Huch, ein Rechter!

Die schärfste Waffe im Streit der Meinungen ist der Vorwurf, rechts zu sein. Wem es zuerst gelingt, den Gegner in jene Ecke zu schieben, wo nur noch der braune Abgrund droht, der hat gewonnen. Das ist ein sehr deutscher Mechanismus. Er hat – das liegt auf der Hand – mit unserer Vergangenheit zu tun. Das in allen Demokratien übliche politische Spektrum von rechts, konservativ, liberal und links ist bei uns beschädigt. hier

15 comments

  1. Herbert Manninger

    Bloß weil Merkel&Co in die linke Eck gerutscht sind, hat man, also all die kriecherischen Nutznießer des herrschenden Systems, das politische Koordinatensystem verschoben.
    Wer die verbrecherische Antifa duldet und sogar fördert, unangenehme Faktennennung als Hetze bezeichnet und politische Gegner als Nazis bezeichnet ist linksextrem und damit verfassungsfeindlich, und nichts anderes.

  2. Calderwood

    Wir leben in einer Zeit, die stärker von der linken Ideologie beherrscht ist als je zuvor in der Geschichte. Das hat zur Folge, daß bloße Vernunft schon als rechts gilt.
    Wer die Welt nur mit dem linken Auge betrachtet, für den ist die eigene Nase schon extrem rechts!

  3. Thomas Holzer

    @Herbert Manninger
    Merkel & Co sind nicht in die linke Ecke “gerutscht”, sie haben sich vielmehr ganz bewußt dorthin begeben, wie auch die Vertreter aller anderen Parteien

  4. Selbstdenker

    Diejenigen, die sich “Linke” nennen, vergiften die Diskussion absichtlich, weil sie wissen, dass sie in einem unverzerrten Wettbewerb der Ideen nicht gewinnen können. Anstatt eigene Fehler einzugestehen – und von denen wimmelt es nur so im linken Lager -, definieren sie jene Probleme, die es ohne ihre gescheiterten Maßnahmen nicht gäbe, zur “neuen Normalität” um.

    Das folgende Video fasst diese von Linken in Gang gesetzte Kettenreaktion des gesellschaftlichen und ökonomischen Niedergangs sehr eindrucksvoll zusammen:

    https://thelandofthefreeblog.wordpress.com/2018/03/23/the-normalization-of-failure/

    Alles was vom Konsensus jener, die sich Linke nennen, nur ein bisschen abweicht, ist sofort “nazi”. Das umfasst auch bislang völlig unpolitische Dinge, da diejenigen, die sich Linke nennen, zunehmend jeden Lebensbereich politisieren.

    Wenn Probleme nicht benannt werden können (Political Correctness) und die Menschen weder im privaten noch im öffentlichen Leben über ihr Schicksal entscheiden dürfen (alternativlos), ist jedes Ergebnis einer dogmatischen Fehlentscheidung die Ausgangsbasis für die nächste Eskalationsstufe eines Problems.

    Diejenigen, die sich Linke nennen, agieren wie pathologische Lügner bzw. Spielsüchtige: nach jeder Rude verdoppeln sie den Einsatz in der Hoffnung ganz groß abzuräumen. Sie können das (noch) tun, da sie für die ökonomischen und gesellschaftlichen Kosten selbst nicht aufkommen müssen und diejenigen, die unverschuldet die Zeche bezahlen dürfen, weder eine Ahnung vom vollen Ausmaß der angehäuften Probleme noch über deren Verursacher haben.

  5. sokrates9

    Die linke Streitkultur: Wenn Argumente ausgehen, versucht man den Gegner persönlich zu hinterfragen: dann kommt raus er ist Marxismus Leninist , Revisionist, Nazi.. Dann wir die Diskussion sofort abgebrocheen, denn mit einem… kann man nicht diskutieren! Jahrelang diese Strategie auf der UNI verfolgt!

  6. Geheimrat

    Ein Motorradfahrer fährt zum Schönbrunner Tiergarten.
    Im Zoo angekommen sieht er, wie sich ein kleines Mädchen an den Löwenkäfig
    lehnt. Plötzlich krallt sich der Löwe an ihrer Jacke fest und versucht sie
    unter den Augen ihrer schreienden Eltern in den Käfig zu ziehen.
    Der Biker springt vom Motorrad, macht eine Rolle über die Absperrungen am
    Eingang, rennt zum Käfig und verpasst dem Löwen einen kräftigen
    Faustschlag auf die Nase.
    Der Löwe springt erschrocken zurück, der Biker schnappt sich das Mädchen
    und übergibt es seinen überglücklichen Eltern.
    Zufällig hat ein Journalist vom “STANDARD” den gesamten Vorfall
    beobachtet.
    Er sagt zum Biker: “Das war das Erstaunlichste und Mutigste was ich jemals
    gesehen habe!”
    Der Biker: “Es war nicht so schlimm, der Löwe war eh’ hinter dem Gitter
    und ich habe nur auf das Mädchen geschaut und das getan, was mir richtig
    erschien.”
    Darauf der Journalist: “Ich arbeite für den “STANDARD” und bringe Sie
    morgen auf die Titelseite … was machen Sie und wo stehen Sie politisch?”
    Der Biker: “Ich bin Zeitsoldat beim Bundesheer und FPÖ-Wähler”
    Am nächsten Tag kauft der Biker den Standard und sieht sich die Titelseite
    an. Da steht in großen Lettern:
    RECHTSRADIKALER SOLDAT VERPRÜGELT AFRIKANISCHEN ASYLWERBER UND STIEHLT
    SEIN MITTAGESSEN!

