Ist Donald Trump psychisch krank?

„…..Psychiater und andere psychologische Fachkräfte haben nicht das Recht, einen Präsidenten oder Kandidaten zu pathologisieren, weil sie seine oder ihre politischen Ansichten nicht teilen – genauso wenig wie Staatsanwälte oder Politiker das Recht haben, politische Gegenspieler zu kriminalisieren…..“ (hier)

9 comments

  1. Der Realist

    Seit seiner Wahl wird Donald Trunps emotionale Stabilität angezweifelt, daran beteiligen sich beinahe sämtliche Medien, angefangen vom ORF bis zu den selbsternannten „Qualitätsmedien“. Gerade linke Kolumnisten die meist selbst einen Riss in der Birne haben, betätigen sich als Hobby-Psychiater und erstellen fast täglich Ferndiagnosen. Wir kennen das auch aus der heimischen Politik, da wird von der linken „Elite“ einer ganzen Wählerschaft einer Partei ein Mangel an intellektueller Kapazität attestiert und automatisch der bildungsfernen Schicht zugeordnet.

  2. Reini

    Wenn schon die Frage: „Wie psychisch krank ist das Amerikanische Volk?“ … dieses hat ihn gewählt!

  3. Thomas Holzer

    Auch Bürgern der „alten Welt“, welche z.B. nichts mit dem Islam am Hut haben, werden ja „flächendeckend“ einer Phobie bezichtigt, und nicht mal von Ärzten, sondern selbsternannten Psychologen wie Politikern, Journalisten et al. 😉

  4. sokrates9

    Es ist doch uraltes menschliches Verhalten: Wenn rationale Argumente ausgehen, wird der Gegner gern als „deppert“ eingeschätzt! zusätzlich gerne von Journalisten deren (Aus)Bildung sich sehr oft auf „Studienabbrecher“ beschränkt!

  5. Johannes

    Die Sache ist ganz einfach, Trump wird vom Mainstream abgelehnt daher sind alle, wirklich alle Mittel erlaubt um ihn zu vernichten.
    Wenn sie eine kritische Meinung haben kämpfen sie heutzutage mit einem zähen Schleim der sie lähmen will.
    Sind sie hingegen auf der „richtigen„ Seite können sie ihre Feinde mit allen Mitteln bekämpfen und haben die volle Anerkennung des Mainstream. Dann dürfen sie Schleim werfen bis der Gegner darin erstickt.

  6. Falke

    Nun, auch Merkel wurden (und werden) alle möglichen psychischen Schäden von Fachleuten und Laien diagnostiziert; dabei muss ich zugeben, dass mir viele davon durchaus plausibel erscheinen.

  7. Mona Rieboldt

    Ich kann mich nicht erinnern, dass je ein amerikanischer Präsident derart, fast täglich, beleidigt wurde wie Trump. Aus Deutschland wird überlegt, wie man ihn aus dem Amt
    entfernen kann. Alles was er macht, sagt, sich bewegt, wird abfällig kommentiert.

    Das alles schadet nicht der Würde Trumps, es schadet bzw. nimmt jede Würde von denen, die ihn permanent beleidigen.

  8. Rennziege

    Mehr ist dazu nicht zu sagen; der Autor hat bereits alles gesagt:

    „Lasst uns daher über die Stärken und Schwächen von Präsident Trumps Politik, seine Persönlichkeit und andere Faktoren debattieren, die für seine Präsidentschaft relevant sind. Diagnosen überlassen wir aber lieber Ärzten, die ihre Patienten auch untersucht haben.“

    Professor Alan M. Dershowitz ist emeritierter Inhaber des Felix-Frankfurter-Lehrstuhls für Rechtswissenschaften an der Harvard Law School und Autor von „Trumped Up, How Criminalization of Political Differences Endangers Democracy“.

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