Mehr Staat, weniger Wohlstand

In wohl allen Ländern klagen die Bürger über die staatliche Bürokratie: zu langsam, zu kompliziert, undurchsichtig, schikanös, korrupt … Die „Bösen“ sind die pflichtbewussten, korrekten Beamten. Es sind aber die Bürger, auch Bürokratiekritiker, die stets nach neuen Vorschriften und Regeln rufen für alles, das nicht ist, wie es angeblich sein sollte….weiter hier

4 comments

  1. Thomas Holzer

    Natürlich sind die Untertanen mit ihren Rufen für das Mehr an Vorschriften, Verboten verantwortlich.
    Ein aufgeklärter Staatenlenker, sprich Staatsmann, würde jedoch diesen Rufen noch nachgeben, wie „unsere“ Politiker, sondern sich vor die Mikrophone stellen und aufrechten Hauptes den Bürgern zurufen, daß es dieser Vorschriften und Verbote eben nicht bedarf, daß jeder Einzelne für sich entscheiden soll.

  2. sokrates9

    Beamte haften nicht für ihre „Leistungen“. Ein Privater haftet mit seinem Vermögen der Beamte entscheidet, haftet aber nicht!

  3. Christian Peter

    Das abschreckendste Beispiel in Sachen Bürokratie in Europa ist die Beamtenrepublik Österreich, in der sich etwa 20 % der Erwerbstätigen (ca. 1 Million Österreicher) im Sold des Staates befinden und in der jede 4. Arbeitsstunde in der öffentlichen Verwaltung geleistet wird.

  4. Lisa

    @Christian Peter: Eigentlich soltle es jedem Staatsdiener eine Ehre sein, Verantwortung fürs Gemeinwohl und das Funktionieren einer politischen Einheit übernehmen zu dürfen. Damit ist doch ein gewisser Machtzuwachss verbunden und das sollte nicht doppelt, ansehensmässig und finanziell, belohnt werden. Beamten und Politikern wird (von/Volk und/oder REgierung) vertauenvoll Macht übertragen und das ist eine Ehre, und soll nicht ein freier Zugang zum Steuergeldertopf sein, aus dem man sich unbeobachtet und ungestraft bedienen kann, weil vorasschauend dafür gesorgt wurde/wird (nicht zuletzt durch amtssprachliche Verklausulierungen) dass keiner so richtig durchblicjk.

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