Manche lernens nie…

Jean Asselborn warnt die EU vor einer Politik der Abschottung. Wenn sich die Einstellung „von Orbán und Co.“ durchsetze, sei das „Friedensobjekt Europa tot“. Europa müsse weiterhin schutzbedürftige Menschen aufnehmen. weiter hier

17 comments

  1. CE___

    Ah‘ so…warum meint dann der EU-Soviet das Weltklima mit irgendwelchen „Klimazielen“ beeinflussen zu können? Oder warum soll eine EU-Armee her, wenn schon nicht einmal eine Grenze gegen „nur“ illegale individuelle Grenzgänger geschützt werden kann?…

    Das wären Fragen über Fragen die man sich ernsthaft stellt, würde man nicht die eigentliche Motivation des Asselborns und seiner Spiessgesellen inzwischen kennen:

    Nämlich die illegale geplante und gewollte Flutung Europas mit Menschen aus halb Afrika und dem Nahen Ostens, aus welcher persönlichen Motivation der Täter heraus auch immer….

  2. Christian Peter

    Was aber stimmt : Das Geschwafel von wegen Schutz der EU – Außengrenzen können sich die Schaumschläger Seehofer, Söder und Kurz ersparen, weil das niemals passieren wird.

  3. Leitwolf

    Worthülsen über Worthülsen! Bedenkt man die Ressourcen die mit der politischen Agenda der, nun nennen wir es freundlich, kulturellen Bereicherung verbunden sind, dann wirkt das einfach erbärmlich. Mehr als „europäsche Solidarität“, indirekt „Willkommenskultur“, „europäische Werte“, „Grenzen können nicht gesichert werden (wehe dem der es versucht!), „Menschen vor dem Ertrincken retten“ kommt da nicht!

    All diese Begrifflichkeiten sind verbraucht, weil auch von den einfachsten Gemütern entschlüsselt. Anstatt diese weiter zu bedienen (und vemeintlich zu vertiefen), bräuchte es dringend innovatien Neusprech. Da ist die Linke übermäßig säumig. Wenn sie nicht schnell lernt ihre (selbstverständlich weit überlegene) Agenda richtig zu kommunizieren, dann sehe ich da schwarz für den Soziliaismus.

  4. sokrates9

    „Friedensprojekt Europa“ „Technologisches Innovationsprojekt Europa“ „Innovationsprojekt Europa“ Wirtschaftsprojekt Europa – starker Euro“ ob die Headlinemanager das glauben was sie sagen??
    Angenommen Trump streicht die Sanktionen, wie schnell werden diese dann in Europa, die uns ja Milliarden kosten, fallen?? Doch Europa fährt eine „eigenständige Politik??“

  5. Christian Peter

    @Leitwolf

    Leere Worthülsen kommen vor allem von den Christdemokraten : Das ganze Geschwafel von wegen Schutz der EU – Außengrenzen dient lediglich dazu, der Bevölkerung Sand in die Augen zu streuen.

  6. Dr.Gerd Eichberger

    Die wahre Bedrohung Europas geht von „guten“ Menschen aus, die mit christlicher Wärme und Leidenschaft das gesamte Gesindel der – insbesonder afrikanischen – Restwelt – unter dem schützenden Codewort „Flüchtling“ – in Europa aufnehmen wollen. Das Freud‘ sche Konzept des „Todestriebes“ – also der Tendenz zur eigenen Vernichtung scheint sich wieder einmal zu bestätigen. .

  7. aneagle

    Asselborn wird noch gute Ratschläge für vegane Essenszubereitung absondern, wenn er längst im Kochtopf von Kannibalen steckt. Jahrzehntelange wurden durch und durch unbrauchbare Politiker in Brüssel zwischengelagert und gut war es für Europa. Diese Unwählbaren ufern jetzt gefährlich aus. Eine Redimensionierung der Europarechte ist mehr als angebracht, zurück zu den Gurkenkrümmungsrichtlinien!

  8. Falke

    Wer nimmt denn noch den verbalen Dünnpfiff dieser linksextremen Witzblattfigur ernst, der offenbar als „Außenminister“ eines Zwergstaates seine Minderwertigkeitskomplexe dadurch ausgleichen will, dass er der EU seine absurden Verhaltensmaßregeln vorschreibt? Nur nebenbei bemerkt (und nicht erstaunlich angesichts des geistigen Zustands dieses Herrn), widerspricht er sich selbst: Einerseits behauptet er, die Außengrenzen der EU können nicht geschützt werden, andererseits beschimpft er Ungarns Regierungschef Orban, der beweist, dass man es sehr wohl kann. Es scheint so, dass er sich als geeigneten Nachfolger seines alkoholaffinen Landsmanns an der Spitze der EU-Kommission sieht (falls ihm die Rauten-Mutti den Posten nicht vor der Nase wegschnappt).

  9. Johannes

    Jean Asselborn ist ein Ehrenmann!
    Jawohl das ist er, er hat sich und seine Ideale nie verraten und sich nie gebeugt. 19 Jahre war er in der wilden 68iger Zeit, es wird ihn als Sozialist wohl enorm geprägt haben. Danach hat er sich vom Gemeindebediensteten hoch gearbeitet, Abitur und Studium absolviert und ist in die höchsten Politkreise des Zwergenstaates aufgestiegen.

