Künftiger Präsident Mexikos kürzt sich selbst das Gehalt

„…Der designierte mexikanische Präsident Andres Manuel Lopez Obrador will künftig auf einen Großteil seines ihm als Staatsoberhaupt zustehenden Gehalts verzichten. Er werde ab seinem Amtsantritt im Dezember monatlich 108.000 Pesos (etwa 4.890 Euro) verdienen, erklärte Obrador gestern (Ortszeit) in Mexiko-Stadt. Das seien rund 40 Prozent des Gehalts seines Vorgängers, Amtsinhaber Enrique Pena Nieto, der rund 270.000 Pesos (etwa 12.230 Euro) pro Monat verdient habe, sagte der Linkspolitiker, der unter dem Kurznamen AMLO bekannt ist. Er habe sich das Gehalt eigentlich noch stärker kürzen wollen….“ (hier)

6 comments

  1. Christian Peter

    Da können unsere Berufspolitiker – Taugenichtse in Österreich etwas lernen. Aber abgesehen von den Politikergehältern : In Österreichs Verwaltung schlummert das größte Einsparungspotential, alleine durch Strukturreformen ließen sich in Österreichs Verwaltung bis zu 20 Milliarden Euro jährlich sparen, das werden wir mit der Beamten- und Landesfürstenpartei ÖVP in Regierungsverantwortung in aber auch in den kommenden Jahrzehnten nicht erleben.

  2. Welt.krank.

    Sozialistische Machthaber haben noch nie gehungert. Aktionismus für den Pöbel.

  3. Falke

    Damit wird kein Staat saniert. Purer Aktionismus für den „dummen“ Pöbel.

  4. Christian Peter

    @Falke

    Um 40 – 50 % müsste man Politikergehälter in Österreich alleine kürzen, um auf ein im internationalen Vergleich annehmbares Niveau zu kommen. Zum Vergleich :

    Jahresgehalt Stadtrat in Österreich auf Gemeindeebene : € 220.000
    Jahresgehalt Präsident Frankreichs (Emmanuel Macron) : € 156.000
    Jahresgehalt Präsident Russland (Vladimir Putin) : € 92.000.

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