„In der Flüchtlingsfrage brauchen die Parteien ein anderes Volk“

„Im aktuellen Juni-Politbarometer nannten 53 Prozent der Befragten die Flüchtlingskrise als wichtigstes Thema. Erst mit großem Abstand folgen Rente/Alterssicherung mit 15 Prozent und Soziale Gerechtigkeit mit 11 Prozent. Die Sorgen der Menschen sind mit Blick auf den Flüchtlingszustrom und die Schwierigkeiten bei der Integration gegenüber Mai angestiegen – auf 53 gegenüber 45 Prozent. Doch rangiert diese Problematik seit Jahren mit weitem Abstand vor allen anderen Politikfeldern. Der Mordfall „Susanna F.“ lässt ein weiteres Ansteigen dieses Umfragewerts erwarten.“ weiter hier

11 comments

  1. sokrates9

    …In Afrika gibt es alle 100 Tage um sieben Millionen mehr Menschen. Würden wir eine Million Afrikaner bei uns aufnehmen, dann gleicht das der Bevölkerungsüberschuss in 14 Tagen wieder aus! Allein in Nigeria kommen jedes Jahr mehr Kinder zur Welt als in ganz Europa.( Quelle:Kronenzeitung, Valentin)..
    Interessiert das in der EU irgendwem? Einzig Soros möchte 35 MRD „Entwicklungshilfe“ jährlich nach Afrika transferieren! Das Wort Geburtenkontrolle ist n Europa faschistisch und absolut Tabu!
    Allein jede Bevölkerung hat gewissen “ Grundinstinkt“ der aber von „intellektuellen “ Politikern“ nicht wahrgenommen wird!

  2. Falke

    53% der Bevölkerung machen sich angeblich „große Sorgen“ wegen der Flüchtlingskrise – aber 87% der Bevölkerung sind anscheinend mit der Art, wie die Regierung (und die mit ihr – explizit oder unterschwellig – verbundenen Pateien) damit umgeht (d.h. voll versagt), sehr zufrieden. Auch die fast im Tagesrhythmus erfolgenden Messerattentate und Morde durch die Schutzerflehenden scheinen den Großteil der Bevölkerung – und vor allem deren Vertreter im Bundestag – nicht weiter zu beunruhigen. Allein die von der Regierung ausgesprochene Sorge, dass dadurch die Rechtspopulisten gestärkt werden könnten, fällt offenbar auf fruchtbaren Boden.

  3. sokrates9

    Bis zu 66%, also 790 Millionen Afrikaner wollen nach Europa oder in die USA – ein großer Teil von ihnen innerhalb der nächsten fünf Jahre.. interessiert das einen europäischen EU – Politiker? Offensichtlich nein! Was derzeit geschieht ist lächerlich!

  4. Gerald Steinbach

    Rizin ist übrigens sehr toxisch, von wo wohl der Goldjunge dieses Gift hat…?

  5. Johannes

    Die Politik weiß das es niemals möglich sein wird alle die aus Afrika und Asien bzw dem Nahen Osten nach Europa drängen aufzunehmen. Das wissen sie mit Sicherheit. Im Moment befinden wir uns in der Phase das niemand der erste sein will der das eingesteht und die Konsequenzen zieht.
    Gerade erleben wir diese Vorführung, Italien hat beschlossen dem endlosen Strom ein Ende zu setzen, es lässt keine NGO Boote mehr anlegen. Was war die erste Reaktion von Macron? Er wirft Italien Zynismus und Verantwortungslosigkeit vor. Das Ganze hat einen guten Grund, wenn Italien nicht mehr angefahren wird, weil zwecklos wird sich eine andere Route bilden und die könnte nach Frankreich sein.

    Spanien wehrt in Ceuta und Mellila mit allen verfügbaren Mitteln die anstürmenden Migranten ab, nimmt aber nun ca. 600 Migranten auf und lässt sich feiern. Ich denke Spanien hat soeben genau das gemacht was Merkel 2015 tat, es wird Signalwirkung haben, nach meiner Meinung.
    Ich denke die Ströme werden jetzt nach Marokko und Algerien ausweichen um dann per Boote nach Spanien zu gelangen.
    Es wird interessant sein zu beobachten was Spanien tut wenn sie so angefahren werden, von allen NGO, wie ehemals Italien. Auch Teneriffa wird jetzt verstärkt in das Visier der Migranten kommen, denn Spanien hat ein Signal gesetzt und die Menschen in Afrika verfolgen solche Signale mit großer Aufmerksamkeit.

