Hurra, wir sind beleidigt!

„Die Türkische Gemeinde Österreich empört sich über Lego: Der „Star Wars“-Bausatz strotze vor rassistischen Vorurteilen“ („Standard„)

19 comments

  1. Alexander Tschirk

    Und dann wundern sich alle, wenn man gewissen Menschen nicht für ernst nimmt.

  2. Samtpfote

    Das kommt davon, wenn man kulturelle Mischehen zulässt 🙂
    Onkel (Bruder von österr.Mutter des Kindes?) kauf Geschenk.
    Vater (analphabetisch türkisch Mann?) des Kindes regt sich auf.
    Ob das harmonische Weihnachten waren??? 🙂 🙂 🙂

  3. Tom Jericho

    So weit so gut, wenn’s aber die jüdische Gemeinde Österreichs gewesen wäre, wäre jetzt Ortner Online voller Betroffenheit, oder?

  4. Titus Feuerfuchs

    @Rennziege
    Polemisch ist tom Jerichos Beitrag zweifellos. Aber wer gegenüber sich selbst ehrlich ist, muss feststellen, dass seine Polemik nicht ohne Grundlage ist. Denn dass große Teile der jüdischen Gemeinde sehr dünnhäutig sind und bei jeder Gelegenheit die Antisemitismus- und Nazikeule auspacken (z.B. gegenüber Darabos, als sich dieser überraschend aufraffte im das Kind, sprich Liebermanns Politik, beim Namen zu nennen), lässt sich leider nicht leugnen.
    Immerhin fehlt ihr die Dummdreistigkeit vieler islamischer Vertreter, die einerseits ein Glaskinn besitzen andererseits aber permanent mit rassistischen und chauvinistischen Verbalinjurien um sich werfen.

  5. kasnudl

    @Titus Feuerfuchs

    wenn man den Unterschied nicht erkennen will zwischen einem Lego Bausatz, der auch nach dem 10 Bier einer Moschee nicht ähnlich sieht, und der glatten Täter-Opfer-Umkehr des österreichischen Verteidigungsministers beim iranischen Atomkonflikt, der den nuklear angereicherten iranische Vernichtungswahn gegen Israel als israelischen Wahlkampfgag abtut…dann liegt man bewusst oder unbewusst deutlich neben der Spur;

  6. Christian Weiss

    @de Voltaire
    Interessanter Link. Vor allem die Problematik, dass man ja frisurtechnisch auf alte Stereotypen – Frauen haben lange, Männer kurze Haare – zurückgreifen muss, damit man die Männchen bzw. Fräuchen (wie heisst das weibliche Pendant zum Lego-Männchen?) geschlechtlich unterscheiden kann. Und weil die Leog-Bauarbeiter alle Helme tragen (Wär ja auch schlecht, wenn nicht. Dann würde das Bewusstsein der Kinder für Sicherheit am Arbeitsplatz nicht geschärft.) und deshalb keine langen Haare haben, werden sie als Männer wahrgenommen. Ein echtes Dilemma, über das sich schon noch einige Gender-Beratungsbüros und die Entwickler von Lego Gedanken machen sollten. Vielleicht deutlichere Geschlechtsmerkmale als die Haare einführen? Ausgebeulte Hosen? Ausgebeulte Oberkörper? Hat dann allerdings den Nachteil, dass sowohl Knaben und Mädchen beim Spielen falschen Idealen ausgesetzt sind (Mann ist nur mit min. 18 cm in der Hose ein ganzer Mann. Frau nur ab Körbchengrösse D vollwertig.).

    Na, eins jedenfalls habe ich dank der Gleichstellungsbeauftragten aus dem Beitrag jetzt begriffen: Pizzabäcker ist ja voll der Scheiss-Job und für Frauen völlig unwürdig.

  7. Titus Feuerfuchs

    @kasnudl

    kasnudl :
    @Titus Feuerfuchs
    wenn man den Unterschied nicht erkennen will zwischen einem Lego Bausatz, der auch nach dem 10 Bier einer Moschee nicht ähnlich sieht, und der glatten Täter-Opfer-Umkehr des österreichischen Verteidigungsministers beim iranischen Atomkonflikt, der den nuklear angereicherten iranische Vernichtungswahn gegen Israel als israelischen Wahlkampfgag abtut…dann liegt man bewusst oder unbewusst deutlich neben der Spur;

    Sie sehen die Zusammenhänge nicht. Liebermanns, bzw. Israels Außenpolitik, ist durchaus kritisierbar und zwar völlig unabhängig davon, was der Iran tut oder lässt. Der Iran zwingt Israel beispielsweise sicher nicht zu einer imperialistischen Siedlungspolitik oder Liebermann zu rassistischen Aussagen oder?
    Es ist doch bigott, die politische Rechte in Europa zu verteufeln und gleichzeitig die israelische zu hofieren.

    Jenen Kritikern per se Antisemitismus vorzuwerfen, ist gelinde gesagt dumm. Und Darabos kann man mit Fug und Recht viele Mängel unterstellen, ihm jedoch faschistische, antisemitische Attitüden zu attestieren, ist einfach nur lächerlich und eben symptomatisch für das Verhalten bestimmter (jüdischer) Orgs.

