Italien: Der Staat als Bankräuber

Italiens neue Regierungspartner stürzen die Eurozone in Turbulenzen. Das Land ist zu groß, um es scheitern zu lassen. Es ist aber auch zu groß, um es zu retten. weiter hier

4 comments

  1. Kluftinger

    Das kann ja heiter werden? Die Experten sind sich noch nicht ganz sicher, ob der Wahnsinn Methode hat oder ob es ein erfolgsversprechendes Modell ist nach dem Motto: Irgendwann hören die auf, die Schulden zurückzufordern?
    (PS: Was hört man von unserem Gouverneur N.????)

  2. Christian Peter

    Man kann es auch anders betrachten : Italien und einige andere Länder haben ihre Märkte geöffnet, ohne davon einen Nutzen zu haben. Der EU – Binnenmarkt ist gescheitert, man müsste die Handelspolitik wieder dezentralisieren und in die Hände der Mitgliedsstaaten legen.

  3. Falke

    Es wird nie und nirgends vergessen, die Fünfsternebewegung als “populistisch” (neuerdings ohne “rechts-” oder “links-“, offenbar ist man da nicht so sicher, “populistisch” klingt aber jedenfalls gut) und die Lega als “rechtsradikal” (wie in diesem Artikel) oder als “fremdenfeindlich” zu bezeichnen. Die finanziellen Pläne der Parteien sind für die EU so erschreckend, dass fast vergessen wird darauf hinzuweisen, dass sie (zumindest die Lega) auch noch (zu allem Überfluss!) die illegale Einwanderung stoppen will. Und das ist ja wohl schlimmer als alles andere! 🙂

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