3 comments

  1. sokrates9

    Was ich an all diesen Quotenregelungen vermisse ist: „Die normative Kraft des faktischen!“ Kann mir irgendeiner dieser ideologischen Träumer erklären wie es funktionieren soll, dass Flüchtlinge per Quote über Europa aufgeteilt werden ?. Da gibt es eine Gruppe die man nicht berücksichtigt: Die Flüchtlinge! Wie lange bleibt ein Quotenflüchtling,der das kleine Los gezogen hat, herzlich willkommen geheißen von der lokalen Bevölkerung ?? , im ostungarischen NIRIDGHAZA, bis er sich wieder auf die Wanderung in das Asylparadies Deutschland, Österreich macht? wo alles gratis ist und Gesetze für ihm nur bedingt gelten??

  2. Mona Rieboldt

    Estland hatte auch „Flüchtlinge“ aufgenommen. Bei Nacht und Nebel sind dann immer mehr verschwunden, bis keiner mehr da war. Sie wollten alle nach Deutschland. Das ist aus Sicht der Asylanten gut, weil hier auch ein 10fach krimineller Asylant nicht ausgewiesen wird, bleiben darf, weil angeblich Papiere fehlen, ihm Folter droht im Herkunftsland oder wie ein Gericht entschieden hat, dass die Gefängniszellen im Herkunftsland zu klein sind.

    Der Irrsinn zeichnet deutsche Politik aus.

  3. Falke

    Angeblich hat auch Ungarn rund 1200 „Flüchtlinge“ aufgenommen, heimlich, still und leise genau die von der EU zugeteilte Quote. Ich erinnere mich, dass Polen (noch unter der vorigen Regierung) der EU angeboten hat, 12.000 Flüchtlinge aufzunehmen, aber nur Christen. Das war aber für die p.c. Gutmenschen der EU voll rassistisch und diskriminierend und wurde daher abgelehrnt. Also hat Polen niemanden aufgenommen. Offenbar ist es der EU wichtiger, politisch korrekt zu sein, als Menschen in Not zu helfen (auch wenn es nur eine bestimmte Kategorie Menschen ist), was ein bezeichnendes Schlaglicht auf die „verantwortlichen“ EU-Politiker wirft.

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