    Ein Dauerbeleidigtsein ist gewissen Teilen der jüdischen Comunity inhärent. Manche Juden, wie bei uns jüngst Peter Menasse oder der amerikanische Querdenker Norman Finkelstein durchschauen und kristisieren das, sie stehen aber bedauerlicherweise im Hintergrund.

    Ungachtet dessen, dass die Legogeschichte an Dummdreistigkeit und Lächerlichkeit kaum zu überbieten sein dürfte und der politische Islam eine enorme Bedrohung für Europa darstellt, ist es offensichtlich, dass die Fehltritte der jüdischen Community (in diesem Blog) anders bewertet werden als die der islamischen Community.

    Es wird mit zweierlei Maß gemessen und insofern hat Tom Jericho recht

    Ich verwehre mich dagegen, jemanden auf ein sakrosanktes Podest zu heben, bloß weil er Jude ist.

  8. Titus Feuerfuchs

    Christian Weiss :
    @de Voltaire
    Interessanter Link. Vor allem die Problematik, dass man ja frisurtechnisch auf alte Stereotypen – Frauen haben lange, Männer kurze Haare – zurückgreifen muss, damit man die Männchen bzw. Fräuchen (wie heisst das weibliche Pendant zum Lego-Männchen?) geschlechtlich unterscheiden kann. Und weil die Leog-Bauarbeiter alle Helme tragen (Wär ja auch schlecht, wenn nicht. Dann würde das Bewusstsein der Kinder für Sicherheit am Arbeitsplatz nicht geschärft.) und deshalb keine langen Haare haben, werden sie als Männer wahrgenommen. […]

    Wie viele weibliche Bauarbeiter kennen Sie denn? 🙂

  9. Christian Weiss

    @Titus Feuerfuchs
    Ein paar wenige Elektrikerinnen, einige Landschaftsgärtnerinnen, einige Malerinnen. Insgesamt ist das zahlenmässige Verhältinis der Geschlechter wie bei den Schlümpfen. Und da haben wir’s: Nicht nur Lego-Land, auch Schlumpf-Land ist ein Ort, wo die Gleichstellungsbeauftragten dringend eingreifen sollten.

  10. de Voltaire

    Christian Weiss :@Titus FeuerfuchsUnd da haben wir’s: Nicht nur Lego-Land, auch Schlumpf-Land ist ein Ort, wo die Gleichstellungsbeauftragten dringend eingreifen sollten.

    Wie schaut es hier eigentlich bei den Schildbürgern aus? Wie groß ist den der Anteil der Schildbürgerinnen?

  11. max

    @Titus Feuerfuchs
    Dass Sie sich in Ihrer „Israelkritik“ kurz selbst entlarven und Israeli und Juden gleichsetzen, ist Ihnen nicht aufgefallen, nicht wahr? Abgesehen davon, weshalb sollten eigentlich keine Juden (Hamas macht übrigens den Unterschied zwischen Israeli und Juden genau so wenig wie Sie) im Westjordanland leben? Hätten Sie’s dort gern judenrein?
    Man mag einen Liebermann kritisieren, allerdings wäre ein Vertreter der Gegenseite, sei es Fatah, Hisbollah, oder Hamas, der eine Politik im Stile Liebermanns verfolgte, ein furchtbar gemässigter, mit dem alle Welt den „Dialog“ pflegen würde.

  12. Titus Feuerfuchs

    max :
    @Titus Feuerfuchs
    Dass Sie sich in Ihrer “Israelkritik” kurz selbst entlarven und Israeli und Juden gleichsetzen, ist Ihnen nicht aufgefallen, nicht wahr? Abgesehen davon, weshalb sollten eigentlich keine Juden (Hamas macht übrigens den Unterschied zwischen Israeli und Juden genau so wenig wie Sie) im Westjordanland leben? Hätten Sie’s dort gern judenrein?
    Man mag einen Liebermann kritisieren, allerdings wäre ein Vertreter der Gegenseite, sei es Fatah, Hisbollah, oder Hamas, der eine Politik im Stile Liebermanns verfolgte, ein furchtbar gemässigter, mit dem alle Welt den “Dialog” pflegen würde.

    Entlarven (womit Sie ja implizit schon die bekannte Keule ausgepackt haben, was freilich leichter ist, als sachlich zu argumentieren) könnte ich mich nur, wenn ich was zu verbergen hätte und das habe ich in einem anonymen Forum nicht nötig.

    Wo ich Juden mit Israel gleichsetze, bleibt wohl Ihr Geheimnis. Wobei ich ja mal das Gerücht gehört habe, dass Israel ein jüdisch dominierter Staat ist und es angeblich Verbindungen in die jüdische Diaspora geben soll. 😉

    Die von Ihnen angesprchenen islamischen Orgs, sowie der grassierende Steinzeitislam und dessen „Werte“, können für ein zivilisiertes Land wie Israel, in dem es gewisse Bildungsstandards gibt, kein Maßstab sein, sorry.

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