Islamisten bedrohen Bundespolizisten vor eigener Wohnung

Es ist der erste derartige Fall, der an die Öffentlichkeit kommt: Am 26. Januar soll ein Bundespolizist vor seiner Wohnung in Nordrhein-Westfalen von zwei Männern abgepasst worden sein, „die dem islamistischen Spektrum zuzuordnen“ sind. hier

16 comments

  1. CE___

    Gut das der Fall an die Öffentlichkeit kommt.

    Und ich bin mir sicher, es ist kein Einzelfall.

    Muss ja einen triftigen Grund haben, dieses partout Weigern der Exekutive, hier durchzugreifen, von ganz oben bis ganz unten.

    Gilt auch für die Politik und Justiz und Journalistik.

    Wie ich schon schrieb:

    Deutschland mutiert in der Struktur her rasend schnell zu einem Narco-Staat mitten in Europa, das Produkt um das es geht und welches Geld bringen halt nicht illegale Drogen, sondern illegal eingedrungene Fremde.

    Geld gibt es genug zum Abgreifen dank der brav weiter nettosteuerzahlenden Schlafmichel.

    Wenn man nicht schon aus eigenem Antrieb seine Hände im dreckigen Spiel drinnen halt wie ein Teil der Politik, Kirchen und sonstiger “Elite” bis hinunter zum Abschiebeanwalt, dann gilt halt plata o plomo.

  2. Reini

    Wäre interessant was so eine Abschiebung im Schnitt kostet? … Flieger buchen, Dolmetscher, Polizei, Arzt, Hotelkosten für diese, Stornierungen falls die Abschiebung nicht klappt, … bezweifle auch, dass diese Länder die “Flüchtlinge, Migranten” gratis zurücknehmen, usw… Schätzung der Kosten so um 7.000 – 10.000€ pro Person.

  3. sokrates9

    Die Islamisten sind im Mercedes Benz – S – Klasse vorgefahren!! So sehen Schutzbedürftige aus! Noch Fragen?

  4. Rado

    Hier, betreffend Namen und Adresse des Polizisten, kann es sich nur um die Weitergabe von Insiderinformationen handeln. Und zwar von Leuten die nicht unbedingt selbst Islamisten sind.
    Den Spekulationen sind hier keine Grenzen gesetzt und ich würde die Täter bis in die höchsten Kreise der Politik suchen.

  5. Thomas Holzer

    Und nach diesem Vorfall sollen “die Polizisten sensibilisiert” werden; man merke: Dümmer geht’s immer.
    Ich kann dazu nur tippen: “Shoot first, ask later, if at all”

  6. KTMtreiber

    Erheiternd auch der Umstand, dass bis vor kurzem KEINE Waffenpässe (für dt. Mitleser: selbiger berechtigt zum Führen einer Faustfeuerwaffe in der Freizeit) für österr. Polizisten ausgestellt wurden. Später dann eine Einschränkung auf dem Dokument (für die Dauer der Exekutivdienstzeit) und mittlerweile die Einschränkung (bis maximal Kaliber 9 mm)
    Paradoxerweise war die Ausstellung dieses Dokuments noch vor 10 Jahren (Keinerlei Beschränkungen) kein Problem. Da stellen sich mir zwangsläufig einige Fragen …

  7. KTMtreiber

    Nachtrag:
    Ich bin mir sicher, dass der überwiegende Großteil der Exekutivbeamten, sei es in Österreich, oder Deutschland, was den Gebrauch einer Schusswaffe anbelangt, genügend sensibilisiert ist. Ein Umstand, der auch die sog. “Schusswaffengebräuche” während der Ausübung des Exekutivdienstes der letzten Jahre belegt. Die (moralische und auch persönliche) Hürde, eine Schusswaffe (auch dienstlich) zu gebrauchen ist sehr, sehr hoch und das ist auch gut so.

    Die Logik des Gesetzgebers ist auch schwerlich nachzuvollziehen, wenn er Menschen, die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit, in deren Dienstzeit eine Schusswaffe anvertraut, denen jedoch in deren Freizeit, die Fähigkeit eine Waffe zu führen, abspricht. Mit Logik lässt sich das kaum zu erklären.

