Jetzt kommt der Drogennachzug

„Während die Kritik am geplanten Familiennachzug gerne als inhuman abgestempelt wird, werden die Probleme in den betroffenen Städten und Gemeinden immer virulenter. Die Flüchtlingsindustrie baut ständig neue Abteilungen auf und richtet sich auf viele neue von ihr mitgeschaffene Probleme ein, die sie bis ans Lebensende kurieren kann. / mehr

8 comments

  1. CE___

    Tja, bei diesem Artikel muss ich gequält lachen, habe ich doch gestern bei einem anderen Artikel schon einmal die Zustände in Deutschland’s Politik, Exekutive und Justiz mit denen eines Narco-Staats verglichen.

    Die Parallelen sind für mich frappierend.

    Und Deutschland ist, immer schneller, auf der slippery slope auf direktem Wege dahin.

  2. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: „Es ist abzusehen, dass dieser Staat zu einem gigantischen sozialpädagogischen Projekt mutiert,……..“

    Ja leider! Und dieses Projekt wird krachend scheitern!

    Abgesehen davon, der „Drogennachzug“ ist doch schon längst da, zumindest in Österreich; da wird munter aus den Asylwerberheimen gedealt, egal ob es sich um Afghanen, Syrer, Somali, Nigerianer, etc. handelt.

  3. Falke

    Ich finde auch, dass auseinandergerissene Familien inhuman sind und dass der Staat, der das seit bald 3 Jahren zulässt, diesen Zustand baldigst beenden müsste. Daher sollten die armen jungen Männer, die in Europa eine einsames Leben fristen müssen, schnellstmöglich zu ihren Großfamilien nach Syrien, Afghanistan, Irak usw. zurückgeschickt, notfalls auch komfortabel zurückgebracht werden sollten, damit alle wieder froh und glücklich sind – außer den linken NGOs natürlich, denen damit ihre Existenzgrundlage entzogen wird; aber das wird unsere Gesellschaft wohl ohne Schaden aushalten.

  4. Johannes

    Ich bin auch der Meinung, nicht die sogenannte Ausländerfeindlichkeit wird den Politikern, NGO und sonstigen Befürwortern der Fortführung dieser Zuwanderung auf den Kopf fallen sondern einfach die so verursachten Zustände.
    Auch wenn uns immer wieder gelungene Beispiele von Integration schön säuberlich aufbereitet präsentiert werden um so auf das Gelingen der gesamten Einwanderungspolitik hinzuweisen, wird es nichts daran ändern das die Zuwanderung mehr und mehr auf eine neue Gesellschaftsschicht hinausläuft die sehr oft nicht bereit ist sich zu integrieren.
    Gegen diese Strömung ist jede noch so gut gemeinte hiesige Aktion machtlos, ist eine kritische Masse erreicht kommt niemand mehr an diese Zuwanderer ran, diese Ethnie bildet dann eine geschlossene Bevölkerungsgruppe die rasant wächst und sich meist wenig um die Ansichten ihrer wohlmeinenden Helfer schert.
    Manchen Helfern gehen dann die Augen auf und sie schmeißen resigniert aber geläutert alles hin, andere verbeißen sich in die Vorstellung der Staat ist schuld weil er diesen Menschen keine Perspektive gibt, wohl wissend das es eine Scheinbehauptung ist.

    Die Zeit arbeitet gegen die Zuwanderungsindustrie, es wird spannend sein zu sehen wie lange es noch dauert bis alles aufbricht was mühsam zu verstecken versucht wird obwohl es brodelt wie in einem Vulkan.
    Ich behaupte die Zuwanderungsindustrie hat die Kontrolle längst verloren, es ist nur eine Frage der Zeit bis das Chaos anbricht.

  5. sokrates9

    Johannes@ Wenn man jetzt in Rahmen des “ unbedingt notwendigen“ Familiennachzugs die Eltern und Geschwister nachholt – zu 95% reine Sozialfälle nicht integrierbar – glaubt wer einer 50 – jährigen Afghanin, Analphabetin, Deutsch beibringen zu können – muss sich ja zwangsläufig eine Parallelgesellschaft entwickeln! Wer will das eigentlich?? Unsere NGO´S? die Sozialisten?? wer noch??

  6. Johannes

    sokrates9@: Ich weiß es auch nicht aber die Ereignisse überschlagen sich. Wie ich heute gelesen habe plant das europäische Parlament einen Erlass wonach in Zukunft jeder Mensch dieser Welt in seinem Heimatland einen Antrag stellen kann in ein Land seiner Wahl gebracht zu werden wenn dort Familienangehörige bereits aufgenommen wurden. Die Überprüfung ob das auch so sei wie der einreisewillige „Füchtling,„ auch Migrant genannt, behauptet darf erst in seinem Wunschland erfolgen.
    Wir alle können uns vorstellen was das bedeutet, ich kann das EU Parlament nicht mehr verstehen und auch nicht respektieren. Der Rat der Regierungschefs muß endlich viel energischer gegen diese Laientruppe, die sie da ins Europaparlament geschickt haben, vorgehen.
    Es rächt sich nun, dass man die ganze Zeit die Besetzung der EU Parlamentarier als Versorgungsposten betrieben hat, nach meiner Meinung.
    Gib jemanden Macht und du erkennst seinen Charakter.
    Es wäre besser gewesen die Charaktere sorgfältiger auszusuchen, dann müßten wir uns jetzt nicht von „so„ einem EU Parlament die EU und unsere Heimatländer zerstören lassen, nur nach meiner Meinung.

  7. sokrates9

    Johannes@ Das „Sahnehäubchen“ ist ja dass kein Flüchtling / Migrant nach Finnland, Portugal, Ungarn, Rumänien usw ziehen will sondern nur in die Länder wo alles Gratis ist und es „Sonderprivilegien“ rechtlicher Natur gibt! Dafür werden die Einheimischen dann gratis missioniert!

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .