Man kann nicht Schutz erbitten und Straftaten begehen

“Der junge Syrer, der in Berlin einen Israeli mit Kippa angriff, ist kaum hart zu bestrafen: Es geht um leichte Körperverletzung und Beleidigung. Aber man sollte überlegen, ob man ihm das Aufenthaltsrecht entzieht.” weiter hier

14 comments

  1. Thomas Holzer

    Ich befürchte, es wird bewiesen werden, daß man(n) sehr wohl kann.
    Außerdem: Es handelt sich nicht um irgendeine “Bagatellstraftat”, wie z.B. Flasche Wodka aus dem Supermarkt gestohlen, sondern um den gezielten, antisemitischen Angriff auf einen Mann.
    Und ob jetzt der Judenhass angeblich politisch (häufiger), religiös (weniger häufig) bei den arabischen Neubürgern vorkommt, ist absolut unerheblich.
    Er ist schlicht und einfach nicht zu dulden und sofort auf das Schärfste in seinen Anfängen zu bekämpfen.
    Es tummelt sich genügend autochthoner “Rus” auf unseren Straßen, da muß man sich nicht auch noch freiwillig den anderer Länder massenhaft hereinholen

  2. sokrates9

    Wenn der Angreifer Nazi gewesen wäre würde man nicht über “Leichte Körperverletzung” diskutieren! Warum kann man diese Gesetze nicht auch gegen Islamisten anwenden??

  3. Christian Peter

    Warum sollte ein Flüchtling, der einen J_u_d_e_n beleidigt, das Aufenthaltsrecht verlieren, wenn dies nicht einmal bei Flüchtlingen der Fall ist, die Deutsche vergewaltigen und andere schwere Straftaten begehen ?

  4. Dame Edna

    Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass Menschen, die unsere Grundwerte nicht achten auch kein weiteres Bleiberecht erhalten bzw. ausgewiesen werden. Warum muss man über die simpelsten Grundsätze in diesem Land diskutieren?

  5. Gerald Steinbach

    Dame Edna
    Zustimmung, wenn es aber schon an simplen Ausweisung scheitert aus den bekannten marginalen Gründen, dann beißt sich die Katze im Schweif

  6. cmh

    Die eigentlichen Schuldigen an diesen Straftaten sind nicht die Zuwanderer, die nicht anders können und nicht anders können werden, sondern diejenigen guten Menschen, die für die ständige Straffreiheit dieser Typen sorgen.

    Bei denen ist anzusetzen. Wird z.B. einmal ein Küberl ausgewiesen, dann hört sich der Spuck in kurzer Zeit auf. Es wird dabei nämlich vergessen, dass wir schon längst nicht mehr unter dem Recht leben. Allfällige Zwangsmaßnahmen sind daher nicht mehr nach dem REcht, sondern lediglich nach der Zweckmäßigkeit zu beurteilen. Wenns wirkt, darfs ruhig auch einmal ungerecht sein.

    Das ist alles nicht schön, aber das REcht haben die als ERste gebrochen, die rechtswidrig die Grenzen öffneten. Warum sollten sich diese guten Menschen noch auf ein Recht berufen können. Sie haben ja dafür gesorgt, dass der Staat zur Räuberhöhle geworden ist.

  7. Falke

    Da gibt es meiner Meinung nach nichts zu “überlegen”: Wenn der Syrer nicht umgehend ausgewiesen wird, zeigt Deutschland neuerlich (zum wievielten mal schon?), dass es erstens zu den “failed states” gehört und zweitens dass die Beteuerungen der Politik (von Merkel abwärts), wonach Antisemitismus in Deutschland keinen Platz habe, reine Heuchelei sind.

  8. Rennziege

    23. APRIL 2018 – 14:04 — Thomas Holzer
    Henryk M. Broder ist seit vielen Jahren der wachste Geist der deutschsprachigen Medienlandschaft. Man kann ihn einfach nur lieben. Aber welcher Krebspatient liebt den Arzt, der ihm die zutreffende Diagnose mitteilt? Der latente Antisemitismus in Germanien, hauptsächlich von linksgrünen und (ausgerechnet!) “antifaschistischen” Gruftspionen beatmet, wird halt als Antizionismus und Israelkritik maskiert. Der Holocaust ist nur noch Geschichte, und schamlos vom Dschihad inspirierte Rapper kriegen am israelischen Jahrestag dieses Völkermords einen “Echo” verliehen. Aber diese üblen Stinker haben ihr Publikum, nicht nur in der zugewanderten Szene.
    Gottlob ist wenigstens ein Teil der deutschen Pop- und klassischen Musik aufgewacht, wenn auch spät: M.-Westernhagen,Thielemann, Barenboim, Maffay und etliche andere.
    Ob’s hilft? Meine Zuversicht hält sich in begründeten Grenzen.

  9. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Sie schreiben es!
    Leider lässt sich der Herr Ortner mit der Veröffentlichung meines “Beitrages”, getippt um 08.48h, ein bisserl viel Zeit 😉

  10. Rennziege

    Thomas Holzer, 15:35 Uhr
    @Rennziege
    Ein Schicksal, Herr Holzer, das wir bisweilen miteinander teilen (Reim unbeabsichtigt).
    Sei’s drum! Wir sind Gäste im Wohnzimmer unseres Hausherrn, der wie Broder (höflicher Nachtrag, keine Schleimerei) einer der wachsten Geister der deutschsprachigen Medienlandschaft ist.

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