Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten (für Politiker)

Der Publizist Michael Hörl hat verglichen, was Politiker in Österreich und anderswo verdienen. Sollte ein Zusammenhang zwischen Gage und Leistung bestehen müssten die österreichischen Politiker wahre Höchstleistungen erbringen…

6 comments

  1. Schnabeltierfresser

    Man muss natürlich der Vollständigkeit anmerken, dass den unseren netto auch nicht mehr bleiben wird als den Amis und Deutschen. Für niedrigere Politikergehälter sind sozusagen unsere Steuern viel zu hoch. 😉

  2. Sven Lagler

    Wenn man die Pensionsansprüche einberechnet wird der Abstand eventuell noch größer.
    Und wenn man die oberen EU Beamtengehälter gegenüberstellt gibt’s nochmals ein Steigerungspotential nach oben.

  3. Christian Weiss

    Erstaunlich, wie wenig ein US-Notenbank-Chef verdient. Möglicherweise ein Grund, warum uns diese Dilletanten eine Blase nach der anderen verschafft haben?

  4. FDominicus

    Sie wissen doch die Österreicher haben es immer etwas schwerer, da wird ein gewisser H exportiert der dann das “unschuldige” Österreich anektiert und dann wird man noch gezwungen in einen etwas größeren Krieg mitzumachen. All das zeigt nur die österreichischen Politiker mußten soviel mitmachen, das wirkt halt nach und daher ist es auch völlig in Ordnung wenn österreichische Politiker mehr verdienenn. Und wer das nicht glaubt und sieht ist irgendwas mit “-i” oder “-at” oder “-al” am Ende.

    Denn es ist auch klar die Österreichischen Poltiker kämpfen immer und überall gegen etwa mit “-ismus” am Ende. Und da alle “lupenreine” Demokraten sind ist das alles Schmerzensgeld in dieser ach so dunkleren Welt. Und schließlich muß man ja auch wie das Schnabeltier feststellt, mit die höchsten Abgaben leisten. Das zehrt halt alles “ziemlich”

    Also hat das schon alles seine “Richtigkeit”.

  5. Rennziege

    @FDominicus
    “… da wird ein gewisser H exportiert …”
    Sie irren ein wenig. Der Herr H wurde nicht, sondern hat sich selber exportiert, da ihm die k.u.k. Armee zu lasch war und er lieber für Preußens Gloria in den Krieg zog. Von da an mittel- und staatenlos, bekam er in Österreich kein Wadel mehr auf den Boden. Es blieb deutschen Leichtgläubigen überlassen, ihn auf den Schild zu heben.
    Dass der heutige österreichische Wähler ebenso leichtgläubig ist, was die von ihm bestellten Bauchredner angeht, ist wahr, steht aber auf einem anderen Blatt.

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