IS will am Eiffelturm kämpfen

A pro-ISIS group that has been issuing a wave of graphic messages this year to instigate would-be jihadists in the West to commit attacks issued a new poster with the image of Bataclan killer Abu Qital al-Faransi and his exhortation to smash disbelievers’ heads with rocks. The French terrorist who was part of the 2015 Paris attacks, real name Samy Amimour, recorded a video that was released two months after the coordinated attacks.“And by Allah, we will fight you – with Allah’s permission – in the heart of Paris and at the corner of the Eiffel Tower,” Amimour vowed in the video. hier

10 comments

  1. Rado

    Warum nicht? Wer sollte sie stoppen?
    Mit dreissig Leuten würden die jede österreichische Stadt aufmischen.

  2. Falke

    Ein Beitrag, der klar aufzeigt, dass der unsinnige Unterschied zwischen “islamisch” und “islamistisch” (“hat mit dem Islam überhaupt nichts zu tun”) gar nicht existiert.

  3. Rennziege

    Bei den Türkenbelagerungen Wiens (1529 und 1683) wurde ganz Mitteleuropa durch Österreicher und Polen vor dem Islam gerettet, unter großen Opfern. Heute braucht’s keine Schlacht am Kahlenberg mehr, denn der Krummsäbel-Angriff erfolgt seit Jahrzehnten subtiler und wirksamer, emsig unterstützt von einheimischen Saboteuren. Das islamische Kalifat sieht sich in der Lage, die Maske fallen zu lassen und seine Taktik zu entblößen.

  4. Rado

    @Rennziege
    Einheimische Saboteure, Quertreiber und ein Volk, welches einer blökenden Herde Schafe glich, gab es damals auch! Und es gab einen Kaiser Leopold I. welcher die Augen verschloss, solange es irgendwie ging und dann aus seiner Hauptstadt in wilder Panik floh, sodass er erst in Passau wieder aufhörte zu rennen.
    Diese peinliche Blöße, welche in seinen Erblanden aufmerksam registriert worden war versuchte der feige Leopold I. dann zu kompensieren, indem er Johann Sobieski nach der Entsatzschlacht vor Wien brüskiere, wo er nur konnte.
    Was ich damit sagen will: Soviel mehr Rückgrat hatte die österreichische Obrigkeit damals auch nicht!

  5. Rado

    PS: Noch ein Tipp zu den Ereignissen von 1683
    Das mM beste Buch über die Geschichte stammt von einem Engländer (Roger Crowley glaub ich).

  6. Rennziege

    26. MÄRZ 2018 – 16:03 — Rado
    @Rennziege
    Danke, Rado! Kaiser Leopold I. war zweifellos eine Memme. Doch die Wiener (damals, man stelle sich vor: noch ganz ohne Häupl und Vassilakou 🙂 ) scherten sich nicht darum und opferten Leib und Leben. Hut ab, noch heute.

  7. Rennziege

    Ich trage nach: Was damals vor Wien zur Verteidigung des Abendlands geschah, wird nur noch von Historikern gewürdigt. Im Geschichtsunterricht europäischer Schulen kommt es leider nicht mehr vor. Dort sind Jean-Claude Juncker und Angela Merkel die Retter Europas, manchmal auch Stalin. (Wie ich von Wiener Freunden mit schulpflichtigen Kindern höre.)

  8. Thomas Holzer

    So gedenken sie in Israel, nicht nur, aber auch, ihrer Terroropfer; da könnte die Frau Merkel noch was lernen, was sie natürlich nicht will

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