  7. Johannes

    Dieser Zeitungsartikel ist eine Zäsur, es ist nur ein Artikel und dennoch kann er dazu führen das Deutschland das Joch des Bevormundungsjournalismus nach und nach abstreift.
    Die kritischen Bürger bekommen so zumindest eine Chance aber auch eine wichtige Verantwortung.
    So wie es Spinner im extrem linken Spektrum gibt, gibt es auch solche im extrem Rechten, dort gibt es für kritische Bürger kein Zuhause, auch wenn gewisse Forderungen auf den ersten Blick Überschneidungen der Themen zeigen, so kann es keine Zusammenarbeit mit Leuten wie Bachmann, nach meiner Meinung, geben will man ernst genommen werden.

    Das Recht der freien Meinungsäußerung ist ein Grundrecht, letztendlich wirbt jeder der sich öffentlich zu Wort meldet um Unterstützung seiner Gedanken und Vorstellungen, eine reife Gesellschaft kann mit Argumenten umgehen.
    Man kann sehr vielen deutschen und österreichischen Medien den Vorwurf machen das sie gegenüber kritischen Menschen nicht fair waren.
    Es ist dadurch, nach meiner Meinung, zu einer Situation gekommen in der über vieles das besprochen werden hätte müssen eine Decke des Schweigens gebreitet wurde.

    Die Bevölkerung hat nicht aus dem Nichts heraus, sondern aus der Fülle der Ereignisse der negativen Erscheinungen einer vollkommen chaotischen Migrationspolitik nach und nach die Meinung revidiert.

    Die Medien und die Politik, bestimmter Gesinnung, stehen jetzt vor der Situation das in ihnen mehr und mehr Menschen die Gefolgschaft verweigern. Aus dieser Entwicklung heraus wird es zu einem Kurswechsel kommen, sehr langsam und immer von der Entwicklung bedroht das die ethnische Veränderung den Gestaltungsmöglichkeiten der autochthonen Bevölkerung zuvor kommt.

    Manche Parteien haben sogar aktiv auf diese Option gesetzt, das empfinde ich als die verantwortungsloseste Art des Machterhaltes.

  8. Rennziege

    Gibt’s eigentlich Flüchtlingsunterkünfte auch in Kitzbühel, Lech, Ischgl, Velden und Pörtschach, Bad Ischl, St. Wolfgang (und so weiter) in österreichischen Fremdenverkehrsgemeinden? Weiß da jemand was darüber?
    Wär’ spannend, mehr darüber zu erfahren, wie die Tourismus-Hochburgen damit umgehen. Ich kenn’ mich ja nur noch in Millstatt am See aus, wo sich Christian Kerns Lieblingsrestaurant befindet; dort gibt’s keine Immigranten.

  9. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Aus dem Artikel: “Die letzten 47 tunesischen Flüchtlinge……….”

    Die haben aber Lampedusa sicherlich nicht Richtung Tunesien, sondern wohl eher Richtung Österreich, Deutschland verlassen 😉

    @Rennziege
    In Krumpendorf gab es eine, in der Polizeikaserne, und die hatten sich alle sehr lieb, treibende Kraft war ein grüner Nationalratsabgeordneter

  10. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Ein Arbeitskollege war kürzlich mit seiner Familie in Tunesien auf Urlaub, warum der ORF von Flüchtlinge schreibt, weiß wahrscheinlich nur der ORF, wird Zeit das der Küniglberg seine Pforten für Tunesische Flüchtlinge öffnet

  11. Rennziege

    25. MÄRZ 2018 – 17:18 — Thomas Holzer
    Vielen Dank! “In Krumpendorf gab es eine, in der Polizeikaserne …” Und als der grüne Abgeordnete sich aus dem Nationalrat verabschieden musste, bekamen die Insassen Heimweh und traten freiwillig die Rückreise nach Afghanistan, Afrika und so an? Wie enttäuschend!
    Ich hatte ja auf Berichte gehofft, wie schneidig assimilierte und integrierte orientalische Schilehrer auf der Hahnenkamm-Streif die einheimischen Brettlpädagogen übertrumpfen und mit innovativen Kebab-Etablissements die Kitzbüheler Gastronomie aushebeln. 🙂

  12. Der Realist

    Vor Jahren wurde von hochoffizieller Seite unsere Geschichte neu geschrieben. Einige Geistesgrößen entdeckten, dass auch Österreicher willfährige Gehilfen des Herrn Hitler waren, das war die Stunde der Erbschuld. Das sich ewig Schuldigfühlen gehört jetzt zum guten Ton unter den politisch Korrekten und “Intellektuellen”, das ist auch die Basis jeder Diskussion. Andersdenkende werden mit den üblichen Methoden abqualifiziert. Beliebt sind da, alle Nichtlinken zur Unterschicht, zu den Bildungsfernen und sogenannten Modernisierungsverlierern zu zählen. Umso frustrierender ist es jetzt für alle linken Schreiberlinge, eine türkis-blaue Regierung zu haben, ihr Frust quillt täglich zwischen den Zeilen ihrer Elaborate hervor.
    In jeder Diskussion ist die Arroganz der Linken gegenüber vermeintlich Rechten zu spüren, mit denen man eigentlich nicht an einem Tisch sitzen will, selten sind Diskussionsteilnehmer dabei, die vor dem linken Meinungsterror nicht einknicken.
    Besonders unterwürfig gegenüber den hauptberuflichen “Vergangenheitsbewältigern” und politisch Überkorrekten gibt sich ja mittlerweile auch ein Regierungsmitglied, das ist eher schon peinlich.

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