Kein Problem, wenn es nur 10 Prozent der Bürger betrifft?

Grüne und ihre Freunde verbreiten eine Statistik, wonach „nur“ 10 bis 17 Prozent von „großen Problemen“ mit Flüchtlingen in ihrer Gegend berichten. Ist das deshalb also unwichtig? Nach solcher Logik braucht es weder Feuerwehr noch Sozialhilfe. Den eiskalten Weltverbesserern ist „Sorge“ ein Schimpfwort./ mehr

6 comments

  1. Herbert Manninger

    Na klar, die Hochmoral- Grünen:
    Gerade deren Geschäftsmodell ist ja schon immer das ,,Schüren von Ängsten“, ob Gentechnik, Elektrosmog, Feinststaub oder CO2.
    Was dagegen sind schon zB. harmlose Messerstiche, an deren Folgen man den Rest des Lebens leidet, falls man sie überhaupt überlebt.

  2. Mourawetz

    Naja. Demagogische Fragestellung:

    […] „großen Problemen“ mit Flüchtlingen in ihrer Gegend berichten können. […]

    Erstens geht es in der Frage um große Probleme, also kleine gelten nicht. Zweitens geht es um Probleme in „ihrer“ Gegend, also in meinem unmittelbaren Umfeld. Und drittens, über solche über die man „berichten“ könne, also die man selbst erlebt hat. So gesehen sind das schon relativ viele Personen, die so schlechte Erfahrungen gemacht haben.

    Hätte man hingegen gefragt, ob es „Probleme“ – unter Weglassung von „groß“ – in Deutschland gegeben habe, statt „in ihrer Gegend“. Und hätte man statt „berichtet“, gefragt, von welchen Sie gehört haben, also Zeitungen, Medien und so weiter, was meinen Sie, Frau Katrin Göring-Eckard, wie hoch dann der Prozentsatz ausgefallen wäre?

    Und wären Sie dann mit diesem Ergebnis auch hausieren gegangen?

  3. astuga

    Ist es bei uns anders?
    Die Wiener Stadtregierung will ja nicht mal ansatzweise die Probleme diskutieren.

  4. Falke

    Wenn man sich genauer informiert, wie diese Statistik zustande kam, kommt man zu einem ganz anderen Ergebnis: Abgesehen davon, dass es sich um eine Umfrage des Migrationsistituts handelt, zeigt die Struktur der Befragten, dass von den knapp 10.000 Interviewten nicht einmal ein Drittel sogenannte „Biodeutsche“ waren; der Rest waren Menschen mit Migrationshintergrund und aktuelle Migranten und Flüchtlinge. Das Ganze also völlig wertlos.

  5. Johannes

    Wenn Menschen mit einem extrem konservativen Islamverständnis in immer größerer Zahl hier leben, wie soll man dann ohne Sorge sein, als Mensch der die Freiheit des Individuum als höchstes Gut einer Gesellschaft schätzt?

    Wenn mein Präsident, den ich nicht gewählt habe, der mir sozusagen von der Mehrheit aufgezwungen wurde, was ich akzeptiere, sagt „….wir werden noch alle Frauen bitten müssen aus Solidarität ein Kopftuch zu tragen„
    Dann ist Feuer am Dach, denn es bedeutet für mich der Herr Präsident glaubt alle Frauen tragen freiwillig ein Kopftuch. Was ist eines der Hauptprobleme bei der Religion die das Kopftuch tragen verlangt?

    1. Welchen Mann die Frau heiratet ist meist bestimmt, ein Ungläubiger wird in den meisten Fällen nicht akzeptiert.
    2. Möchte eine Frau sich von der Familie keine Vorschriften machen lassen wird sie, mitten in Österreich, entweder massakriert, (18.Sept.2017) oder von den Brüdern entführt (Pinzgau ende August dieses Jahres)
    zwei Beispiele von vielen.

    Herr Bundespräsident wie war das noch mit der Solidarität?

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