Italiens Rechte an Migranten: „Zeit, zu packen“

„…Der neue rechte Innenminister Italiens hat illegalen Migranten den Kampf angesagt: „Die Freifahrt ist vorbei. Es ist Zeit, die Sachen zu packen“, warnte Matteo Salvini Flüchtlinge während einer Kundgebung. Der Chef der italienischen Lega griff auch NGOs scharf an, die bei der Rettung von Flüchtlingen aktiv sind. Er bezeichnete diese als „stellvertretende Schlepper“. Sein Ziel sei es, dass Italien weniger Geld für Flüchtlinge ausgibt…“ (hier)

6 comments

  1. Christian Peter

    Mal sehen, ob die italienische Regierung mehr leistet als die österreichische, die bis auf ein paar lachhafte Mini – Novellen im Asylbereich bislang absolut nichts zustande brachte und als Draufgabe durch Ausweitung der Mangelberufsliste auch noch zigtausende zusätzliche Einwanderer nach Österreich holt.

  2. sokrates9

    Werden weiter nach Österreich geschickt – der Brenner wird schließlich nicht kontrolliert! – Die Deutschen kontrollieren dafür ihre Grenze zu Österreich am Walserberg! Warum eigentlich, wenn eh niemand kommt???!

  3. Falke

    Es wird sich ja noch herausstellen, ob das mehr als die Ankündigungen sind, die wir schon seit Jahren immer wieder von Seehofer hören, der ja nicht einmal jetzt, als zuständiger Innenminister, die von De Maizière verfügte grenzenlose Aufnahme aller Personen ohne Dokumente aufgehoben hat.

  4. Johannes

    Migration in diesem Ausmaß kann nicht gut gehen, das ist einfach logisch, wie auch, da kommen Millionen an und haben Vorstellungen die so nicht der Realität entsprechen. Wenn Realität und Wunschdenken nicht übereinstimmen kommt es zu Konflikten. Diese brandgefährliche Tatsache ignorieren die meisten NGO, Kirchen und linke Organisationen einfach und werden somit in ihrem Tun für den sozialen Frieden ebenfalls brandgefährlich.

    Die vollkommene Abkoppelung von kirchlichen Forderungen und ihren realen Folgen ist unmoralisch, nach meiner Meinung.

  5. Rado

    @sokrates9
    Das was sich am Walserberg „Grenzkontrolle“ nennt, ist nichts weiter als ein versuchtes Zählverfahren von Platzanweisern ins deutsche Asylsystem. Keine Gefahr!
    Die kontrollieren genausowenig ihre Grenze wie Frontex mit seinen Taxischiffen.
    Der Walserberg ist einzig der geografische Punkt der Reise, an dem der Fernflüchtende sich einen neue Identität und vielleicht eine kleine Geschichte dazu ausgedacht haben muß. Thats all.

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