«Man sollte sich gut überlegen, ob es eine gute Idee ist, Putin zu stürzen»

„Die Geschichte Russlands ist gezeichnet von Leiden, Armut und Gewalt. Bis heute leidet das Land an der Last seiner Vergangenheit. Was ist anders an Russland? Und wie soll der Westen darauf reagieren? Der Osteuropahistoriker Jörg Baberowski mahnt zur Vorsicht.“ (NZZ, hier)

4 comments

  1. Reini

    Wird Putin gestürzt, wird die Armut und Gewalt in Russland noch größer,… die nächste Flüchtlingswelle ist angerichtet!

  2. Thomas F.

    @Reini
    So einfach läßt sich das nicht prophezeien. Nach der gleichen Logik hätte man ja auch in anderen oesteuropäischen Staaten, z.B. den baltischen, behaupten können, ein autoritäres Regime wäre das einzige, was die staatliche Ordnung aufrecht erhalten kann. Und im Falle der Ukraine hat es die Kleptokraten-Mafia im Kreml behauptet und dann zu beweisen versucht indem sie selbst destabilisierend militärisch eingriff.

  3. namor

    Zentrale Aussage: Die Bolschewisten haben gewonnen, wegen ihrer „unbedingten Bereitschaft zur Gewalt“.
    Jesus war dann wohl sowas wie die unbedingte Ablehnung von Gewalt. Sicher hat er Tische umgeworfen und irgendetwas interpretierbares gesagt. Sternenstaub im Getriebe der Selbstaufgabe.
    Gibt es eine Religion die aus einer „unbedingten Bereitschaft zur Gewalt“ entstand? Jeder mit etwas Hirn und Rückgrat gegen das Kollektiv kennt die Antwort.

  4. Rado

    Wenn es Putin nicht gäbe, säße der Islamische Staat jetzt in Damaskus und am Stadtrand von Bagdad.

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