    Sein Streben wurde honoriert:
    14 Dez.2010 mit dem Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland;
    Okt. 2013 Ernennung zum Commandeur de la Legion d`Honneur;
    2014 von der Landespressekonferenz Saar mit dem Medienpreis „Goldene Ente „ ausgezeichnet (kein Scherz!);

    Und die wohl wichtigste und sein engagiertes Tun am meisten honorierende Auszeichnung war wohl der Deutsch-Französische Journalistenpreis 2016, der als großer Medienpreis an ihn verliehen wurde.

    Dieser Mann kann gar nicht anders, er ist so hochdekoriert das jede Änderung seines Denkens ein Verrat am System wäre und weil er ein Ehrenmann ist würde er das System nie verraten, nehme ich mal an.

    Das alles ist gut und schön nur hilft es Europa nicht weiter wenn Politiker so, nach meiner Meinung, befangen sind in ihrer Verpflichtung sich ihrer vom Mainstream verliehenen Ehrungen würdig zu erweisen.

    Die Asselborns der Gegenwart sind wie der arme Kapitän Edward John Smith der als erfahrener Seemann mit Vollgas eine Richtung einschlagen musste weil die Gesellschafter hinter ihm es einforderten.
    Wir alle kennen das Ergebnis das noch heute für alles das dem Untergang geweiht ist als Synonym herhalten muss.

    Zum Glück gibt es heute Politiker die das Ruder herumreißen, wollen wir hoffen das wir am Eisberg ohne größere Schäden vorbeischrammen können.

  10. aneagle

    @Johannes
    stimmt vielleicht. Aber Asselborn ist ausdekoriert. Längst hat er die Uneinsichtigkeit der Rautenmutti adoptiert und „wüsste nicht, was er anders machen sollte“(© Merkel). Fürchte einer von den beiden folgt dem Alki nach, ohnehin egal welcher.

  11. Der Bockerer

    In Luxemburg kann ein Bürgermeister einer Kleinstadt schnurstracks zum Minister werden und damit europäische Politik mitbestimmen. OK, Luxemburg ist ein kleines Land und seine personnellen Resourcen sind begrenzt. Aber das ändert sich gerade, und zwar sehr schnell – auch dank Politikern wie A. Man will die Bevölkerung des Landes bis 2040 auf eine Million erhöhen (heute ca. 600 000). Und nachdem die Fortpflanzungsrate der eingeborenen Luxemburger nicht so berauschend ist, geht das nur über Zuzug aus Gegenden, die deutlich geburtenfreudiger sind.
    Lustigerweise lautet das Motto der Luxemburger: „Wir wollen bleiben, wie wir sind!“ Fragt sich nur „wie“ sie in 20 Jahren sein werden…

  12. astuga

    Man sollte sich fragen, was in der EU falsch läuft wenn realpolitische zwerge wie Juncker und Asselborn so viel gewicht haben. Entweder sind sie bloß medial überrepräsentiert, oder die machtverhältnisse in der EU sind andere als es offiziell den anschein hat. Wird die EU von interessensvertretern einiger luxemburgischer briefkastenfirmen regiert?

  13. Christian Peter

    Dabei ist illegale Einwanderung noch lange nicht das größte Problem : Mit dem Erweiterungskommissar Hahn (ÖVP) und dem Ratsvorsitz Österreichs durch Kurz (ÖVP) wird die EU – Erweiterung am Westbalkan vorangetrieben – das wird zusätzlich etwa 1 Million Balkanesen nach Österreich spülen.

  14. astuga

    @fxs – gute frage, aber gar nicht so einfach zu beantworten. Da mit unterschiedlichen daten und zeitlichen bezugsrahmen gearbeitet wird. So ist luxemburg mal an 3. Oder 5. Stelle in relativen zahlen. Auch fragwürdig, wie zuverlässig gemeldete asylwerberzahlen aus einigen mitgliedsländern sind (bei griechenland und zypern etwa). Man denke an falsche identitäten, oder bereits weiter gereiste personen.

  15. Christian Peter

    Doofe Bürger – lassen sich von den Regierenden zum Narren halten. Die EU – Erweiterung am Balkan, die von der ÖVP vorangetrieben wird, wird 1 Million Balkanesen zusätzlich nach Österreich spülen, aber alle sprechen bloß über illegale Zuwanderung. Bloß der sozialdemokratische Landeshauptmann Niessl lasst in diesen Tagen aufhorchen, in dem er die Abschaffung der Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU fordert.

    https://www.oe24.at/oesterrreich/politik/EU-Arbeitnehmerfreizuuegigkeit-Niessl-Vorstoss-stoesst-auf-Ablehnung/341274392

  16. Christian Peter

    Warum sprechen alle über illegale Einwanderung aber niemand darüber, was die EU – Erweiterung am Westbalkan für Österreich bedeuten wird ? In Wien leben alleine 150.000 Kroaten, insgesamt leben (mit längst Eingebürgerten) etwa 750.000 – 100.000.000 Menschen vom Balkan, durch die EU – Erweiterung am Westbalkan wird sich diese Zahl locker verdoppeln. Bereits heute gibt es in Wien ganze Stadtteile bzw. Bezirke als Slums, wie etwa den 16. Wiener Gemeindebezirk, aber auch in vielen anderen Stadtteilen wird hauptsächlich Balkanesisch gesprochen. Wollen wir das wirklich und was bringt ein Kanzler, der sich medienwirksam gegen illegale Einwanderung in Szene setzt, es aber gleichzeitig verantwortet, dass in Zukunft weitere Millionen Einwanderer vom Balkan ganz legal nach Österreich zuwandern werden ?

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