„Klimaschutz“ macht Autos teurer

„Neuwagen dürfen künftig im Schnitt nur noch 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen. Die Hersteller kostet das bis zu 1000 Euro pro Auto, schreibt der Internationale Rat für sauberern Transport (ICCT) in einer Studie.“

2 comments

  1. Rennziege

    Also her mit Elektro- und Hybridvehikeln, denn das entlastet die Umwelt! Diese planwirtschaftlichen, jeder physikalischen und praktischen Realtität hohnlachenden Gebetsmühlen werden uns noch eine Weile nerven; denn sie bedienen auch die finanziellen Interessen zwischen Al Gore und Greenpeace, ganz zu schweigen von Tausenden „Klimaforschern“, die von staatlichen Zuwendungen und Uni-Jobs leben, ohne die sie auf der Straße stünden.

    All dies, während der behauptete Einfluss von anthropogenem CO2 sowohl durch echte Physiker, Meteorologen und Chemiker als auch durch die seit mehr als zwölf Jahren stagnierende Erderwärmung widerlegt wird — und der Meeresspiegel partout um nicht mehr als 6 Millimeter pro Jahrhundert steigen will, was ebenfalls völlig natürlich ist. (Und während die „verhungernden“ Eisbären, von Greenpeace per Photoshop liebevoll auf schmelzende Eisschollen gepasted, sich so rasant vermehren, dass sie zwecks Erhaltung der restlichen Fauna reduziert werden müssen …)

    All dies ist Unfug, der noch dazu verschweigt, dass „erneuerbare“ Energien (schon das Adjektiv ist physikalisch unhaltbar) unsubventioniert chancenlos sind und (dank hysterisch-populistischer AKW-Einstampfung) eine Heerschar von fossilen Kraftwerken zur Aufrechterhaltung der Grundlast benötigen. Und dass allein die Produktion der nötigen Akkus und deren Grundstoffen die Umwelt weit mehr schädigt als jeder CO2-„Fußabdruck“.

    Fossil betriebene Verbrennungsmotoren werden kontinuierlich effizienter und sparsamer konstruiert, auch ganz ohne UNO-, IPCC-, ICCT-, EEG- und EU-Diktatur. Aber die Menschheit wurde systematisch an eine Knebelung der Industrie, der Forschung und ihres Privatlebens gewöhnt: mit etwas geringerem physischem Druck als weiland im Ostblock — aber dank Einbindung so gut wie aller Medien mit derselben 7/24-Gehirnwäsche.

    Die Zahl derer allerdings, die sich weiterhin für dumm verkaufen, enteignen und ihre Landschaft verschandeln lassen, sinkt unaufhaltsam:

    http://wattsupwiththat.com/2013/01/14/moronomics/

  2. Mona Rieboldt

    Was wir schon alles überlebt haben: Die Eiszeit in den 70er Jahren, da sollte der Golfstrom versiegen, in den 80er Jahren sollten alle Bäume kaputt gehen durch den sauren Regen. Dann kam das riesige Ozonloch, die Menschen würden an Hautkrebs sterben, aber zuerst diejenigen in Australien. Vom Ozonloch ist schon lange keine Rede mehr. Vielleicht hat sich ja Herr Altmaier (Energiewende) reingesetzt.
    Und nun haben wir die Klimaerwärmung mit immer höherem Meeresspiegel.

    Jetzt bin ich gespannt, welche nette Katastrophe uns demnächst präsentiert wird.

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