Merkel, die Königin der Floskeln

„….Man kennt das: Politiker versprechen, ihre Hausaufgaben zu machen. Sie betonen, dass sie die Sorgen und Nöte der Bürger ernst nehmen. Mehr als Redewendungen sind das nicht. Aber genau die machten die demokratische Kultur kaputt, sagt die Politologin Astrid Séville…“ (NZZ, weiterlesen hier)

7 comments

  1. Chrisitan Peter

    Das ist man von Christdemokraten gewohnt. Meister der Floskeln und Unverbindlichkeiten sind u.a. auch S. Kurz, Horst Seehofer, Markus Söder und viele andere dieser Partei.

  2. Gerald Steinbach

    Widerlich was der Seehofer in der PK herumgestammelt hat in der Causa Maaßen

    Auf die Frage eines Reporters ob die Kanzlerin noch Vertrauen in Maaßen gehabt hatte
    Antwort: Ja, mir ist nichts anderes bekannt
    Jetzt ist mir auch klar warum er „befördert “ wurde

  3. Falke

    Bei Merkel kommt noch erschwerend hinzu, dass sie einen Sprachfehler hat, den die Kabarettisten besonders gerne und häufig nachahmen, der bei Merkel selbst aber eher einschläfernd wirkt.

  4. Mourawetz

    Ihre Alternativlosigkeit trug Thatcher den Spitznamen „eiserne Lady“ ein. Wo ist ein vergleichbarer Spitzname für Merkel? Scheint wohl daran zu liegen, dass die Medien linksstehend sind.

  5. Otto mosk

    floskelkaiser ist wieder mal ein roter: Kern
    „ich trete sicher nicht bei der Eu Wahl an!“

  6. Johannes

    Merkel ist fleißig, sie reist unentwegt in die verschiedensten Länder von Afrika bis Asien und versucht Rückführungsabkommen auszuhandeln. Das muss ich anerkennen, das ist sicher anstrengende Arbeit und erfordert Kraft.

    Aber es kommt mir vor wie jemand der mutwillig seinen Hauptwasserrohranschluß zerstört hat und nun fleißig versucht mit einem Kübelchen das Wasser aus dem Haus zu bringen das den Keller bis zur Decke geflutet hat und schon ins Wohnzimmer vordringt.

    Sie hat sich mit den Nachbarn verkracht weil sie wollte das auch diese ihr Haus fluten sollten, – aus Solidarität.
    2015 hatte sie viel Lob und Anerkennung erhalten, nach dem Tod von über 70 Menschen in einem Schlepper-LKW und den prekären Zuständen von Griechenland bis Ungarn hat sie durch ihre Entscheidung zunächst für Entlastung jener Länder gesorgt die sowieso nur Transitländer waren.

    Damals hätte sie die Einmaligkeit dieser Geste artikulieren müssen und danach im Verbund mit allen europäischen Ländern Härte zeigen müssen.

    Stattdessen wurde ihre einsame Entscheidung ein Signal für die Welt, das Deutschland und Europa nun offen seien für alle die kommen wollen.

    Statt innereuropäischer Zerwürfnisse die lange in den Köpfen der Menschen Polens, Ungarns, Tschechiens und der Slowakei bleiben werden hätte sie ihr Gewicht für eine gemeinsame Anstrengung zum Grenzschutz verwenden müssen.

    Sie hat es nicht getan und dieser Fehler wird in die Geschichte eingehen als Spaltpilz der von Deutschland ausgehend Europa zerstört hat, nach meiner Meinung.

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