Mehr Geld für Brüssel?

“ (C.O.) Ohne harte Verhandlungen zusätzliche Milliarden fürs EU-Budget anzubieten, ist nicht im nationalen Interesse Österreichs oder Deutschlands.“ (hier)

12 comments

  1. Gerald Steinbach

    Karas ist ein Fossil der Europäischen Union und hat mittlerweile mitbekommen wie man mit wenig Arbeit viel Geld bekommt vom Steuerzahler
    Karas steht für eine Kaste von europäischen Politiker die völlig abgehoben sind, keinen Bezug zur Realität haben und auf den Untertan herunterblicken, aber gerne sein Geld nehmen, natürlich zum Wohle des Untertans

  2. sokrates9

    Was interessiert einen Sozialisten, was einen EUkommunisten Geld? Das kommt doch ohnehin aus dem Bankomat! Wo sind die Einsparpotentiale der EU? Wieviel Geld fließt als Terrorhilfe nach Palästina und die anderen Staaten! Typisch ist durch Wegfall der Briten wird das EU – Parlament nicht um ca 60 Sitze verkleinert, sondern das “ Mitspracherecht“ der EU – Mitglieder vergrößert! So bekommt Österreich 1 Sitz mehr!!

  3. Ländler

    Nicht das erste Mal, dass Karas negativ auffällt. Ich verstehe nicht, dass Kurz diesen Quertreiber nicht in den „wohlverdienten“ Ruhestand befördert und durch jemanden ersetzt, der die Interessen Österreichs im EU-Moloch vertritt!?

  4. W. Mandl

    Spätestens nach der nächsten EU-Wahl ist Karas weg vom Fenster und Kurz wird Personen seines Vertrauens nach Brüssel senden.

  5. Lisa

    EU abschaffen. Es genügt doch, ein paar Zoll- Arbeits. und Niedrlassungsbeschränkungen in Europa aufzuheben und ein Rechtssystem zu vereinbaren, das jeder verstehen und einsehen kann, einander bei Angriffen von aussen (oder Immigrationswellen!) militärisch zu unterstützen und ansonsten die historisch gewachsenen Regionen sich selbst verwalten zu lassen, um ein friedliches, funktonierendes Vielvölkereuropa zu gewährleisten.

  6. Thomas F.

    Das waren noch Zeiten, als eine Thatcher nach Brüssel gestürmt ist, mit der Handtasche auf den Tisch geklatscht hat und geschrien hat: ‚We want our money back!‘.
    Wer beschützt uns dann noch vor den Blutsaugern im Elfenbeinturm, wenn das Vereinte Königreich sich bald ganz aus der Affäre gezogen haben wird?
    Übrigens: Sie hat es auch bekommen. Zumindest teilweise…

  7. Dieuetmondroit

    Die beschriebenen „Volksvertreter“ fühlen sich eben der EU mehr verpflichtet als ihrem eigenen Staat. Aus ihrer Sicht ist es löblich und konsequent, der EU bei den jetzt kleineren Einnahmen auszuhelfen. Das Friedensprojekt muss gefördert und weiter ausgebaut werden. In der Theorie klingt das wunderbar und einleuchtend.

    In der Praxis machen uns die Politiker dadurch jedoch zu Deppen, die freiwillig mehr zahlen als nötig.

    Warum fällt mir jetzt bloß dieser Witz ein:
    Der Pessimist sieht nur Dunkelheit.
    Der Optimist sieht ein Licht.
    Der Realist sieht einen sich rasch nähernden Zug.
    Der Lokführer sieht drei Idioten auf den Gleisen.

  8. bill47

    Um wie viel wurden die Beiträge der Staaten zu EU-Budget gesenkt, als Goßbritannien beitrat? Die Staaten sollen auf diese Senkung verzichten. Oh, die gab’s gar nicht, na dann!

  9. Falke

    Der Autor schreibt euphemistisch: „der bekannte EU-Parlamentarier Othmar Karas“. Präziser wäre gewesen „der sattsam bekannte …“ oder, noch besser, „der berüchtigte“…

  10. Johannes

    Es ist die wunderbare Verwandlung der EU Abgeordneten, ist man erst einmal eine gewisse Zeit in diesem Umfeld so sieht man die Welt mit ganz anderen Augen, würde ich meinen.
    Mich erinnert es ein wenig so wie es früher war wenn Dorfleute zum Ersten mal in die große Stadt kamen.
    Wenn unsere Abgeordnete einmal in Brüssel angekommen sind dann sind sie plötzlich Teil einer Elite, sie sind dann Teil der oberste politische Instanz, jene die nicht klein-klein denken und immer das große Ganze im Auge haben.
    Ich möchte niemanden zu nahe treten aber ich glaube man lebt in dieser Abgehobenheit in einer Scheinwelt, eine Welt die nur kurz unterbrochen wird wenn man alle paar Jahre in diese elendige Provinz fahren muss um sich mit diesen armen Narren, die über ihren Dorfrand nicht hinaus denken können, zu unterhalten und um ihre Stimme zu bitten. Ich denke das muss ganz grauslich sein sich gequält an die Stammtische zu setzen und so zu tun als ob.

    Wie befreiend muss es dann sein wenn man wieder im Flieger nach Brüssel sitzt weit weg vom Pöbel und für weiter Jahre in Amt und Würde bestätigt, endlich wieder unter seinesgleichen die viel besser verstehen was Europa braucht.

  11. Lisa

    Wenn alle, die nach Brüssel dürfen, diese Posten nur ehrenamtlich übernehmen könnten… Mal sehen, wer sich da noch um Yoghurtzutaten und Gukeknkrümmungen lümmern wollte….

  12. Lisa

    Nachtrag: Herrjeh! „Gurkenkrümmungen kümmern“ sollte das heissen. Aber das „Lümmern“ ist auch eine netter Freud’scher Vertipper..

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