Ich bin ein Arsch und das ist gut so

Die Welt ist ungerecht und wird es immer bleiben, so lange sie sich dreht. Ich bin das Feindbild für alle, die sich eine „progressivere und gerechtere Gesellschaft“ wünschen, und das bekomme ich auch ziemlich oft gesagt. Eigentlich also müsste ich mich diskriminiert fühlen. Immerhin bin ich ein Arsch. Oder fühle ich mich genau deswegen nicht diskriminiert? / mehr

4 comments

  1. Rado

    Sehr unterhaltsam! Der Autor beschreibt sich als den typischen wohlstandssaturierten leicht egozentrischen Sozialdemokraten, der er auch im wirklichen Leben sein dürfte, wie man an seinen älteren Beiträgen erkennen kann. Könnte eine Steckbrief aus einer österreichischen Parteizentrale sein.

  2. Thomas Holzer

    Ich habe mich weder in guten noch in schlechten Zeiten je diskriminiert gefühlt.
    „Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen“ Hiob 1, 20-21

    Etwas mehr Demut wäre wieder gefragt!

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