Italien: „Die Party ist zu Ende“ für illegale Einwanderer

Italiens neuer Innenminister, Matteo Salvini, hat angekündigt, die Gelder für Migranten zu kürzen und jene abzuschieben, die sich illegal im Land aufhalten. „Offene Türen nach Italien für die Richtigen und ein Ticket ohne Rückkehr für jene, die hierhin kommen, um Scherereien zu machen und die denken, dass wir für sie sorgen werden“, sagte Salvini in der Lombardei, wo ein Viertel aller Ausländer in Italien lebt. „Eine unserer Topprioritäten werden Abschiebungen sein.“  weiter hier

6 comments

  1. sokrates9

    Eines der größten Hindernisse Europas ist die Menschenrechtserklärung von 1948: ein brutales linkes Ideologiekonstrukt, durchgesetzt von den linken Internationalisten christlicher und sozialistischer Prägung, völlig ohne Mitwirkung konservativ denkender Menschen, denn diese hätten auch MENSCHENPFLICHTEN hineinreklamiert. Hier wurde die Rückkehr in islamische Länder von islamischen Flüchtlingen absurderweise sehr erschwert!

  2. Falke

    Man kann nur hoffen, dass Salvini die Härte und politische Unterstützung hat, um seine Migrantenpolitik durchzusetzen. Übrigens: Wer erwartet hat, dass – wie immer bisher – Seehofer umfällt, hat natürlich recht behalten. War auch nicht schwer zu erraten. Mal sehen, ob und wie lange sich Söder das bieten lässt.

  3. Christian Peter

    Lassen wir uns überraschen, ob den Worten auch Taten folgen. Gerade wir Österreich wissen, was es bedeutet, von einem Haufen Schaumschläger regiert zu werden.

  4. aneagle

    Jahrzehntelang hat ganz Europa Brüssel als politische Müllhalde missbraucht. Generationen von unwählbaren, verhaltensoriginellen Politikern wurden dahin abgeschoben und der ganze Zirkus mit Geld zugeschüttet. Da Belgien der erste failed state inmitten von Europa war, kamen die Geldgeschenke für die Verwahrung der ungeliebten Europapolitiker nicht ganz ungelegen und der Deal passte für alle Beteiligten. Während sich die Unbrauchbaren, lange Jahre hochbezahlt, um die zulässige Gurkenkrümmung in Europa kümmerten, konnten Europas Bevölkerungen allmählich enger zusammenwachsen , nicht zuletzt dank der Friedensdividende, die sie an Belgien entrichteten.

    Leider währt nichts ewig und die europäische Situation ist längst aus dem Ruder gelaufen. In Schweden warten Großteile der Regierung auf ihre dringend notwendige Aufnahme in die Kader der Unbelehrbaren, aber Brüssel ist voll. Dort regiert mittlerweile ein gar nicht anonymer Alkoholiker mit beträchtlicher krimineller Energie, dem es sogar gelang einen seiner Gefolgsleute zurück in sein Herkunftsland abzuschieben, wo Herr Schulz dann sein Wesen trieb. Längst kommen aus Brüssel nicht mehr nur Gurkenkrümmungsrichtlinien sondern fatale Außenpolitik und gesellschaftszersetzende Gesetzesvorlagen. Beispielsweise die 2007 geborene EU-DSGVO , derer sich heute die Länder der EU nur mit Mühe erwehren können. Damit ist eine rote Linie erreicht, das ungewählte EU-Regime hat sich selbstständig gemacht. Europa muss zuallererst die EU neu ordnen und dann die Befugnisse so definieren, dass die zugedachte Rolle dieses als Zwischenlager geplanten Konstruktes wieder seiner Bestimmung, Europa nachhaltig vor diesen fragwürdigen Politikern zu bewahren, gerecht wird. Das geht nicht? Aber ja, einfach die Zahlungen für ein halbes Jahr aussetzen!
    Wenn dieser Schritt nicht angegangen wird, ist eine gesetzliche Sanierung eines pervertierten EU-Rechtes nicht machbar, die Migration nicht steuerbar und ganz Europa kippt über seine einstige bequeme Müllhalde. Manchmal ist es eben notwendig sauber zu machen, damit die Strukturen noch weitere Jahrzehnte funktionsfähig bleiben. Spätestens, wenn es existentiell wird, so wie derzeit.

  5. sokrates9

    astuga@Aquarius war übrigens auch das Schiff welches die Identitären versuchten letztes Jahr zu blockieren!

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