Italien: Weniger Geld und mehr Kontrollen für Migranten

Italiens Regierung will die Leistungen für Migranten deutlich einschränken. Die derzeit 136.00 Asylbewerber in dem Land sollten künftig nur noch ein Minimum an Geld und kaum Zugang zu Integrationsmaßnahmen erhalten, ordnete Innenminister Matteo Salvini an. weiter hier

2 comments

  1. Falke

    Italien ist auf dem richtigen Weg. Vor allem die Einschränkung der “Integrationsmaßnahmen” ist sinnvoll, da Asyl, Schutz usw. per definitionem nur temporär gewährt wird; sobald sich die Lage im Heimatland der “Schutzsuchenden” jeglicher Art gebessert hat, müssen sie zurück. Daher ist Integration völlig sinnlos hinausgeworfenes Geld.

  2. Johannes

    Matteo Salvini setzt Schritt für Schritt das Richtige um, zwar gibt es Protest von den üblichen “Verdächtigen“ doch er scheint die Mehrheit der Italiener hinter sich zu haben. Gelingt es ihm Immigration zu erschweren und die Geldgaben auf das Lebensnotwendige zu reduzieren wird Italien vollkommen uninteressant für Migranten.
    Es wird dann zwar noch als Transitland eine Zeit lang angesteuert aber der große Teil der Migranten wird sich andere Routen suchen. Italien kann dann ein wenig aufatmen, bis zur nächsten Regierungsbildung.

    Die Schlepper werden in Zukunft Spanien massiv ansteuern, es wird interessant sein wie lange die spanischen Sozialisten dieser Naturgewalt standhalten werden können.
    Ich denke schon bald wird man sich der Realität stellen müssen. Verklärte sozialistische Vorstellungen von sogenannten Menschenrechten müssen dann mit der zunehmenden Unfinanzierbarkeit und dem Anstieg von Gewalt in Einklang gebracht werden.
    Es gibt für alles eine Obergrenze, für Passiere in einem Auto, für Menschen in einem Lift, für Konzertbesucher, für Lokalbesucher, für Kirchenbesucher im Stephansdom selbst Unfallhelfer müssen bei schweren Unfällen mit vielen Verletzten eine Triage befolgen die auf den ersten Blick brutal und unmenschlich erscheint, überall auf dieser Welt gibt es eine Obergrenze um zu verhindern das es zu vermeidbaren Leid und Chaos kommt. Wird die Infrastruktur hoffnungslos überlastet kommt zu Vorfällen wie im Heysel-Stadion kommt oder der Duisburger Loveparade.
    Nichts anderes kann auch auf staatlicher Ebene passieren, wer Zuwanderung ohne Obergrenze fordert handelt mit der gleichen Fahrlässigkeit wie die Veranstalter dieser Ereignisse.
    In einem Staat der sich übertölpeln lässt kann es zu ähnlichen Katastrophen kommen eben in Bereichen der Arbeitslosigkeit und Kriminalität.
    Die Realität lässt sich von Wunschdenken allein nicht lenken.

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