Hungerstreik gegen Gratis-Essen

Kartoffeln, Kartoffeln und nochmals Kartoffeln. Er ertrage das Essen nicht länger, sagt ein 28-jähriger Syrer, der in einer Notunterkunft in der Bitterfelder Straße in Marzahn lebt. In einer Pressemitteilung haben die Bewohner der Einrichtung nun angekündigt, in den Hungerstreik zu treten. Sascha Langenbach, Sprecher des Landesamts für Flüchtlinge (LAF), bestätigte am Freitag: „Diese Ankündigung ist uns bekannt.“ Der Betreiber, die Volkssolidarität, und das LAF bemühten sich, den Problemen abzuhelfen. Allerdings könne das noch einige Wochen dauern, sagte Langenbach. weiter hier

5 comments

  1. Falke

    Es ist ja auch wirklich eine Frechheit, den kostbaren Goldstücken – nachdem sie uns ohnehin die unverdiente Gunst erweisen, das Land der Ungläubigen mit ihrer Anwesenheit zu beehren – nicht von Sterneköchen in Haubenrestaurants zubereitete Speisen zur Auswahl anzubieten. Vielleicht sollte man für den Anfang zumindest hie und da Schweinsbraten zu den Kartoffeln legen 🙂

  2. Rado

    Habe den Spruch im Kopf, wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!
    Glaube die Herrschaften sollten einfach ein wenig körperlich gefordert werden. Dann kommt auch der Appetit.

  3. Gerald Steinbach

    Sofort natürlich die Entschuldigung des Landesamtes, natürlich ist es „schwer zu ertragen“ die Deutschen beim Eisbein, beim Tafelspitz zu sehen, weiters ist es auch schwer zu ertragen für einen stolzen Muslim den BMW, Porsche, Audi eines Ungläugigen zu sehen, daneben sitzend die blonde Freundin mit coolen Sonnbrillen
    Den Afghanen, Syrern, Somalis,….usw. wird hier im Westen ihre eigene Unfähigkeit vor Augen geführt und dies dürfte nur schwer zu ertragen, deswegen der Hass auf alles westliche, mit den Wissen solch Güter nie zu besitzen,

  4. astuga

    Die Anwohner dort werden mit einem Dach über dem Kopf und Nahrung versorgt.
    Und wohl auch mit Internet, TV, kostenloser medizinischer Versorgung und bei Bedarf neuer Kleidung etc. pp..

    Es gibt wohl viele Deutsche denen nach Abzug der Lebenshaltungskosten keine 140 € im Monat übrig bleiben (sog. Taschengeld der Asylwerber).
    Darum kann man in Berlin jedes Monat eine ganze Menge an Döner oder Shawarma kaufen, so einem Kartoffeln nicht schmecken.

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