“Kaufen Sie der Oma einen Ventilator!”

Ja, es ist warm und ja, es regnet nicht: Eine Hitzewelle macht das noch lange nicht! Jörg Kachelmann erklärt in seiner Kolumne, wann wirklich Panik angesagt ist – und räumt nebenbei mit deutschem Aberglauben auf. weiterlesen hier

2 comments

  1. Luke Lametta

    Dass Dürre und Hitze zwei völlig unterschiedliche Phänomene sind, weiß jeder, der schon mal in Monsun-Gebieten Urlaub gemacht hat – Hitze hallelujah, Dürre keine Spur. Mit “Mittagshitze” meinen die Leute aber ja mehr sowas wie umgekehrten “windchill”, und das ist halt auch nicht komplett falsch. Dem Sinus des Höhenwinkels und dem Einstrahlungswinkel ist die schiere Lufttemperatur recht egal, in Mitteleuropa steht die sommerliche Mittagssonne 60° bis 65° hoch und strahlt bei idealen Wetterbedingungen mit einer Bestrahlungsstärke von etwa 700 Watt/qm. Um 18 Uhr mag es 5 Grad wärmer sein, aber es wird nicht mal mehr die Hälfte der Bestrahlungsstärke erreicht. Omas ohne Klima oder Ventilator kollabieren deshalb sehr viel wahrscheinlicher mittags, wenn es pro forma, und das ist unbestritten, deutlich “kühler” ist als am frühen Abend…

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