Italiens Euro-Austritt wird immer wahrscheinlicher

„…..Erstmals in der Historie halten internationale Geldmanager ein Ausscheiden des EG-Gründungsmitglieds aus der Gemeinschaft für wahrscheinlicher als den Grexit, den Austritt Griechenlands. Das Risiko eines Italexit, wie Investoren ein solches Ausscheren Italiens nennen, taxieren die Investoren nunmehr auf hohe 9,9 Prozent, während die Grexit-Gefahr nur noch bei 8,5 Prozent liegt….“ (hier)

6 comments

  1. mariuslupus

    Da versucht jemand die Rechnung ohne die Wirtin zu machen. Hat Merkel nicht gesagt, zum Euro gibt es keine Alternative, scheitert der Euro, scheitert Europa. Italien, ist trotz aller tektonischen Bewegungen, noch immer ein Teil Europas. Aber, etwas mehr oder weniger scheitern, dass sind Italiener seit Garibaldi und dem risorgimento, schon gewöhnt. Bewährte Gewohnheiten geben Sicherheit.

  2. sokrates9

    Das Eurohaus Europa steht mit Italien, Griechenland, Spanien, aber auch der deutschen Bank auf derart wackligen Fundamenten dass ein mittleres Erdbeben sicherlich einen Zusammenbruch bewirkt!

  3. Gerald Steinbach

    Sokrates
    …dazu die explodierenden kosten für die schätze, ….gibt’s eigentlich schon einen Plan B , falls die mittlerweile türkische Diktatur nicht ihre zusagen einhält, wenn man jetzt nicht ganz weltfremd ist, könnte dieser Fall durchaus eintreten
    Aber wie ich jetzt einen Schulz, Merkel und Junker einschätze begegnet man das Problem das mit die Beitrittsverhandlungen weiterführt und den erdowahn mehr Geld gibt

  4. aneagle

    Sicher wird jetzt laut Schulz für die EU eine bessere Vernetzung mit dem Beitrittskandidaten Türkei dringend notwendig. Am besten durch sofortige Visafreiheit, sonst können wir aufrechten demokratischen Europäer nichts für die türkische Demokratie machen. Und das wäre für unser Friedensprojekt ein Rückschlag, den lediglich die bösen rechten Europäer, die Hasser, zu verantworten haben, weil sie allesamt, wie wir es zur Genüge wissen, Rassisten sind! 😉

  5. sokrates9

    Gerald Steinbach. Habe den Eindruck dass die „Strategen der EU“ immer nur einen Plan A haben, und wenn der nicht geht wird er durch Amandements und nutzlosen Zusatzerklärungen so lange verfeinert bis die Kritiker glauben was erreicht zu haben. Es bleibt aber bei A. Plan B existiert in der Regel nicht! das Sprichwort wer A sagt muß auch B sagen können ist bei den Analphabeten noch nicht angekommen:-)

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