Laßt uns doch die Juden erschießen!

Sveriges Radio berichtete am Freitag, Demonstranten, die gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA protestierten, hätten am Freitag die folgende Parole skandiert: ‚Wir haben von Malmö aus die Intifada ausgerufen. Wir verlangen unsere Freiheit und werden die Juden erschießen’. Auch bei Demonstrationen in anderen europäischen Städten wurden antisemitische Parolen skandiert.“ (hier)

3 comments

  1. Lisa

    ES sind nicht nur eingewanderte Moslems, die Judenhatet äussern, sondern auch die Schweden selbt wir wohl fast überall auf der Welt, haben da so ihre Vorurteile. Die Popularität der Sverigedemokraterna besteht schon länger. Juden als Christusmörder zu pauschlaisieren ist zwar heute aus der Mode, aber unterschwellig immer noch vorhanden, genauso wie die positiven (intelligent, witzig, geschäftstüchtig uvm.) und negativen (berechnend, andersartig, unangepasst, chauvinistisch uvm.) Zuschreibungen. Bei den Arabern kommt zudem noch der Neid auf Israel. An diesem “kollektiven Unbewusssten” ist schwer etwas dzu ändern, da die westliche Kultur mit der jüdischen seit zwei Jahrtausenden verknüpft ist.

  2. Rennziege

    Der mörderische und im Koran vorgeschriebene Antisemitismus der Zuwanderer (“Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold”, Martin Schulz et al., 2016) ist offenbar europaweit willkommen.
    Ungeschriebene, aber verbindliche Faustregel: Wer sich daran stört, leidet an Islamophobie, sollte in eine Zwangsjacke gesteckt und in einer geschlossenen Psychiatrie umerzogen werden.

  3. Mona Rieboldt

    Und weitere antisemitische Demos wurden in Berlin angemeldet und erlaubt. Vielleicht hätte Herr Schuster vom Zentralrat der Juden nicht ganz so für Moslem-Asylanten sprechen sollen, um der Regierung Merkel zu gefallen. Sein Kotau vor Merkel war eh unangenehm.
    Unabhängige jüdische Zeitungen machen das jedenfalls nicht wie Herr Schuster.

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