    Zurück zu Macron er riegelt die Grenze zu Italien zu Recht ab weil er weiß das dort Hunderttausende nur darauf warten einzureisen. Seine Beleidigung gegen Italien zeigt wie blank die Nerven mittlerweile liegen, noch ist die Angst vor dem Mainstream und den Linken, den Künstlern und sogenannten Menschenrechtlern zu groß um diesen Wahnsinn der grenzenlosen Masseneinwanderung zu stoppen. Noch haben die Politiker furchtbare Angst einer Kampagne wie ehemals Südafrika ausgesetzt zu werden und so spielen sie weiter das Spiel, -wer sich zuerst bewegt hat verloren.
    Der Wähler wird sie letztendlich zur Vernunft bringen.
    Bis dahin fürchte ich wird immenser unreparierbarer Schaden entstehen. Europa verändert sich und bekommt ein anderes Gesicht, nichts wird bald mehr wie früher sein.
    Ich weiß ich werde dafür gegeißelt aber dennoch ein Beispiel 1904 lebten in Südafrika 3.490.000 Schwarze und 1.117.000 Weiße. 2016 lebten in Südafrika 44. 891.603 Schwarze und 4.516.691 Weiße.
    Die Weißen sind in eine verschwindende Minderheit gerutscht, werden gerade noch geduldet, die Kriminalität ist die höchste weltweit. Mord und Raub sind allgegenwärtig.
    Die weißen Farmer werden systematisch ermordet, jetzt sollen sie enteignet werden, alles nimmt seinen Lauf.
    Es sollte uns eine Warnung sein.

  6. sokrates9

    Johannes@ Selbst bei den Linken in Deutschland gibt es jetzt eine Diskussion ob Deutschland die ganze Welt aufnehmen kann. Sarah Wagenknecht wird hier AFD – Denke! unterstellt! gegen ideologische Verblendung gibt es offensichtlich kein Gegenmittel ( abgesehen vom Wähler der sich mit Grauen abwendet!)

  7. Erich

    Spanien braucht billigste Arbeiter auf den Obstplantagen. Da kommen 900 gerade recht – selbst wenn uns die Medien wieder einmal hauptsächlich von Frauen (besonders natürlich Schwangere) und Kindern berichten.

    Frankreich sollte den Mund halten: warum hat Macron nach dem italienischen „Nein“ nicht sofort dem Schlepperschiff das Anlegen an einem französischen Hafen erlaubt?? Abgesehen davon, dass nach wie vor auch italienische Grenz“schützer“schiffe massiv Einwanderer aufsammeln und nach Italien führen.

    Afrika bleibt das Hauptproblem: wäre die europäische Landwirtschaft auf dem Stand der afrikanischen dann hätten wir hier andauernd Hungersnot und Hungertote. Dass Südafrika sich wie Zimbabwe selbst zerstören will führe ich auf die Dummheit der Bevölkerung zurück, die von den diktatorisch herrschenden Stammesführern wie zB Mugabe zwecks grenzenloser Selbstbereicherung auf niedrigstem Niveau gehalten werden.

    Überbevölkerung löst die Natur auf grausame Weise: Krankheiten, Kindersterblichkeit, Verhungern, Ermorden (so wie bereits Lenin die UdSSR aufgebaut hat) oder – wie „erfolgreich“ permanent praktiziert – Kriege.

  8. Seerose

    @ Johannes
    Spanien kann sich leicht feiern lassen. Bei ca. 370,00 Euro Mindestsicherung werden sicher nicht viele bleiben wollen und werden sich auf den Weg machen. Aber, ich trau mich trotzdem wetten, die Spanier werden sich über kurz oder lang (eher über kurz) noch Rajoy sehnlichst zurückwünschen.
    Und vor allem die Kanarischen Inseln, auf denen Unmengen von EU-Europäern – meist Pensionisten – überwintern oder das ganze Jahr über leben (die in letzten Jahren vor allem von Belgiern, Franzosen und Italienern „entdeckt“ wurden), und von deren Kaufkraft das Gedeihen der Inseln abhängt) sollen sich in Acht nehmen, denn wenn dort solche Zustände wie in den Ländern, die sie verlassen, eintreten, dann wird es mit dem Aufschwung der auf den Inseln in letzten drei Jahren eingetreten ist, bald wieder vorbei sein…. Aber, ob das die neue sozialistische Regierung wirklich interessiert …

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