  8. Rado

    @KTMtreiber
    Habe die Sache mit den Waffenpässen für Polizisten ua. damals verfolgt. Vorkämpfer der Forderungen nach Waffenpässen waren damals die Beamten dar Justizwache nach vielen bedrohlichen Vorfällen. Symptomatisch für den Zynismus der Politik war damals ein Sager des Ministers Sobotka. Besser kann man eigentlich ausdrücken, in welchen eitlen Kategorien die österreichischen Innenminister bis dahin gedacht haben.
    https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2016/PK1344/

    ” … Hauptthema der Debatte war der künftige Rechtsanspruch von PolizistInnen auf einen Waffenpass, wobei Innenminister Wolfgang Sobotka versicherte, dass damit keine Geringschätzung anderer Berufsgruppen wie JustizwachebeamtInnen verbunden sei. …”

  9. sokrates9

    Wenn es auch da keine Novellierung und Änderung der Waffenbesitzphilosophie gibt, ist die FPÖ wirklich nicht mehr wählbar!

  10. Falke

    @KTMtreiber
    Wozu eine Waffe? Der Polizist hatte doch einen Hund 🙂 Wenn das Schule macht, werden – analog zu den Waffengesetzen – bald nur mehr Chihuahuas und Malteser erlaubt sein; Dackel mit Sondergenehmigung.

  11. Rennziege

    31. JANUAR 2018 – 12:02 — Falke
    Auch ein Hamster, unauffällig in der Hosentasche mitzutragen, würde den Regierenden als Schutzmacht der Exekutive wohlgefällig sein — sofern die rotgrünen Tierschützer nicht dagegen aufjodeln. Aber das Kaliber von 9 mm hat jedes Hamstermäulchen. Oisdann: ausreichend bewaffnet, unsere Exekutive!

  12. Johannes

    Was jetzt Deutschland?
    Ihr habt ein Problem wenn eure Polizisten und deren Familien derart eingeschüchtert werden!

    Was das Problem ist?
    Ihr werdet immer weniger Menschen finden die sich mit einem solchen Gesocks anlegen wollen.
    Vor allem dann wenn diese Leute, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, hin und wieder ernst machen.

    Was das bedeutet?
    Nun, ihr verliert nach und nach die Kontrolle.

    Die Strategie?
    Weiter ein freundliches Gesicht machen und fest ans schaffen glauben. Mehr geht nicht.

  13. Franz Meier

    Woher wussten die Männer die den Polizisten bedroht haben, wie er heisst und wo er wohnt? Wie war das möglich? Die deutsche Polizei wird wohl kaum eine Liste der auf einem Ausschaffungsflug mitfliegenden Polizisten veröffentlichen?! Gab es deutsche Verräter, die den Polizisten verraten und ans Messer geliefert haben? Ein “inside job”? So wie es in Deutschland auch Deutsche Bürger gibt, die die Abzuschiebenden mitteilen wann sie untertauchen sollen. Unhaltbare Zustände. Anarchie. Wahnsinn. Das klingt alles sehr gefährlich, das sind mexikanische Verhältnisse. Das kann dazu führen, dass die Polizei ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen kann oder dass Polizisten den Dienst quittieren.

    Das liegt alles in der Verantwortung der Regierung, in der Verantwortung der Richterschaft und im Hintergrund hetzen jeden Tag die Medien, die Journalisten und die Fotografen. Bei solchen Ereignissen braucht Deutschland eine Bundespolizei und zusätzlich den Verfassungsschutz.

  14. KTMtreiber

    @Falke
    … ich habe eine Katze (17) – die kann aber auch schön brutal sein ! 🙂

  15. Rado

    @Franz Meier
    Treffend bemerkt! Sowas nennt man in einigen Weltgegenden einen “Narco State”.
    Unterschied ist nur: Was dort die Kokaingeschäfte einbringen, ist hier das unbegrenzt abschöpfbare Steuergeld der Menschen, die jeden Tag um Fünf Uhr aufstehen und sich in den Berufsverkehr zwängen.

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