Linksextremismus: Die unterschätzte Gefahr

3 comments

  1. CE___

    Die Situation ist doch, sowohl in D als auch Ö, dass ein jeder weiss wo die Gefahr sitzt.

    Der Artikel beweisst doch dass es offensichtlich ist wo die Gefährder anzutreffen sind.

    Und diese Gefahr von Links mit etwas Wollen sofort zerschlagen und gebändigt wäre.

    Nur weiss auch jeder, Polizei, Justiz, Verfassungschutz, Militär, die zumindest teilweise in verschiedenen Abstufungen auch die schützende Hand über die Linksextremisten halten, dass bei einem Durchgreifen sofort, um in Ö zu bleiben, bei den Roten und Grünen sicherlich der komplette Nachwuchs-Politkader hinter schwedischen Gardinen sitzen würde, und bei dern Altvorderen auch ein grosser Teil, mit einigen interessanten Überraschungen.

    Darum wird noch nichts getan, der Karren ist durch die derzeit herrschende Linksgrünen nocht nicht tief genug in den Graben gefahren worden, als dass sich in der politischen Mitte hier Druck aufbauen würde.

  2. fxs

    Dazu passt, dass der “Presserat” den “Wochenblick” dafür rügt, dass dort auf die Freundschaft die „ÖGB und SPÖ mit gewaltbereiten Linken verbindet“ und darauf, dass dass linke Gewalt von „Mainstream-Medien“ heruntergespielt oder ignoriert werde, eingegangen ist. Die Beteiligung der Jungen SPÖ an diversen gewaltbereiten Auftritten linker Chaoten hat für den Pressserat offenbar nichts mit Freundschaft zu tun. Und über linke Gewalt wird in den Mainstream-Medien doch ohnehin laufend berichtet, so wahr die Erde eine Scheibe ist.

  3. Mourawetz

    Kindermund tut Wahrheit kund. Und Maaßen. Der Mann gehört in die Politik. Wenn einer die Linken mit ein paar wenigen Sätzen derartig das Fürchten lehrt, muss er Politiker werden. Die derzeitigen an den Schalthebeln der Macht sitzenden, die einem Zeckenbiss mehr vertrauen als dem Geheimdienstchef müssen entzaubert werden.

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