir ja sogar bereits eine Tradition der Versorgungsposten-Erfindung, siehe Van der Bellen als Universitätsbeauftragter der Stadt Wien.
    Oder die Fußgängerbeauftragte und den Radfahrbeauftragten der Stadtregierung in Wien.

  13. KTMtreiber

    … man stelle sich vor, zwei „schon länger hier Lebende“ hätten zwei jugendliche „Kopftuchträgerinnen“ ausgeraubt …. – ein Lichterkette von Linz bis Petropavlovsk wäre gestanden …

  14. Christian Peter

    @astuga

    Sie können ihre Parteigenossen für dumm verkaufen. Tatsächlich gibt es nur wenige Länder in Europa, in denen sich die Parteien den Staat derart gnadenlos zur Beute machen und in denen Parteibuch- und Pfründenwirtschaft eine derart große Rolle spielen wie in Österreich.

  15. astuga

    @Christian Peter
    Ich habe weder eine Parteimitgliedschaft noch Genossen – wohl im Ggs. zu Ihnen.

    Und das andere habe ich gar nicht bestritten, aber dazu müsste man eben sinnerfassend Lesen können ohne Schaum vor dem Maul.

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